Trailer: Mortdecai

Mortdecai

Johnny Depp versucht sich in seinem neuen Film Mortdecai wieder mit einer Komödie, was ihm unter Umständen echt gut gelingen könnte. Der Film über einen schusseligen und arroganten britischen Kunsthändler und Kleinkriminellen sieht dem ersten Trailer nach zu urteilen ziemlich witzig und herrlich erfrischend aus. Und: der restliche Cast des Films ist auch nicht ohne – Gwyneth Paltrow, Ewan McGregor, Jeff Goldblum, Aubrey Plaza, Oliver Platt, Olivia Munn und Paul Bettany sind ebenfalls zu sehen.

Den Trailer gibt’s vorerst nur bei Apple zu sehen

Salmon Fishing in the Yemen (2012)

„You persist in the wind and the rain and the cold with such poor odds of success. Why? Because you’re a man of faith, Dr. Alfred.“

Diese „based on a true story“-Verfilmungen erstaunen immer wieder aufs Neue. Da kauft sich ein Familienvater einen Zoo, ein Biker wird zum Missionar und ein stotternder König motiviert eine Nation – und das beste: Alles wahr! Es sind Filme, die erstaunen, überraschen, durch ihre unglaubliche Story und den Durchhaltewillen der Figuren Hoffnung machen. Ins selbe Horn stösst Salmon Fishing in the Yemen, ein Film über die Lachsfischerei im Jemen. Mit dem kleinen Unterschied, dass dieser Lachsfischfilm eben nicht „based on a true story“ ist. Ein „kleiner Unterschied“ mit grossen Folgen.

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8 Highlights des 8. Zurich Film Festival

Noch ein kleines bisschen wehmütig denke ich ans 8. Zurich Film Festival zurück, das definitiv zu meinen Highlights des Jahres zählen wird. Und weil es bei der grossen Zahl an Filmen unmöglich ist, einen Überblick zu behalten, gibt es hier acht grossartige Filme, die am 8. Zurich Film Festival gezeigt wurden, und die man sich unbedingt merken muss. 8 Highlights des 8. Zurich Film Festival.

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The Impossible (2012)

„You know, what was the most scary bit for me?“ – „When the water hit?“ – „When I came up, and I was all on my own.“

Monika Schärer, die Moderatorin, die am Zurich Film Festival Juan Antonio Bayonas Film The Impossible ankündigte, hielt richtig fest, dass die Tsunami-Katastrophe 2004 eines dieser einschneidenden Ereignisse ist, bei dem man noch genau weiss, was man getan hat, und wann man wo war. In meinem Fall war das zu Hause, am Spielen, mit dem Radio neben mir. Ich dachte mir damals noch, dass das eh nur ein „gewöhnliches“ Erdbeben gewesen wäre und die Weltöffentlichkeit dieses Unglück sicher bald vergessen hätte. Wie ich mich doch irren sollte.

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Haywire (2012)

„You can tell me right now, why you sold me out, or you can tell me in 10 minutes – When I have my hands around your throat.“

Steven Soderbergh zählt zu jenen Regisseuren, die Mainstream gekonnt mit anspruchsvollem Kino verbinden können – und die nebenbei auch noch halb Hollywood in einen Film packen. War der Fall bei Ocean’s Eleven, Contagion und auch bei seinem neuesten Film, Haywire setzt der Amerikaner auf grosse Namen. Wenn ein Schauspieler wie Matthieu Kassovitz eine kleine Nebenrolle besetzt, dann ist das wohl ein typischer Soderbergh-Film. Meine Meinung dazu, nach dem Klick – dem Cem seine, der ebenfalls mit mir im Kino war, findet man hier.

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Trailer: Haywire

Schon seit Juli ist der Trailer zu Steven Soderberghs neuestem Action-Thriller Haywire raus, doch auch wenn ich vom Film schon gehört hatte, habe ich ihn erst eben gerade das erste Mal gesehen. Und wenn es nicht der Cast ist (Michael Douglas, Ewan McGregor, Michael Fassbender, Antonio Banderas), der mich mich auf den Film freuen lässt, dann sicherlich der spannende, wenn auch zugegebenermassen etwas altbackene Plot, über eine Agentin, die von ihrem eigenen Kommando verraten und dem Tod überlassen wird. Aber irgendwie sieht das beim Regisseur von „Ocean’s Eleven“ viel überzeugender aus, als ich erwartet habe, was vermutlich auch an der unverbrauchten Hauptdarstellerin Gina Carano, einer ehemaligen MMA-Fighterin liegen dürfte.

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Trailer: Jack the Giant Killer

Was ich vom Trailer zum bereits vierten Märchenfilm in nächster Zeit neben „Hansel & Gretel: Witch Hunters“, „Mirror Mirror“ und „Snow White and the Huntsman“ halten soll, ist mir noch nicht ganz klar – zu wenig zeigt er, und zu unklar ist die Story, wobei man vermutlich die Vorlage von Jack the Giant Killer kennen sollte. Wie dem auch sei, ein sehr schlagkräftiges Argument ist der Cast – neben Nicholas Hoult stehen Ian McShane, Ewan McGregor (erneut als Obi-Wan Kenobi, wie der Trailer zeigt :P), Stanley Tucci, Bill Nighy und Warwick Davis vor, sowie Bryan Singer hinter der Kamera. Ob das reicht, um den Film nicht wie ein Narnia-Ripoff aussehen zu lassen, zeigt hoffentlich ein etwas aussagekräftigerer Trailer. Vielleicht kriegt der Film dann auch ein ein bisschen besseres Logo, als den aktuellen „Life of Brian“/Ray Harryhausen-Hybriden.

Geplanter Starttermin ist der 15. Juni 2012.

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