Teenage Mutant Ninja Turtles (2014)

TMNT

„So they’re aliens?“ – „No, that’s stupid. They’re turtles.“ – „Is there anything else we should know about them?“ – „They’re ninjas.“

New York lebt in Angst und Schrecken vor der erbarmungslosen Mafia-Gruppierung Foot Clan. Einzig eine Gruppe unerschütterlicher Krieger setzt sich dem Mob im Untergrund zur Wehr. Was aber kaum jemand weiss: Bei den Kämpfern handelt es sich in Wahrheit um mutierte Schildkröten. Müsste ich einen schlechten Film nennen, bei dem ich gerne auf dem Regiestuhl gesessen hätte, dann wäre dies wohl Teenage Mutant Ninja Turtles. Denn jedesmal, wenn über den Film gemeckert wird, dann geht das immer auf die Kappe von Produzent Michael Bay. Und der eigentliche Regisseur, Jonathan Liebesman, kommt jeweils ungeschoren davon. Doch eigentlich ist das auch in Ordnung so…

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Battle: Los Angeles (2011)


„Two hours after the first contact, an unidentified enemy has reached our coastlines in a swift and militaristic attack. Right now one thing is clear: The world is at war.“

Dass ich Battle: Los Angeles in hochauflösendem Format und mit dröhnemden Sound, sowie das Finale in perfekt kalibriertem 3D erlebte, ist schon ein geiles Ding – dass ich den Film aber trotz Kopfschmerzen guckte, und dann noch unter genannten Umständen, das ist nun wirklich weniger empfehlenswert. Ob das jetzt meine Sichtweise des Films etwas getrübt hat, kann ich nicht wirklich sagen, ich glaube es aber nicht.

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Trailer: Wrath of the Titans

Jonathan Liebesman’s Wrath of the Titans hat nicht nur die denkbar undankbare Aufgabe, das Sequel zu einem der schrottigeren Historyfilme zu sein, und als solches eine Geschichte zu erzählen, die ja eigentlich schon „Immortals“ nicht wirklich hingekriegt hat, nein, der Trailer zum Film erscheint dann auch noch zeitgleich wie jener zu „The Dark Knight Rises„. Da ich aber dennoch ein bisschen Hoffnung habe, dass mich „Wrath of the Titans“ überzeugen könnte, obwohl der erste Teil Mist war (same with „G.I. Joe: Retaliation„), bringe ich auch noch gleich diesen Trailer. Der zumindest schon mal recht anders als der Vorgänger daherkommt – finde ich zumindest. Düsterer und weniger kindisch. Dazu trägt auch „Sweet Dreams“ in der Version von Marilyn Manson bei. Mir gefällts schonmal.

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