Snow White and the Huntsman (2012)

„Mirror, Mirror, on the wall, who is the fairest of them all?“

Ich habe mich bereits in meiner Review zu Mirror Mirror darüber aufgeregt, dass Snow White and the Huntsman andauernd auf den Vergleich mit Tarsem Singhs Film reduziert wird. Das ist unnötig und unseriös, da die Filme zwei völlig unterschiedliche Konzepte verfolgen und es daher soviel Sinn macht, sie zu vergleichen, wie zu behaupten, dass Heath Ledgers Joker besser war als Jack Nicholsons. Mirror Mirror wäre die lustige, abgedrehte und bunte Jack Nicholson-Joker-Adaption, während Snow White and the Huntsman durchaus als düsteres Epos im Heath Ledger-Look bezeichnet werden darf. Das ist tatsächlich ein ziemlich bescheuerter Vergleich, aber ich denke I made my point clear.

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Trailer: Jack the Giant Killer

Was ich vom Trailer zum bereits vierten Märchenfilm in nächster Zeit neben „Hansel & Gretel: Witch Hunters“, „Mirror Mirror“ und „Snow White and the Huntsman“ halten soll, ist mir noch nicht ganz klar – zu wenig zeigt er, und zu unklar ist die Story, wobei man vermutlich die Vorlage von Jack the Giant Killer kennen sollte. Wie dem auch sei, ein sehr schlagkräftiges Argument ist der Cast – neben Nicholas Hoult stehen Ian McShane, Ewan McGregor (erneut als Obi-Wan Kenobi, wie der Trailer zeigt :P), Stanley Tucci, Bill Nighy und Warwick Davis vor, sowie Bryan Singer hinter der Kamera. Ob das reicht, um den Film nicht wie ein Narnia-Ripoff aussehen zu lassen, zeigt hoffentlich ein etwas aussagekräftigerer Trailer. Vielleicht kriegt der Film dann auch ein ein bisschen besseres Logo, als den aktuellen „Life of Brian“/Ray Harryhausen-Hybriden.

Geplanter Starttermin ist der 15. Juni 2012.

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Kung Fu Panda (2008)

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„One often meets his destiny on the road he takes to avoid it.“

Hin und wieder kommt es vor, dass ich einen Film, den ich seinerzeit im Kino gesehen hatte, bei einer weiteren Sichtung auf DVD einige Jahre später, in ganz anderem Licht sehe, als noch im Kino. Das war zum Beispiel der Fall bei „Pirates of the Caribbean: At World’s End„, den ich im Kino scheisse fand, heute aber für den besten Film der Reihe halte. Auch bei DreamWorks Kung Fu Panda, den ich mir kürzlich wieder ansah, ging es mir ein bisschen so, auch wenn nicht gerade so stark. Aber irgendwie hatte ich den Film doch ganz anders in Erinnerung.

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Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides (2011)

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„Did everyone see that? Because I will not be doing it again.“

Kino-Highlight Nummer 1 des Jahres 2011 – Check! Wer meine Vorfreude im Vorfeld miterlebt hat, die von Abwarten des ersten Trailers bis zum Ticketkauf am ersten Vorverkaufstag reichte, weiss, dass Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, der vierte Teil der Piratensaga um Captain Jack Sparrow, für mich mehr als nur „Ach, der läuft auch noch“-Kino darstellt. Die erste Trilogie wurde mit dem Tod Davy Jones durch Will Turner abgeschlossen, die Story musste zwangsläufig in anderen Bahnen fortgehen. Als dann die Hälfte der Hauptdarsteller mit noch lebenden Charakteren absprang beschloss man bei Disney einen Neuanfang. Back to the Roots – nach den nicht nur positiven Meinungen zu den Sequels wollte man wieder den Funken des ersten Teils entfachen, und beschloss dabei auf einige wenige Charaktere zu setzen und das ganze eine Nummer kleiner aufzuziehen.

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