Les Beaux Jours (2013)

LesBeauxJours

„Tu as le temps, pas?“ – „Du temps, j‘ en ai. Je n’ai que ça, même.“

Es mag erstaunen, aber auch ich bin ab und zu den etwas tiefschürfenden Dramen mit authentischen Charakteren zugeneigt, die nicht mit Blockbusterbudgets und Superstars inszeniert wurden, sondern zum Ziel haben, dem Zuschauer eine glaubwürdige Geschichte über ein menschliches Schicksal vorzulegen. Leider trifft das auf Les Beaux Jours nicht zu, der nicht viel mehr ist, als ein total plumper französischer Film mit einer uninspiriert wirkenden Fanny Ardant in der Hauptrolle.

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Scheibenkritiken

scheibenkritiken

Es folgt aufgrund der eher grösseren Anzahl an aktuellen oder bereits nicht mehr gaaaaaaaanz so aktuellen Alben, die kürzlich ihren Weg in meine Hände gefunden haben, eine Ansammlung einiger kurzer Meinungen. Joa. Das wärs dann auch bezüglich Einleitung und so. Ran an den Speck.

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Daytrotter-Highlights

daytrotter

Ich bin ein ziemlicher Hardcore-Daytrotter. Trotterer. Trottel. Wie auch immer. Jedenfalls finden sich momentan auf meinem OwleyPhone an die 40 Daytrotter-Sessions, und nicht alle sind verständlicherweise gleich gut. Nichtsdestotrotz zählen diese meist zwischen 3 und 5 Tracks enthaltenden, kostenlosen Portfolios kleiner Bands und Sänger der Indie-Szene zum tollsten, was sich auf meinem Mobilofon befindet (abgesehen von einigen netten SMS, aber die kann man nicht anhören und dazu tanzen auch nicht). Und nicht selten habe ich Bands (neu) kennengelernt, die mein Herz noch heute hüpfen lassen. Eine Auswahl der imho fünf besten Sessions im Folgenden:

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SamstagnachmittagTUNE

Es ist weder Samstag, aber das Wetter und die Stimmung heute erlauben es mir, das folgende Stück „On a Saturday“ der französischen Band Herman Dune bzw Herman Düne zu posten. Es fühlt sich einfach so unbeschwert beschwingt an. So lülülü. Ach wart, so hab ich schon mal einen Song beschrieben. Na dann. So tütürü.

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