Projekt 52/34 – Gaumenschmaus

Vor einigen Tagen ist Farin aus seinem, wie er es nannte, „Farin-Urlaub“ zurückgekehrt, und so musste F. Rosch leider seinen Posten räumen. Doch er musste nicht mit leeren Händen gehen, sondern wurde angemessen verabschiedet, mit Apéro und so. Und zum Dank gab es eine riesige Schokolade, auf der unser Dank noch einmal ausgesprochen wurde. Merci! Ein Gaumenschmaus auf den Weg, wie der Hängefrosch fand.

Heisst also, ab dem 35. Beitrag geht es weiter mit Farin Schweinlaub.

Projekt 52/33 – Auf grosser Fahrt

Hab ich Ihnen schon erzählt, dass Herr Rosch auch ein begnadeter Reisefrosch ist? Nicht. Dann hab ichs jetzt erzählt. Also. Jedenfalls reist der beliebte Hängefrosch jedoch nicht gewöhnlich per Zug, oder Auto, sondern in allen möglichen anderen Reisearten. Erst kürzlich erzählte er mir von seinem ersten Libellenflug mit nachträglichem Verschlingen des Beförderungsmittels. Und den Weg hierher hat er im Schneckentempo gefunden. Er hat nämlich einen Schneckenwohnwagen gemietet. Doch das ist gar nichts, verglichen mit seinem nächsten Projekt. Wie wir alle wissen, reist es sich am besten per Hut, und was will man schon gegen einen Hängefrosch machen, der sich in den Hut setzt und losdüsen will? 😉

Falls jemandem aufgefallen ist, dass Zylinderfliegen wenig mit dem Thema zu tun hat, ihr habt Recht. Aber da dieses Thema in meinen Augen ziemlich das gleiche Thema ist wie „Auf Achse„, erlaubte ich mir, hier eine kleinere Abwandlung vorzunehmen… 😀

Projekt 52/32 – Schwarzweiss

Ich erinnere mich noch gut, an die Zeiten, als ich als kleiner Dreikäsehoch mit den grossen Geschwistern durch die Stadt bummeln oder über den See schiffern durfte, wobei wir dann meist ultracoole (nun, kommt auf die Perspektive an) Passfotos knipsten. Das waren noch die ganz alten Automaten, aus denen die Fotos dann mit Faulem-Eier-Geschmack kamen. Genial. Heute wurden diese Automaten ersetzt, und neue, schwefellose, digitale Automaten haben den Platz der Eier-O-Maten übernommen. Die Fotos sind zwar nicht mehr ganz so cool wie früher, aber was solls. Gar düstere Bilder gibts davon auch von F. Rosch und mir.

Und damit hätten auch wir alles aufgeholt und den letzten Beitrag sogar noch rechtzeitig abgeliefert. Von Farin gibts dafür noch keine Spur…

EDIT: Jetzt ist fertig Darkroom. 😉

Projekt 52/31 – Küsschen

Kürzlich habe ich F. Rosch dabei erwischt, wie er einen Brief betrachtete. Es scheint sich um Fanpost für einen gewissen „Huhu“ zu handeln, ich weiss natürlich nicht, ob der behalstuchte Hängefrosch diesen Brief erhalten hat, oder selbst jemandem verschickt. Aber letztlich ist das ja auch eh egal, zumindest kenn ich sowieso NIEMANDEN, der Huhu heisst.

Projekt 52/30 – Mein Lieblingsort

Was ist der Lieblingsort eines behalstuchten Hängefrosches? „Halstuch“ ist übrigens falsch. Genau, nämlich etwas, wovon man herabhängen kann. Nach der Badesession mit den Badefröschen, die übrigens ziemlich nass endete, musste F. Rosch erstmal trocknen. Und so kam es, dass er sich plötzlich an den Füssen aufgehängt an einem Wäscheständer wiederfand, was behalstuchte Hängefrösche bekanntlich überhaupt nicht schätzen. Aber selbst in einer solch misslichen Lage vergeht dem diplomierten Fliegenfänger das Lachen nicht (oder er nutzt nur dem Foto zuliebe seine Panto- und Mimen-Skills und grinst, wenn es ihm eigentlich zum Heulen zumute wär).

