Man on a Ledge (2012)

„Nick, have you ever considered hurting yourself?“ – „Hurting? No. But killin’… every goddamn day!“

Sam Worthington war eines Tages da. Ganz plötzlich. Dabei war er allen scheissegal. Da konnte er noch so viele Menschen (auf fernen Planeten und auf der Erde gleichermassen) und Sagenwesen abmetzeln, niemand schien sich für ihn zu begeistern. Und das ändert sich auch mit Man on a Ledge nicht, ganz ungeachtet seines Auftritts – denn Worthington ist alles andere als der Typ Schauspieler, auf den Hollywood gewartet hat.

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The Rock (1996)

„We’ve brought you here because there’s a situation that we think you can help us with.“ – „And what might that be? I’ve been in jail longer than Nelson Mandela, so maybe you want me to run for president.“

Die Liste meiner Allgemeinbildungs-Filmlücken ist gross. Sehr gross. Weit oben auf die Liste gesetzt wurde neben Fight Club und Die Hard auch The Rock, und zwar von Simon, der den Film als seine persönliche Erleuchtung bezeichnete und mir im Detail beschrieb, wie ihn der Streifen von Michael Bay zum – cineastischen, wohlgemerkt – Orgasmus trieb. Oder sowas in der Art. Jedenfalls gab und gibt es keine Gründe, The Rock nicht zu gucken, und sei es nur, um sich eine weitere Bildungslücke zu schliessen.

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