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Owley.ch

So. Much. Love.

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Ich traf gestern im Supermarkt zufälligerweise eine gute Kollegin. Dank meiner Mütze hätte sie mich sofort erkannt, fand sie. Ich erwiderte, dass ich dann beim nächsten Mal wohl eine ganz andere, bescheuerte Mütze anziehen würde.

Dann würde sie mich erst recht erkennen, war ihre Antwort.

*wimmer*

Kaputter Kopf

Nach rund einem Jahr musste mal ein neues Anzeigebild her. Das Ryan Gosling-Bild hat aber trotzdem immer noch einen Platz in meinem Herzen.

Ich bin (dank blauem Filzstift, einem Eispackungsdeckel und Klebestreifen) Iron Man!

Pdew, Plew, Pläm.

Bild der Woche #88

Ich bin mal wieder Onkel geworden.

Zum Ende des TOAZ

Heute geht er also zu Ende, der Tollste Oktober Aller Zeiten, den der Silencer ausgerufen hatte, und für den ich mich ihm spontan angeschlossen hatte. Spontan deshalb, weil ich anders als der Erdenker dieser Aktion nichts konkret toaziges für den Oktober geplant hatte, sondern mich einfach mal über die Kleinigkeiten und Grossigkeiten freuen wollte. Unterm Strich wars auch ganz super, wenn man von Beerdigungen und sonstigen Enttäuschungen, die das Leben halt so mit sich bringt, absieht. Mit einem neuen iPhone und der SkyFall-Premiere gabs definitiv auch Anlass zur Freude. Und so würde ich das Ganze gerne gleich auch noch im November weiterziehen (als TNAZI, Tollster November Aller Zeiten, Imfall), vorallem, weil da das Highlight des Jahres ansteht, aber… ich verzichte mal. Soll ja exklusiv bleiben.

Das Bild da oben ist übrigens alles andere als akkurat. Da liegt jetzt Schnee. Und meine Festival-Bändeli habe ich mittlerweile schon abgeschnitten.

Bild der Woche #74

Diese ganze Woche hat mich mein Skizzenbuch mal mehr, mal weniger begleitet. Der Grund war ein ziemlich lässiges unglaublich prestigiöses Projekt, für das ich angefragt wurde, und an dem ich im Moment gerade arbeite und das mir unglaublich Freude macht. Mehr später. Im Gegenzug geht es jobmässig momentan überhaupt nicht vorwärts. Ich befinde mich in einem ziemlich lethargischen Zustand, der nicht nur von meiner notorischen Faulheit herrührt, sondern vorallem von meinem Gemütszustand geprägt ist. Der im Moment gerne gegen den Boden saust. Weshalb ich mich dann irgendwie für nichts und niemanden begeistern kann. Ausser vielleicht eben für dieses Projekt.

Matura

Heute hatte meine alte Klasse ihre letzten Maturaprüfungen. Ich freue mich für sie, aber trotzdem fickt es mich immer wieder an, zu wissen, dass ich eigentlich jetzt dastehen könnte, wo sie stehen. Klar, ich weiss, was schiefgelaufen ist und eigentlich bin ich auch zufrieden mit dem aktuellen Verlauf meines Lebens (bis auf die momentane Arbeitssituation). Die Vorteile sind da, aber irgendwie kann ich mich doch nicht darüber freuen. Ich kann noch so abgeklärt tun, und darüber witzeln und allen erzählen, dass ich jetzt happy sei – ich bin es nicht. Zumindest nicht, ohne wehmütig zurückzublicken. Und ich glaube, das ist etwas, was immer bleiben wird, dieser Frust über die verpatzte Chance – egal, was ich mache. Denn es war nicht nur einfach ein Abschluss für mich, es wäre auch die Bestätigung gewesen, dass ich etwas auf die Reihe kriege. Was ich so zurückblickend in den vergangenen neunzehn Jahren in fast keinem Bezug wirklich habe. Und das kratzt am Ego, egal ob ich es zugeben mag, oder nicht.

Owley hat bestanden!

