Filmography 2012

Jedes Jahr im Dezember klopft der Samichlaus an die Türe – in der Hand ein riesiger Sack. Darin hats nicht nur Süsskram und Nüsse und Orangen und Lebkuchen, sondern auch Jahr für Jahr die Filmography von Gen Ip, ein Mash-Up so ziemlich sämtlicher Filme des Jahres. In diesem Jahr habe ich effektiv gegen achtzig Prozent der in der Filmography 2012 gezeigten Filme gesehen, was für einen brutalen „Oh mein Gott, den muss ich gleich noch mal sehen!“-Effekt sorgt. Und auch wenn der Clip im Mittelteil etwas durchhängt, ist das generell ein grossartiges Ding, das die Dame da zusammengebastelt hat.

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Das lustigste TDKR-Video

Ich denke, wir sind uns alle einig, dass Bane einer der geilsten Filmbösewichte der vergangenen Jahre ist. Dank diesem sehr gut gemachten Video  ist er aber gleich noch viel viel viel cooler.

„Seriously?“

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Movies 2012

Ich habe es noch einmal versucht, diesmal aber mit iMovie, guten Voraussetzungen, sowie Zeit und Ruhe – und dem Jahr enstprechend ist es eine Vorschau auf den Kinosommer 2012, der uns Highlights diverser Filmreihen, aber auch Sequels und neues Actiongedöns bringt. Gibt natürlich auch noch haufenweise anderen Kram, aber für einen Fancut eignet sich halt jeweils der Blockbusterkram am Besten. Und der kommt nunmal im Sommer. Weshalb ich auch „The Hobbit“ nicht miteinbezogen habe. Hätte ich vielleicht, wenn es auch schon Material zu „SkyFall“ gäbe, aber da es dazu noch keines gibt, kann ich den nicht einfach auslassen. Billige Ausrede, ich weiss. Aber ich muss mich da ja irgendwie rausreden.

Hauewer. Ich bin einigermassen happy. Vielleicht. Okay, es hat etwas wenig Text, aber über all das Bibübibüschrummdidumm kann man ja auch wenig labern. Darum gibts zu Beginn einen komischen Dialog. Eigentlich wollte ich ja WotT-Neeson mit Battleship-Neeson mixen. Hat dann aber nicht geklappt, drum springt SLJ in die Bresche. Geiler Typ.

Und warum das alles soooooo unscharf ist, kann ich nicht erklären. Müsste ich dereinst mal abchecken.

Der le neue Trailer, nach dem Klick.

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Gravals zweiter Fancut

Ich habe es nochmal versucht, diesmal aber mit all meinen Highlights des kommenden Kinosommers, namentlich Transformers: Dark of the Moon, Source Code, X-Men: First Class, Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, Kung Fu Panda 2: The Kaboom of Doom, Captain America: The First Avenger, Cars 2, Thor und Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2. Diesmal habe ich nicht mit Windows Movie Maker geschnitten, sondern griff zu VideoSpin, der Freeware-Version von Pinnacle Studios. Und ich bin nur mässig begeistert, vom Programm wie vom Ergebnis.

Das Programm versetzte meinen PC jeweils in Dauerhalbschlaf, sodass das Schneiden eine ziemliche Qual war. Zwar unterteilte das Programm die einzelnen Trailer in Szenen, damit man weniger schneiden musste, aber wenn man dafür letztlich doch tausendmal länger braucht, nervt es trotzdem. Zudem ging mir auf den Keks, dass es so verdammt lange hatte, meinen Clip fertigzustellen, dies dann aber doch nicht so hinkriegte, wie ich wollte. Mal fehlte das „Who are you?“, mal die Antwort von Sparrow, und mal war das Timing ganz falsch. Auch jetzt stimmt das Timing noch nicht hundertprozentig, aber ich hatte ehrlich gesagt keine Nerven, das noch länger durchzumachen.

Die Songwahl fiel mir schwer, ursprünglich wollte ich „Diamond Eyes“ von Shinedown nehmen, entschied mich aber dann für den Song aus der Kick Ass-Score, der bei der Rettung nach der Folterszene erklingt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass der Song das Ganze anfangs zu langweilig gestaltet, und dann sehr abrupt erklingt (auch dort habe ich den Jack Sparrow nicht wirklich meinen Ansprüchen genügend timen können). Da war ich aber schon weit über den Point of No Return hinaus, und ich denke, das Ergebnis ist nun doch besser, als gedacht. Es ist nicht HD, es ist nicht immer das gleiche Format, es ist nicht immer sauber geschnitten, es ist… ein einfacher Fancut eben.

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