#ERUGF

Wer mit auf Twitter folgt, und wer regelmässig online ist, oder es zumindest gestern Abend war, dem ist nicht entgangen, dass ich viel getwittert habe. Und viel mit dem Hashtag #ERUGF. Für Ersteres möchte ich mich entschuldigen, es mag vermutlich etwas genervt haben, aber das gehörte halt dazu. Das #ERUGF, kurz für Eidgenössisches Raclette und Grill Festival, was etwas gestelzter klingt, als es gemeint ist, ist konkret einfach ein Tweet-Up mit Grill und Raclette. Organisiert hats der David und „seine“ Firma MySign, die wiederum zahlreiche Sponsoren gewinnen konnten, sodass man sich kostenlos den Bauch vollschlagen konnte.

So Tweet-Up-Zeug stehe ich generell etwas skeptisch gegenüber. Ich meine, es ist sicher interessant Leute zu treffen, die man nur virtuell kennt, aber meist finde ich es spannender, eine oder ein paar Personen zu treffen, und mit denen zu plaudern, als gleich eine Horde, von denen man den meisten nur ein paar Augenblicke widmen kann. Darum habe ich dann auch gleich die Leute gesucht, die ich kennenlernen wollte, also den Fellow-FMS-Schüler Manuel, die Dipl. Ing. Chillerin Fabienne und den Musik-Fanatiker Lukas. Also habe ich mich mit ihnen zusammengetan, und lernte dabei auch noch Sonja und Jan kennen, die ebenfalls friedlich sind. So bin ich ein Fan von Tweet-Ups, aber das ist ja auch schon ziemlich die untere Grenze von Tweet-Ups, so sechs Leute. Und auch mit Chris habe ich plaudern können.

Insofern fand ich das #ERUGF cool, weil ich tatsächlich einige gemütliche Leute kennenlernte, und auch ansonsten einen gemütlichen Abend verbringen durfte, und mir den Bauch vollschlagen durfte mit Raclette, Wurst und Dessert. Omnomnom. Und dieser Knackeboul-Kerl, der auch noch kam, war auch ganz lustig.

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