Projekt 52/29 – Badespass

Behalstuchte Hängefrösche sind zwar dafür bekannt, zu hängen, aber man findet sie auch im Wasser vor. Die Badefrösche wiederum sind aber nicht so begnadete Hänger. Kaum hatte F. Rosch also die Badefrösche, die bereits seit Urzeiten in diesem Haus wohnen, entdeckt, hat man beschlossen, dass es gemeinsame Badesessions geben wird. Der behalstuchte Hängefrosch steht da den Badefröschen in Nichts nach und planschte fröhlich im Bad herum.

Projekt 52/28 – Bei Nacht und Nebel

Eine bei Tieren weit verbreitete Todesart ist, neben dem In-die-Tiefe-Fallen-wegen-den-fiesen-Fieslingen, bei Nacht und Nebel auf der Strasse überfahren zu werden. Dieser eher schmerzhafte, dafür entsprechend rasche Tod, rührt von einem Missverständnis des Machtverhältnisses zwischen Tier und Fahrzeug. So sind noch zahlreiche Tiere, vorallem Hasen und Frösche der Meinung, sie hätten die Macht, die ihnen entgegenkommenden Scheinwerfer zu hypnotisieren, statt vor ihnen wegzuhoppeln bzw. -hüpfen. Leider wird ihnen jeweils zu spät klar, dass sie einer Falschinformation aufgesessen sind, meist in genau dem Moment, in dem sie überf…pflotsch!

Als wir also eines Abends ein Licht erblickten, wollte der behalstuchte Hängefrosch F. Rosch selbige hypnotisieren, im Glauben, es handele sich um einen Autoscheinwerfer. Glücklicherweise handelte es sich dabei nicht um Autoscheinwerfer, sondern um eine Strassenlampe. Ich konnte F. Rosch über den Irrtum aufklären, und so konnten wir dann weiterziehen. Nicht auszumalen, was passiert wäre, wenn das Licht einem Autoscheinwerfer gehört hätte… 😉

Projekt 52/27 – Verwickelt

In dubiose Geschäfte war Herr F. Rosch offenbar verwickelt und so endete er verschnürt und verwickelt an einem Seil, das die fiesen Fieslinge, die ihn daran schnürten, wieder durchschneiden wollten (warum etwas anbinden, wenn der Zweck davon ist, es schliesslich wieder loszubinden?), wodurch er dann in die Tiefe gefallen wär, wo es Krokodile gehabt hat. Oder so. Hat Rosch jedenfalls gesagt. Zum Glück konnte ich ihn im letzten Moment retten, indem ich den Fieslingen eine kleine Eule zum weiterspielen anbot, sorry Schildmaid. Wenn du sie suchst, du weisst, wo sie zu finden ist. 🙂

Ferienvertretung auch hier!

„Die Hälfte wär geschafft.“ Das muss sich Farin gedacht haben, als er unangekündigt in die Ferien verschwand, und die Projekt 52-Beiträge sich selbst überliess. Also musste eine Ferienvertretung her, und da Plopper das lukrative Angebot abgelehnt hatte, entschied man sich für den talentierten F. Rosch, Panto und Mime in einem. Doch wer ist Herr F. Rosch?

Sein Vorname ist zwar unbekannt, es ist aber anzunehmen, dass er mit F beginnt. Und dass vermutlich noch mindestens ein, zwei weitere Buchstaben folgen werden. Rosch stammt aus der Familie der behalstuchten Hängefröschen und bevorzugt es, von Lampen zu hängen, für die Ferienvertretung hat er aber eingewilligt, seine Arbeit auch im Sitzen, Liegen oder Stehen zu verrichten. Bevor er sich als Model für die Ferienvertretung beworben hat, war er Panto und Mime und diplomierter Fliegenfänger. Rosch beschreibt sich selbst als Frohnatur, immer ein Lachen auf dem Gesicht.

Wir sind daher sehr glücklich über seinen Entscheid, für den beurlaubten Farin Schweinlaub einzuspringen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Rosch. Im Moment steht er vor vier Aufgaben, die noch zu lösen sind, und zwar „Verwickelt“, „Bei Nacht und Nebel“, „Badespass“ und „Mein Lieblingsort“.

Ausserdem gibt es Neuigkeiten zu Plopper, der, anders als viele annahmen, nicht verschollen ist, sondern lediglich ein bisschen im Hintergrund agierte. Um den Nörglern und Meckerern, die mir vorwerfen, Plopper entmachtet zu haben, entgegenzuwirken, hier ein Bild des coolen Schweins mit Model. Ja er lebt noch!

Auch auf dem relevantesten Blog der Welt gibt es eine Ferienvertretung, und zwar Huhu, den Pinguin.