To The Wonder (2013)

ToTheWonder

„You shall love, whether you like it or not.“

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr einen Trailer anschaut, und der festen Überzeugung seid, dass dieser Film auf keinen Fall schlecht sein kann? Selbst wenn eine Stimme in euch sagt, dass er vermutlich abstinken wird – sei das, weil er Versprechen nicht hält? Und dann sitzt ihr im Kinosaal und euch wird klar, dass ihr ein Opfer gemeinster Werbung geworden seid, die euch vielleicht mit guter Musik oder schönen Bildern bewusst ein falsches Bild vermittelt hat? Und der Film, den ihr da seht, der ist mal gar nicht, was ihr euch versprochen habt? Kennt ihr das? Ich kenne das. So ging es mir des Öfteren in letzter Zeit. Das letzte Mal bei Terrence Malicks To The Wonder, bei dem der Trailer mit Abstand das Beste ist. Der Rest ist einfach nur… nun… lest meine Review:

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SkyFall (2012)

„Some men are coming to kill us. We’re going to kill them first.“

In den letzten paar Jahren wurde es leider ein bisschen zum Trend, mit dem Näherrücken eines Films so ziemlich jedes Detail in unzähligen Previews und Trailern preiszugeben, was dazu führte, dass ich mich etwa nach dem zweiten oder dritten Trailer eines von mir gehypten Filmes jeglichen Infos verschloss, um wenigstens noch so etwas wie Überraschung aufkommen zu lassen. Das ist auch so bei SkyFall, dem dreiundzwanzigsten James Bond-Film, dem ich schon seit Jahren entgegenfiebere. Gleichzeitig ist es aber kaum möglich, den Film wirklich eingehend zu behandeln, ohne auf einige interessante Punkte einzugehen, weshalb ich hier noch mal ausdrücklich vor Spoilern warnen möchte.

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Trailer: SkyFall

Nun ist er also endlich raus, der Trailer zum 23. Bond-Film SkyFall. Und das, was wir da zu sehen bekommen, macht mich unglaublich hibbelig. Der Plot sieht ziemlich düster aus, und dennoch scheint der Film näher an den Wurzeln, als die Vorgänger, und Craig bondiger als in den Vorgängern. Und Javier Bardem gibt mal wieder den Bösewicht mit grässlicher Frisur und endlich, endlich, endlich, kriegen wir einen Q! Dazu kommt ordentlich Action und schöne Locations. Ich bin gehypt.

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Trailer: SkyFall

Gestern habe ich im Zusammenhang mit den Bond-Reviews Quantum of Solace fertiggeguckt – damit bin ich perfekt vorbereitet für den Teaser zu SkyFall, dem 23. offiziellen Bond-Abenteuer. Ist unglaublich schick und nicht mehr ganz so gritty wie die Vorgänger, könnte aber oder gerade deswegen aber sicher ownen. Ich jedenfalls bekam, was ich erwartet habe. Auch wenn der Trailer nicht allzu aussagekräftig ist, und vom Aufbau an The Dark Knight o.ä. erinnert. Was ja nicht schlecht ist. Ich könnte mir einen Nolan-Bond ohnehin vorstellen. Aber ich weiche ab. Kurz: Teaser ist cool, aber auch nicht wirklich aussagekräftig. Wie das mit Teasern eben so ist.

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Kein „Risico“ für James Bond – der neue Film heisst „Skyfall“

Im dritten Streifen, der Skyfall heisst, wird es eine neue Story geben – womit immer noch zwei Stories verbleiben, die ihre Titel zur Verfügung stellen könnten, „Risico“ und die Kurzgeschichte „Property of a Lady“. Der Titel erinnert irgendwie an einen Plot à la „Die Another Day“, die Story ist aber düsterer. Bonds Vertrauen gegenüber M steht auf der Probe, als sie ihre offenbar auch nicht ganz saubere Vergangenheit einholt.

Auch der Cast ist nun definitiv – Der Bösewicht wird tatsächlich vom spanischen Top-Schauspieler Javier Bardem gestellt, das Bond-Girl gibt die bis dato noch recht unbekannte Französin Bérénice Marlohe. Für Stirnrunzeln sorgt zudem die Rolle von Naomie Harris – ihre Figur soll ein „Field Agent“ namens Eve sein. Ob das Moneypenny definitiv ausschliesst, ist unklar, bislang war Harris immer als Moneypenny gelistet. Weiter sind nun auch Ralph Fiennes, Ben Whishaw und Albert Finney bestätigt – alle noch ohne Rolle, da die Charaktere offenbar bekannt sein dürften. Fiennes-Blofeld, much?

Ausserdem soll der Plot, anders als man bisher meinte, eigenständig sein, und keinen Bezug zu den vorherigen beiden Filmen haben (ausser dem offensichtlichen, natürlich) – womit QUANTUM so gut wie ausgeschlossen wäre. Die Story spielt in Shanghai, Istanbul und in Schottland, und der Titelsong wurde noch nicht vergeben. Soviel zu den Hard Facts.

Zu guter Letzt haben Regisseur Sam Mendes und Daniel Craig beide positiv auf die Frage nach weiteren Filmen reagiert, unter den momentanen Voraussetzungen seien sie gerne dabei. Jaja, Herr Craig, we all know

(via)

Wham! – Eine Piratensekretärin und ein pinkes Fahrrad

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Willkommen zur 40. Ausgabe des regulären Wham! (Mit all den SPECIAL, HOT NEWS und *Special Content*-Ausgaben sinds sogar 54) die diesmal recht voll ist. Und dabei hätte ich gerne noch einige Worte zum Jubiläum bzw. zu einer möglichen Neuorientierung (nein nein, ich werde nicht über Mangas und Animes schreiben) verloren, aber das hätte den Rahmen schlicht gesprengt. Darum werde ich das vielleicht in einer separaten oder nächsten Ausgabe tun. Aber das ist im Moment nicht so wichtig, für euch soll vorallem eines im Vordergrund stehen – die Berichterstattung! Und solche gibt es nach dem Klick.

Wenn du hier klickst ist es nach dem Klick.

No Country For Old Men (2007)

You’ve seen him? And you’re not dead?

Kurz nachdem „True Grit“ im Kino anlief, strahlte man im TV ein weiteres Meisterwerk der Coen-Brüder aus, den Oscar-Gewinner No Country For Old Men. Da zappte ich kurz rein und erlebte die letzten gut 40 Minuten des Filmes. Ich war völlig begeistert, und schwor, den Film in voller Länge möglichst bald zu sehen. Der Streifen der Coen-Brüder aus dem Jahr 2007 gewann seinerzeit vier Oscars, für den besten Film, die beste Regie, mit Javier Bardem für den besten Nebendarsteller und für das beste adaptierte Drehbuch.

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Wham! – Gut gemacht, wen auch immer sie gerade erwähnt haben.

Der Superbowl steht am Wochenende an, und wir erwarten einen Teaser zu Captain America, sowie einen zu X-Men: First Class. Bis dahin müssen wir uns gedulden, und halt nehmen, was uns die Nerdnewslandschaft so bietet. Wie zum Beispiel die News, dass Henry Cavill Superman spielt. Ganz geil war ja auch Christian Bales Reaktion auf die Ankündigung des No-Names als Mann aus Stahl. Der Batman-Darsteller guckte bei der Erwähnung Cavilles etwas schräg aus der Wäsche, und antwortete dem Interviewer dann: „Gut gemacht, wen auch immer sie gerade erwähnt haben.“ Grossartig, wie immer.

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