Godzilla (2014)

Godzilla

„The arrogance of men is thinking nature is in their control and not the other way around.“

Kurz nach einem Grubenunfall auf den Philippinen zerstört 1999 ein Erdbeben ein japanisches Kernkraftwerk. Zwei Unfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch der Fabrikaufseher Joe Brody glaubt nicht an einen Zufall – er sucht Beweise für seine Theorie: Dass ein riesiges Wesen diese Katastrophen verursacht hat. Mit Godzilla wagt sich der frischgebackene Star Wars-Regisseur Gareth Edwards an den Stoff des japanischen Riesenmonsters. Doch trotz einer Marketingkampagne mit dem Prädikat „mouth-watering“ und einem vielversprechenden Cast (Bryan Cranston, Juliette Binoche, Ken Watanabe) kann dieses Riesenechsenremake nicht überzeugen. Warum erfahrt ihr in meiner Review, die jedoch einige Plotpoints vorwegnimmt.

(mehr …)

Cosmopolis (2012)

„The logical extension of business is murder.“

Vor A Dangerous Method kannte ich David Cronenberg gar nicht. Und mit „kannte gar nicht“ meine ich, dass er mir kein Begriff war. Noch nie gehört. Und plötzlich ist er da, und alle sagen, wie toll seine bisherigen Filme waren, und wie cool doch der neueste Film wird. Und der Film ist Murks. Und schon steht mit Cosmopolis ein weiterer Film in der Pipeline. Der ein bisschen zur letzten Chance für Cronenberg wird, mich davon zu überzeugen, sein Zeug anzugucken. Was natürlich dem Film, wie dem Regisseur vermutlich nicht so ganz gerecht wird. Trotzdem, so wars.

(mehr …)