Dawn of the Planet of the Apes (2014)

DotPotA

„Apes together strong!“

Zehn Jahre sind vergangen, seit das als „Simian Flu“ bekannte Virus und die darauffolgende Massenpanik einen grossen Teil der Menschheit ausgerottet haben. Die Menschen in San Francisco sind bemüht, langsam zur Normalität zurückzufinden, während sich die Affen um den Schimpansen Caesar in den Wäldern um die Stadt zurückgezogen haben. Als die beiden Rassen unverhofft aufeinandertreffen, scheint eine Eskalation unvermeidlich. Dawn of the Planet of the Apes ist bereits der achte Film über den Planeten der Affen und die Fortsetzung des Reboots von 2011. Der Brite Andy Serkis schlüpft zum zweiten Mal ins Motion-Capture-Gewand und gibt den Affen Caesar, an seiner Seite sind – in ihrer menschlichen Form – Jason Clarke, Gary Oldman und Keri Russell zu sehen.

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Trailer: Paranoia

Paranoia

Ich bin eigentlich immer sehr skeptisch bei solchen Spionagethrillern, aber Paranoia sieht echt gut aus. Darin spielt Liam Hemsworth einen jungen Typen, der aus der Arbeiterklasse kommt, durch sein Wissen und Können aber ins Blickfeld eines Technologiekonzernchefs (Gary Oldman) gerät. Der möchte ihn in die Firma seines früheren Chefs (Harrison Ford) einschleusen. Das klingt zwar etwas abgedroschen, der Trailer dazu gefällt aber. Ausserdem hat Josh Holloway einen Auftritt als FBI-Agent und Richard Dreyfuss darf Liam Hemsworths Vater spielen.

Bei uns kommt der Film am 19. September 2013, gut möglich, dass man den Filmstart dem Zurich Film Festival zuliebe etwas später ansetzt.

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Guns, Girls and Gambling

Gary Oldman verlor bekanntlich vergangenen Februar den Oscar an Jean Dujardin. Dabei wurde er für seine Rolle in Tinker Tailor Soldier Spy nominiert – das erste Mal in einer jahrzehntelangen Schauspielkarriere. Vermutlich machte sich im Zeitraum davor deshalb etwas Verzweiflung breit, Angst, dass er aus dem Rampenlicht verschwinden würde, wo er doch keinen einzigen Preis abräumen konnte. Vermutlich war das der Grund, dass er den Job in Guns, Girls and Gambling annahm. Denn der Film sieht nicht nach einer um Prestige buhlenden Grossproduktion aus.

Im Gegenteil, der Trailer, sowie die Tatsache, dass der Film offenbar gerade als Direct to DVD erscheint, legt nahe, dass Guns, Girls and Gambling nicht gerade zu den besseren Filmen von Gary Oldman zählt. Doch, und jetzt kommt der Grund, warum der Film dennoch interessant sein dürfte, Gary Oldman spielt keinen Geringeren als Elvis höchstpersönlich. Beziehungsweise, einen Typen, der Elvis imitiert. Von denen gibt es in der Las Vegas ja bekanntlich haufenweise, denn in der „Stadt der Sünden“ wird Unterhaltung gross geschrieben (dafür gibt es anscheinend leider sonst nicht soviel, was für die Wüstenmetropole spricht). Doch zurück zu den Elvis-Imitatoren, denn da setzt auch der Film ein, der davon erzählt, dass Gary Oldmans Elvis-Imitator bei einem Pokerspiel in Vegas einen Wertgegenstand klaut. So werden zahlreiche Kopfgeldjäger auf ihn angesetzt, unter anderem Jeff Fahey alias Frank Lapidus mit Cowboy-Hut. Zudem ist irgendwie noch Christian Slater in den Film verwickelt. Und halt sonst noch alles, was weder Rang noch Namen hat.

Das Ganze sieht eben teilweise schon recht lustig aus, sodass ich mich frage, ob das bewusste Selbstironie ist, oder der Film einfach wirklich nur so schlecht ist, dass ich lachen muss. Wenn ich mir dann dereinst den Film zulegen sollte, werde ich es wissen, bis dahin gebe ich mich mit obigem Poster, das irgendwie noch eine gewisse Qualität impliziert, zufrieden und hoffe mal das Beste.

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit der Hansen-Mediengruppe verfasst. Ich würde ihn aber nicht veröffentlichen, wenn ich nicht selber dahinter stehen würde. Auf Owley.ch kommt nämlich wirklich nur das, was Owley mag.

Kung Fu Panda 2 (2011)

kung-fu-panda-2

„Your story may not have such a happy beginning, but that doesn’t make you who you are. It is the rest of your story, who you choose to be.“

So wie es scheint, wird 2011 als das Jahr in die Geschichte des Films eingehen, in welchem Sequels, Spin-Offs und Prequels bewiesen, dass ein bereits behandeltes Thema durchaus spannend adaptiert werden kann, und dass den Vorgängerfilmen mühelos das Wasser gereicht werden kann. Zumindest konnten mich „The Hangover – Part II“, „X-Men: First Class“, „Thor“ und auch „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“, mal mehr, mal weniger, und mal mehr und mal weniger überraschend, überzeugen, und daher ging ich mit einer ähnlichen Hoffnung auch in die Vorstellung von Kung Fu Panda 2, dem zweiten Streich um den Fresssackpanda Po aka Jack Black.

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