Chappie (2015)

Chappie

„I’m consciousness. I’m alive. I’m Chappie.“

Nach wiederholten Angriffen auf Polizisten beschliesst die Regierung von Johannesburg, auf Roboter-Polizeitruppen zu setzen. Deon Wilson, der Entwickler dieser „Scouts“, denkt bereits weiter und versucht, die Polizeitruppen mit künstlicher Intelligenz zu versehen. Als sein Prototyp in die Hände zweier durchgeknallter Gangster fällt, nimmt das Chaos seinen Lauf. Chappie von Neill Blomkamp sorgte im Vorfeld bereits für Aufsehen, als Meldungen kursierten, dass die Rapper von Die Antwoord die Dreharbeiten zur Hölle gemacht haben sollen. Ein bisschen fürchtete ich darum, dass die Präsenz des Trash-Duos dem Film allenfalls schaden würde – doch das Gegenteil ist der Fall.

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Trailer: Pan

Pan

Der erste Trailer zu Jurassic World wurde ja schon zu Genüge besprochen – aber zwischen den Dinos und Star Wars, der ja am Wochenende auch noch einen Trailer bekommt, ging ein anderen Film ein bisschen unter: Pan von Joe Wright. Der Kostümfilmexperte verfilmt dabei die Story von Peter Pan und setzt auf eine Entstehungsgeschichte à la Batman Begins. Zumindest vom Feeling her gefällt mir dieses Projekt schonmal, und Hugh Jackman als Blackbeard im Jemaine Clement-Look ist natürlich auch ganz cool.

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X-Men: Days of Future Past (2014)

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„I don’t want your future! I don’t want your suffering!

In der Zukunft blicken nicht nur die Mutanten, sondern auch die ganze Menschheit der Auslöschung durch die Sentinels, einige unbesiegbare Roboter, die das X-Gen aufspüren und zerstören sollen, entgegen. Um dieses Schicksal abzuwenden, schicken die X-Men Wolverine in die 70er-Jahre zurück, um zu verhindern, dass der Wissenschaftler Bolivar Trask diese Maschinen in Betrieb setzt. Als X-Men-kritischer Kinogänger war ich skeptisch, als ich vom Konzept von X-Men: Days of Future Past hörte. Es sah nach einer grossen Chance aus, einige störende Elemente im Kanon mit einem tollen Film zu bereinigen – doch ich war nicht überzeugt, dass Bryan Singer dies schaffen könnte. Nun, ich irrte.

Ach ja. Spoiler und so.

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Prisoners (2013)

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„Where’s my daughter?“

Bereits der Trailer stellt unmissverständlich klar, dass Prisoners ein Film ist, der einen so schnell nicht mehr loslässt. Und tatsächlich bleibt einem der erste von zwei Filmen des kanadischen Regisseurs mit Jake Gyllenhaal noch lange im Gedächtnis – nicht zuletzt, weil er mit Hugh Jackman einen hervorragenden Hauptdarsteller aufweist. Meine Review, nach dem Klick.

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The Wolverine (2013)

Wolverine

„What they did to me, what I am, can’t be undone.“

Ich bin ein riesiger Marvel-Fan, aber mit den X-Men kann und konnte ich bisher eher wenig anfangen – in Comicform, wie in filmischer Form. X-Men: First Class fand ich klasse, doch die Vorgängerfilme sind für mich eher durchschnittliches Free-TV-Futter. Und auch wenn ich der Meinung war, dass X-Men Origins: Wolverine einige gute Ideen hatte (Deadpool war keine davon), so war mein Interesse an dessen Sequel The Wolverine sehr gering. In der Erwartung, den grössten Blödsinn des Jahres vor mir zu haben, setzte ich mich in den Kinosessel. Und stellte fest: Ganz so übel, wie ich annahm ist dieser zweite Soloauftritt von Hugh Jackman dann schon nicht.

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Trailer: Prisoners

Prisoners

Hugh Jackman als Vater, der seine Kinder vermisst, sowie Paul Dano als vermutlicher Kidnapper und Jake Gyllenhaal als Detective Loki (no shit). Dazu noch Terrence Howard, Viola Davis, Melissa Leo und, nur ganz kurz im Trailer zu sehen, der Psycho aus The Dark Knight. Ihr wisst schon, der den Harvey Dent beinahe umlegt, bevor Batman ihm sagt, dass er das nicht soll. Anyway. Mit dieser Thematik und diesem Kinostart (20. September in den USA) ist Prisoners ein heisser Kandidat für das Zurich Film Festival. Zu Recht.

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Les Misérables (2012)

LesMiserables

„I had a dream my life would be so different from this hell I’m living!“

Dass ich mich auf den Film freute, habe ich vermutlich schon ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht. Das liegt unter anderem daran, dass ich ein Fan von Musicals bin, und kein Problem habe, wenn in einem Film geträllert wird, was das Zeug hält. Nur zur Musical-Version von Victor Hugos Les Misérables hatte ich so gar keinen Zugang – nie gesehen oder gehört und auch das Buch war mir unbekannt. Doch auch ohne Vorwissen folge ich dem Ruf eines Tom Hooper natürlich sofort. Vorallem, wenn das Ganze so verdammt gut ausschaut.

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Wolverine und PSY

Der koreanische Rapper PSY, seit einem Weilchen mit seinem Gangnam Style in aller Munde, hat bei seinem Besuch in Australien gleich noch die Sets von The Wolverine besucht, wo er mit Hugh Jackman… naja, ihr sehts ja. Ziemlich episch, und ich verzichte jetzt zur Abwechslung auch einmal auf Witze wie „Adamantium Style“ oder „PSYclops“ oder so.

(via)

Trailer: Movie 43

Die spielen alle in Movie 43 mit:

Elizabeth Banks, Kristen Bell, Anna Faris, Leslie Bibb, Kate Bosworth, Gerard Butler, Kieran Culkin, Josh Duhamel, Richard Gere, Hugh Jackman, Terrence Howard, Johnny Knoxville, Martin Klebba, Justin Long, Aasif Mandvi, Stephen Merchant, Christopher Mintz-Plasse, Chloë Grace Moretz, Liev Schreiber, Halle Berry, Seann William Scott, Tony Shalhoub, Emma Stone, Jason Sudeikis, Uma Thurman, Naomi Watts, Kate Winslet.

Zum Film selber kann ich leider nicht viel sagen, weil ich echt keinen Plan habe, worums geht. Aber könnte ganz toll werden. So wie Cloud Atlas, in lustig.

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Rise of the Guardians

Zugegeben, ganz ungeachtet meiner Abneigung für DreamWorks‘ Zukunftspläne, das Poster zum übernächsten Film (der nächste ist ja „Madagascar 3“) Rise of the Guardians, gefällt sehr. Das Ganze sieht angenehm gruselig aus, und sowohl Plot als auch Voicecast gefallen. Denn in dieser Buchverfilmung, die quasi das gegen die Wand gefahrene Märchenspektakel „Shrek“ ablösen soll, stehen die Lieblinge der Kinder, Santa Claus, Osterhase und Co. vor der Kamera. Nicholas St. North (Alec Baldwin) und Bunnymund (Hugh Jackman), wie die Beiden heissen, treten dabei unterstützt von der Zahnfee (Isla Fisher) und Jack Frost (Chris Pine) gegen den finsteren Nightmare King (Jude Law) an. Das klingt und sieht schon sehr gut aus, und könnte, sofern auf die richtige Art, gefallen.

Trotzdem: Ich warte ja immer noch auf erste Infos zu „Turbo“, dem Film über eine superschnelle Schnecke. Way to go.

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