TOAZ: Neu im Regal

DVDs

Irgendwo muss man ja mal anfangen. Die letzten paar Tage hielten sich nämlich nicht wirklich an meinen Plan. Sie waren nicht schlecht, aber wirklich des Tollsten Oktobers Aller Zeiten würdig waren sie auch nicht. Und so beginne ich heute damit, den Oktober abzufeiern.

Was macht ein Filmfreak, nachdem er innert 10 Tagen 23 Filme gesehen hat? Richtig, er stürmt das nächste Geschäft, das DVDs und BluRays anbietet, und deckt sich ein. Ich habe mir nämlich vorgenommen, künftig einmal pro Monat einen Filmegrosseinkauf zu machen, und mich dafür die restliche Zeit etwas zurückzunehmen. Bisher klappt das ganz gut. Und jetzt kann ich endlich mal Anna Karenina schauen, von dem ich bisher nur die Eröffnungsszene mit Dario Marianellis wundervoller Musik kenne.

Dredd (2012)

„Ma-Ma is not the law. I am the law.“

Wenn es um Comicverfilmungen des laufenden Jahres ging, drehte sich die Unterhaltung sofort um The Avengers und The Dark Knight Rises. Dabei vergassen alle immer (gemeinerweise) die kleine britische Independent-Produktion Dredd, eine Verfilmung des Kultcomicstrips und auch ein bisschen ein Remake des Stallone-Klassikers. Mit einem Budget von nur 50 Millionen spielt dieser Film natürlich schon in einer anderen Liga als die beiden eingangs erwähnten Blockbuster, dafür hat er aber ganz andere Reize. Oh ja.

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Trailer: Dredd

Immer sprachen sie von den „drei Grossen 2012“ – The Avengers, The Amazing Spider-Man und The Dark Knight Rises. Und auch wenn sie im Vergleich zu Dredd, dem britischen Low-Budget-Beitrag ins Blockbusterrennen dieses Jahres wirklich grössere Produktionen sind, der Film ist auch eine Superhelden-Verfilmung und sollte nicht auf den Listen der Fans vergessen werden. Der erste Trailer sieht darum zu, dass dies auch nicht passiert und wartet mit Snyder’scher Optik und viel sinnlosem Gedöns, aber letztlich doch irgendwie interessantem Boba Fett-Look auf. Sieht spassig aus. Und hat Karl Urban und Brendan Gleesons Sohn. Gekauft.

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