The Two Faces of January (2014)

TwoFacesOfJanuary

„He killed someone! Why would you lie for him?“

Athen, 1962: Rydal, ein junger amerikanischer Fremdenführer, lernt eines Tages das Ehepaar MacFarland kennen. Während Chester MacFarland noch nicht hundertprozentig angetan ist von diesem jungen Mann, geniesst seine Frau Colette die Gesellschaft von Rydal. Und auch Rydal ist fasziniert von diesem Ehepaar – zumindest bis ihn Chester bittet, ihm beim Verstecken einer Leiche zu helfen. The Two Faces of January basiert auf einem Buch von Patricia Highsmith und markiert das Regiedebüt des bisherigen Drehbuchautoren Hossein Amidi, der unter anderem für Drive verantwortlich war. In der Hauptrolle dieses spannenden Thrillers glänzt Oscar Isaac, an seiner Seite spielen Viggo Mortensen und Kirsten Dunst.

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Clash of the Titans (2010)

„The gods need us. They need our worship. What do we need of them?“

Regelmässig gibt es Blockbusterfilme, die nicht dazu gedacht sind, grosse Gefühle zu wecken, oder eine gute Story zu präsentieren, sondern ganz einfach dem Zweck dienen, möglichst rasch möglichst viele Zuschauer ins Kino zu locken. Der mangelnde Anspruch ist den Machern dabei völlig klar, ab und zu versucht man ihn hinter guten Effekten, grossen Darstellern oder einfach einer „achso guten Story“ zu kaschieren. So der Fall bei „Tron: Legacy„, „Transformers“ oder „The Expendables“. Wer in diese Filme geht, das wusste jeder, findet keine grosse Schauspielerkunst und auch einen guten Plot sucht man vergeblich. Aber die Action und die Effekte war es meist wert. Ein Film, der den Kritiken und den vorab veröffentlichten Bildern zufolge auch in diese Kategorie gehörte, war das Remake Clash of the Titans, das zwar viel einspielte, jedoch kaum der guten Kritiken wegen. Denn solche blieben grösstenteils aus. Kein Grund, bereits am Sequel zu arbeiten.

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