Bill Murray ist Baloo!

Baloo

Jon Favreau versammelt für seine Realfilm-Adaptation von Rudyard Kiplings The Jungle Book einen atemberaubenden Cast. Sein neuester Coup ist die Verpflichtung von Schauspielikone Bill Murray als gemütlicher Bär Baloo. In weiteren Rollen zu sehen, respektive zu hören, sind Ben Kingsley (Bagheera, der Panther), Idris Elba (Shere Khan, der Löwe), Scarlett Johansson (Kaa, die Python), Christopher Walken (King Louie, der Orang Utan), Lupita Nyong’o (Raksha, die Wölfin) und Giancarlo Esposito (Akela, der Wolf). Der Newcomer Neel Sethi spielt den Waisenjungen Mowgli, der eines Tages von Bagheera im Dschungel gefunden wird.

So wie es aussieht, wird der Film aber auf die Gesangsnummern des Originals verzichten, auch wenn im Cast einige leidenschaftliche Sänger zu finden wären. So oder so bin ich aber tierisch gespannt auf den Film, der übrigens nicht die einzige Umsetzung des Stoffes ist. Auch Andy Serkis, bekannt für seine Motion-Capture-Arbeiten für The Lord of the Rings und Dawn of the Planet of the Apes, führt bei einem Film Regie. The Jungle Book: Origins wird genau ein Jahr nach der Disney-Version in die Kinos kommen.

Pacific Rim (2013)

PacificRim

„Today at the edge of our hope, at the end of our time. We have chosen to believe in each other. Today we face the monsters that are at our door, today we are cancelling the apocalypse!“

Irgendwo im Netz habe ich vor einer Weile eine Liste mit Gründen gesehen, warum man Pacific Rim als Filmliebhaber einfach toll finden muss. Einer der Punkte war, dass es sich dabei um einen originalen Film, der keine Fortsetzung oder ein Prequel oder eine Adaptation oder ein Remake ist, handelt. Ein anderer Punkt war, dass der Film von keinem grossen Hollywoodstar getragen wird, sondern uns kleine, unbekannte Namen präsentiert. Der Grösste im Bunde ist da noch der britische Charakterdarsteller Idris Elba. Und so war für mich klar, dass dieser Film, selbst wenn er ein Flop werden sollte, zu meinen Kinohighlights des Jahres zählt.

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