G.I. Joe: Retaliation (2013)

GIJoeRetaliation

„In the immortal words of Jay-Z: ‚Whatever deity may guide my life, dear Lord don’t let me die tonight. But if I shall before I wake, I’d accept my fate!'“

Bevor ich mich in der Folge zur Spielzeugverfilmungsfortsetzung G.I. Joe: Retaliation äussern werde und entweder in Lobeshymnen ausbrechen oder vernichtend über den Film herziehen werde, möchte ich, dass wir uns, um uns ein besseres Bild dessen, was hier gleich besprochen wird, zu verschaffen, alle kurz zurückbesinnen, dass die beiden letzten Projekte von Regisseur Jon M. Chu die Justin Bieber-Konzertfilme Believe 3D sowie Never Say Never waren. Kein Scherz. Wirklich.

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Trailer: G.I. Joe: Retaliation

Mit G.I. Joe verhält es sich ähnlich wie mit Clash of the Titans – einerseits waren beide Filme unterdurchschnittlich, andererseits fehlten die titelgebenden Figuren im Film gänzlich. Für die Titanen-Fortsetzung gabs immerhin einen Titanen dazu und auch der G.I. Joe kommt in der Fortsetzung G.I. Joe: Retaliation vor – gespielt von Bruce Willis. Der neueste Trailer verspricht ein Actionfeuerwerk (hallo es gibt 10 Minuten dialogfreien Ninjafight!), untergehende Städte (London?) und sonst verdammt viel Zeug, das irgendwie noch nicht viel Sinn macht, aber sicher uhmegacool sein dürfte. Ich meine: Jonathan Pryce vs. Jonathan Pryce – das ist doch einfach mal verdammt gross.

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Trailer: G.I. Joe: Retaliation

Der kleine Bruder von „Transformers“ bläst zum Angriff, und wer meine Kritik gelesen hat, weiss, dass ich vom ersten „G.I. Joe“-Film nur wenig hielt. Das lag vielmehr am wirren Plot und den unpassenden Darstellern, als an der Idee an sich, welche mich letztenendes, nachdem der halbe Cast ausgewechselt wurde, hoffen lässt, dass die Fortsetzung G.I. Joe: Retaliation doch noch etwas werden könnte. Die bereits im ersten Teil angedeutete „Übernahme“ des Weissen Hauses durch Kobra finde ich recht spannend, und wie es aussieht, wird das auch im Film ganz interessant (Order 66, anyone?) umgesetzt. Zudem gibts für den Abgang von Joseph Gordon-Levitt, Adewale Akinnuoye-Agbaje und Sienna Miller einen Haufen erstklassiger Haudegen: The Rock, Bruce Willis und Ray Stevenson – die Voraussetzungen, und auch der Trailer mit superschniekem White Stripes-Dubstep-Cover, gefallen.

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