FFFFUUUUUUU Militär.

Echt. Ich hasse das Militär. Nein gut, ich hasse es nicht. Weil ich es nicht völlig verkehrt finde. Aber das ganze Drumherum finde ich sowas von unnötig. Wie den heutigen Infotag unter lauter debilen Prollen, bei dem ich mir Dinge anhören durfte, die als Broschüre verpackt vielleicht 10 Minuten Zeitaufwand nach sich gezogen hätten. Aber nein, man kann natürlich die Armee in allen Details vorstellen, gespickt mit ganz vieeeel und vorallem uhuren schlechter Propaganda. Aber das muss ja fast sein. Weil in der Schweiz alles was schlecht ist, vorallem so schlecht ist, weil die Werbung so schlecht ist.

Die Militäris waren ja noch okay, die mussten (bemüht) Werbung machen, für etwas, das sie selber anscheinend auch in Frage stellten. Anders kann ich mir die Tipps, wie man Inspektoren an der Nase rumführen kann, nicht erklären. Genervt hat mich die geballte Dummheit der geistigen Elite, in deren Runde ich mich befand. „65 Prozent der Teilnehmer an einer Rekrutierung sind militärtauglich“, befand der Moderator, „wieviele, denkt ihr, machen Zivilschutzdienst?“ – „80“, fand der wohl dickste und doofste (weil er immer wieder solche Antworten wie die folgende brachte) dieser Volltubeln.

Übrigens habe ich nicht sehr viel von diesem Tag mitgenommen. Aber ich habe etwas mitgenommen.