The Lion King (1994)

LionKing

DisneyThirty2

„Oh yes, the past can hurt. But from the way I see it, you can either run from it, or learn from it.“

In den Pride Lands der afrikanischen Steppe herrscht der Löwenkönig Mufasa. Als seine Frau ihm einen Sohn, Simba, gebärt, heckt Mufasas finsterer Bruder einen Plan aus, um selber an die Macht zu kommen. Mit der Shakespeare-Adaptation The Lion King erreicht meine Disney Thirty-Rezensions-Serie einen weiteren Höhepunkt – das Savannenmusical kann man wohl guten Gewissens als erfolgreichsten Animationsfilm bezeichnen. Dabei war dies lange nicht so selbstverständlich, wie das heute ist. Wie bei so manchem Projekt der Ära Katzenberg ging auch The Lion King ein langwieriger und anstrengender Prozess voraus, der sich über mehrere Jahre erstreckte und alle Beteiligten einiges an Nerven abverlangte. Entstanden ist dabei ein wunderschöner Film.

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The Words (2012)

„You think you can just steal a man’s life and expect there to be no price to pay?“

David Kern ist ein Kellner, der sich in die Literaturstudentin Marie verliebt. Als er ein Manuskript findet, gibt er es als sein Werk aus, um Marie zu beeindrucken, was ihm auch gelingt. Doch diese schickt es an einen Verlag, der es veröffentlichen will, und für David beginnt für ganz unerwartet eine Karriere als Schriftsteller – bis der wahre Autor des Manuskripts vor der Türe steht. Das ist die Geschichte von Martin Suters Roman Lila, Lila, und wie man feststellen wird, zu grossen Teilen auch die Story von The Words mit Bradley Cooper in der Hauptrolle. Storyklau? Das wäre wohl zuviel der Ironie.

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