Geschafft.

StormSwords

Ich kann mich nicht daran erinnern, je drei Jahre an einem Buch gesessen zu haben. Aber es gibt ja für alles ein erstes Mal.

Game of Thrones – Staffel 2

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„A very small man can cast a very large shadow!“

Bei einer Serie, deren Vorlage so umfangreich ist, wie bei Game of Thrones, ist eine 1:1-Umsetzung natürlich immer schwierig. Dass es HBO aber nichtsdestotrotz schaffte, der Vorlage dermassen gerecht zu werden, erstaunt, und macht Hoffnung für die TV-Zukunft. Die erste Staffel hatte zwar ihre kleinen Kratzer im Lack, die aber nie gross genug waren, als dass sie mir die Freude an dieser Serie verderben konnten. Und so war natürlich die Freude gross, als eines Tages die DVD der zweiten Staffel dieser Serie bei mir im Briefkasten lag…

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Game of Thrones – Staffel 1

„There is only one god and his name is Death, and there is only one thing we say to Death: ‚Not today!'“

Wenn ein Buch oder ein Comic verfilmt wird, dann versuche ich oft, sofern mir die Vorlage zusagt, diese zu lesen, bevor ich den Film, oder im Fall von George R.R. Martins Buchreihe „A Song of Ice and Fire“, die Serie sehe. Einfach, weil ich einen Eindruck von den Figuren und eine eigene Idee bekommen möchte, bevor ich mir die Vorstellung von irgendjemand anderem aufzwingen lasse. Damit hat es dann aber auch die Adaptation schwerer, weil sie meinen Vorstellungen gerecht werden, und dabei gleichzeitig auf einem anderen Medium unterhalten sollte. Doch bei all der Lobhudelei, die die erste Staffel einfuhr, könnte man meinen, dass es Game of Thrones nicht schwer haben sollte, mir zu gefallen.

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The Simpsons Game of Thrones Intro

Rechtzeitig zum Start der zweiten Staffel und dem Release der ersten Staffel kommt für die Fantasyserie Game of Thrones quasi der Ritterschlag, der ihr bei den Golden Globes teilweise vorenthalten wurde. Die langlebigste TV-Serie, The Simpsons, verneigt sich mit einem Serienintro, das an jenes für Game of Thrones angelehnt ist, vor derselben. Leider lässt sich das Video nicht einbetten, darum hier der Link dazu. Und dafür das originale Serienintro mit der grossartigen Musik von Ramin Djawadi („Iron Man„) nach dem Klick.

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Bild der Woche #57

In den vergangenen Tagen hat mich der erste Band der Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“ aus der Feder des amerikanischen Fantasyautoren George R.R. Martin begeistert. Was ich ja auch ziemlich lustig finde, ist nicht nur, dass solche geheimniskrämerischen Initialen offenbar zum guten Ton unter Fantasyautoren gehören, sondern dass es – gerade bei Martin, der gerne mit Tolkien verglichen wird, und wie die dicke Version von Guillermo del Toro aussieht – zweimal das R ist. Wie dem auch sei. Jedenfalls bin ich jetzt schon ziemlich angefressen, und das erst nach etwa fünf gelesenen Kapiteln. Die Story ist angenehm langatmig und detailliert und die Figuren wachsen einem schnell ans Herz, vorausgesetzt, man findet sich in der Welt der gefühlten fünftausend Trilliarden unterschiedlichen Charaktere zurecht. Mittlerweile sind übrigens fünf der geplanten sieben Bände erschienen, die auf deutsch wohl in 14 Bänden erscheinen dürften, da jeder Band in zwei Bände aufgespaltet wird.

Und noch etwas: Kann man die Charakterbeschreibungen im Anhang schon lesen, oder spoilern die die Story?