Soundstation & Sprachwissenschaft & Happy Birthday

Abgebildet: Mein Bett und mein Nachttisch mit meiner neuen Soundstation, die ich von meinem Finderlohn gekauft hab. Leider gab es die Soundstation, die ich wollte nimmer, dafür hab ich eine gefunden, die halb soviel (99 Franken) kostete, und trotzdem all meine Wünsche erfüllte. iPod ist abspielbar, über extern (Discman, jaah hab ich!) auch CD, Wecker, prima Sound und eine Fernbedienung, die ich wahrscheinlich in den nächsten 24 Stunden irgendwo in meiner Chaosbude verlieren werde. Irgendwer muss mal ne Fernbedienung erfinden, die man nicht verlegt. Wo die Anlage hinkam war dann die nächste Frage. Auf dem CD-Regal war am naheliegendsten, doch das Kabel reichte nicht weit genug und meine CDs, die nicht ins Regal passten (Simpsons Movie OST Donut Edition, Jazz ist Anders), hätten weg müssen. Dann halt auf den Nachttisch und weg mit der Lampe 🙂 Mit den restlichen 100 Franken (weil Soundstation ja nur halber Preis) hab ich mir übrigens noch ein paar CDs gekauft, namentlich Wir sind Helden, Charlie Winston, das gestern so hochgelobte Phoenix, Same Same But Different und This is it. Auch auf dem Bild zu sehen. Mal schauen, was die geneigten Blogger sonst noch alles im Bild entdecken 🙂

Der zweite Akt dieses Posts wird etwas kürzer. Vorwissen: Es war spät Abends bzw. früh am Morgen, als ich das schrieb, und alle meine Wecker tot. Und: Ich darf das, als Schweizer. 🙂 Übersetzt heisst das, dass meine Eltern vor 6 Uhr aufstehen sollten, bis 8 Uhr versuchen sollten mich zu wecken 😉

Dritter Akt, Finale Furioso! Tämtörömm. Happy Birthday an den Urblogger (aus meiner Sicht ;)) – Silencer137!! Wie alt du wirst weiss und und will ich auch nicht wissen, geniess deinen Tag trotz allem und lass dich verwöhnen! May the Birth Day with you, oder so. 🙂 Somit bin ich wohl der erste Gratulant 😀

iPad – die nächste Apple-Revolution?

 

Ich bin ja kein Technikfreak, aber ich muss zugeben, dass ich mich auf das iPad gefreut habe. Irgendwie abgefahren, das Ding. Ein übergrosses iPhone kombiniert mit einem Mac. Was ich ja an Mac so verabscheue ist das Oberflächendesign, das jegliche Formen von Geschmacksnerven Suizid begehen lässt. Glücklicherweise wurde das ja bei den iPods und iPhones und jetzt auch beim iPad verändert, sodass – zumindest designtechnisch – wenig zu meckern bleibt. Auch, dass man dem Ding 10 Stunden Akkulaufzeit gibt ist ganz schick.

Doch was mich stört, ist der Name des Dings. iSlate wäre zehnmal besser gewesen und auch ausser Gefahr bei Verwechslungen mit dem iPod gewesen. Und wie sagt man jetzt? DAS iPad? DER iPad? Ebenfalls ätzend ist, dass das Ding keine Webcam hat und eBooks unterstützt. Das schlimmste, was der Menschheit passieren konnte, sind eBooks. Ein Buch gehört zwischen zwei Kartondeckel und basta.

Jedenfalls finde ich das iSlate – ich nenne es nun konsequent so – nett, aber nicht viel mehr. Dem Hype darum beizuwohnen war spassig, aber für mich ist hier Ende. Falls ich mal zu viel Geld haben sollte und nicht wissen sollte, was damit zu tun, dann vielleicht. Ansonsten ist mir ein richtiger PC lieber. Aber vielleicht für Businessmen?