Superman: Red Son

RedSon

Es gibt drei Gründe, die für diese Story sprechen: Erstens hat sie Mark Millar geschrieben, was eigentlich weitere Rechtfertigungen überflüssig werden lässt. Denn Millar ist einer der besten Autoren im Superheldengenre – der Schotte beweist, dass er sowohl eigene gute Ideen hat, als auch mit Franchisen umzugehen weiss. Seine Arbeiten an Kick Ass, Wanted und Marvels Civil War ist eindrücklicher Beweis dafür. Ein weiterer Grund, dass Superman: Red Son Pflichtlektüre ist, dass die Story millartypisch total schräg ist. Was wäre, wenn Superman statt in den USA, in der Sowjetunion gelandet wäre und statt zu einem amerikanischen Helden, zu einer kommunistischen Gallionsfigur aufgebaut wird? Das ist so gut, dass – Grund Nummer 3 – auch Henry Cavill diese Geschichte als Inspiration für seine Rolle in Man of Steel angab.

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Man of Steel (2013)

ManofSteel

„You will give the people an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun. In time, you will help them accomplish wonders.“

Christopher Nolan hat das Superheldenkino mit seiner The Dark Knight-Trilogie revolutioniert. Nun macht er sich an der anderen grossen DC-Ikone zu schaffen, und bringt uns Man of Steel. Wobei das so natürlich nicht ganz stimmt, denn Regie führt diesmal das enfant terrible des Blockbusterkinos, Zack Snyder, der uns solche Meisterwerke wie 300 oder Sucker Punch gebracht hat. Snyders eigenwilliger Stil, dem böse Zungen unterstellen, dass er „style over substance“ stellt, machen ihn zum vermutlich umstrittensten Regisseur in Hollywood. Und nun spannt er also mit dem Liebling der Kritiker zusammen, mit Chris Nolan. Kann das auf die Dauer gut gehen? Die Antwort ist deutlich: Es kann.

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Man of Steel

Bevor ihr fragt… nein ist es nicht. Aber ich wünschte es wäre offiziell. So schlicht und trotzdem mindblowing. Hach. Und ein bisschen freue ich mich ja auf Man of Steel. Warum? Zack Snyder, Chris Nolan, Henry Cavill (Immortals ist ja nicht seine Schuld), Michael Shannon, Amy Adams, Kevin Costner, Diane Lane, Laurence Fishburne und Russell Crowe – you kidding me?

Doch, doch. Das wird was. Der Zacky wirds schon richten. Hat mich bisher noch nie enttäuscht, der Gute.

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Wham! – Gut gemacht, wen auch immer sie gerade erwähnt haben.

Der Superbowl steht am Wochenende an, und wir erwarten einen Teaser zu Captain America, sowie einen zu X-Men: First Class. Bis dahin müssen wir uns gedulden, und halt nehmen, was uns die Nerdnewslandschaft so bietet. Wie zum Beispiel die News, dass Henry Cavill Superman spielt. Ganz geil war ja auch Christian Bales Reaktion auf die Ankündigung des No-Names als Mann aus Stahl. Der Batman-Darsteller guckte bei der Erwähnung Cavilles etwas schräg aus der Wäsche, und antwortete dem Interviewer dann: „Gut gemacht, wen auch immer sie gerade erwähnt haben.“ Grossartig, wie immer.

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Wham! – HOT NEWS: Henry Cavill spielt den Mann aus Stahl

Der einzige DC-Film neben dem dritten Batman, auf den ich mich im Moment freue, ist das Superman-Reboot. Warum? Weil Chris Nolan (laut der Pressemeldung nun doch?!) an Bord ist, weil Superman eine Figur mit viel Potential ist, und weil Chris Nolan an Bord ist. Man sollte natürlich auch Chris Nolans Beteiligung, sowie die Beteiligung des „Inception“-Regisseur, der als Produzent tätig sein wird, am Projekt nicht vergessen. Und nachdem vor knapp anderthalb Wochen die nächste grosse Ankündigung zum Batman-Film kam, war es irgendwie logisch, dass man jetzt mal wieder was zum Superman erfährt.

Der letzte Superman-Darsteller Brandon Routh war auch im Rennen, doch gemacht hat es ein ganz anderer, ziemlich unbekannter Darsteller. Henry Cavills Arbeiten beschränken sich bisher auf TV-Produktionen oder Nebenrollen in kleineren Filmen und Serien, wie „Die Tudors“, „Die Sternwanderer“ oder „Whatever Works“. Ob Cavill eine gute Wahl ist, lässt sich von hier aus schlecht sagen, ich kenne keinen seiner Filme, und optisch denke ich, sieht er sicher Clark Kent-mässig aus.

Der Film ist für den Dezember 2012 gesetzt, produziert wird er, wie gesagt von Chris Nolan, das Drehbuch stammt von „seinem“ Drehbuchautoren David S. Goyer, und auch diesmal wird Legendary Pictures gemeinsam mit Warner Bros. produzieren.

Bilderquelle: Fantaxy.de