Was für eine Erleichterung das war. Nachdem in den letzten Jahren immer wieder etwas mein Ziel, grafisch zu arbeiten, in weite Ferne rücken liess, hat es jetzt endlich geklappt. Was ehrlich gesagt etwas erstaunt, da ich dachte, dass die Aufnahmeprüfung an der ZHDK (Zürcher Hochschule der Künste) kniffliger sein dürfte als jene an der BGZ (Berufsschule für Gestaltung Zürich), aber erstaunlicher war es der prüfungstechnische Spiessrutenlauf der Letzteren, der mich scheitern liess. Und irgendwie passt es auch, dass ich gleichzeitig zu den Maturprüfungen meiner alten Klasse selber auch bestanden habe. Das gibt mir ein ziemlich gutes Gefühl, ich könnte ehrlich gesagt gerade so durch die Strassen laufen. Vorallem auch, weil ich für die Arbeit a) nur einen knappen Monat brauchte statt deren vier, wie vorgesehen und b) ich sie noch zu spät abgab.

Die Arbeit bestand aus dem Video, das ich bereits gezeigt habe, und einem Leporello aus fünf Bildern, ausgehend von einem vorgegebenen Foto. Dazu kam ein Portfolio sowie die Beschreibung der Video-Arbeit. Letzte Woche folgte dann das Gespräch mit den Leuten an der Schule, an dem ich mich imho recht gut verkaufen konnte, zumal sie einige Dinge über die Leporello-Arbeit wissen wollte, zu der ich mir VERDAMMT viele Gedanken gemacht habe, inhaltlich wie gestalterisch. Schon da fanden sie, dass das eigentlich klappen soll, aber ich bin halt prinzipiell ein bisschen vorsichtiger geworden bezüglich überschwänglicher Vorfreude.

Im Anhang noch meine Leporello-Arbeit, leider ohne das Ausgangsfoto. Das eigentlich dem ersten Bild entspricht nur ohne Büsi und Raumschiff.

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ZHDK

Was war das für eine Achterbahnfahrt der Gefühle in den letzten Tagen. Wie ich sicher schon zu Genüge erzählt habe, ist es mein Ziel, eine Grafikerlehre zu beginnen. Dazu muss ich aber einen Gestalterischen Vorkurs absolvieren, für den ich mich vor ein paar Monaten erfolglos beworben habe. Einen zweiten Versuch habe ich darum mit dem Propädeutikum an der ZHDK (Zürcher Hochschule der Künste) gestartet, das eigentlich als Vorbereitung für Kunsthochschulen gilt, aber dem Gestalterischen Vorkurs auch gleichkommt. Nur hat da das Anmeldefenster mit der Hausaufgabe bereits im Januar gestartet, und ich habe erst im April damit begonnen. Sprich, statt vier Monaten, nur einen Monat Zeit.

Heute war Abgabetermin. Und wie man mich kennt, klappte es auf den letzten Drücker. Und wie man mich kennt, habe ich erst heute morgen das Infoblatt so richtig studiert und gesehen, dass der Anmeldetermin vor einer Woche gewesen wäre. Zum Glück nahmen sie mich aber trotzdem noch an, und jetzt gilt es, die Daumen zu drücken, damit ich es schaffe. Sollte es erneut nicht klappen, gibt es noch ein zweites Anmeldefenster, ebenfalls wieder über vier Monate. Im Anhang eine der Arbeiten, die ich für die ZHDK machte, der vorgegebene Titel war “Aus die Maus!”. Die Kombination aus GoPro als einzige (stabile) Aufnahmemöglichkeit und allgemein nicht top-notch equipment nagen (npi) ein bisschen an der Qualität.

Ebenfalls heute musste ich die Bewerbung für meinen Job abgeben. Ich bin nämlich wieder auf Jobsuche. Aber das ist gut so. Wenn ich mehr dazu sagen kann, werde ich das tun. Nur soviel sei verraten: Wenn das mit der Stelle klappt, wird ein Traum Wahrheit.

YouTube Preview Image

 

Bild der Woche #67

Und übrigens darf ich euch nicht verraten, wie ich den Film fand. Sonst schneiden sie meinem Lieblingsplüschtier den Kopf ab.

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