Cinderella Gewinnspiel

CinderellaGewinnspiel

Realverfilmungen von Animationsfilmen sind in. Das weiss auch Disney, weshalb das Studio nach Tim Burton’s Alice in Wonderland und dem Sleeping Beauty-Prequel Maleficent in diesem Frühling auch eine reale Umsetzung des Zeichentrickklassikers Cinderella in die Kinos brachte. Der britische Regisseur Kenneth Branagh setzte das beliebte Märchen über das Mädchen mit dem gläsernen Schuh um – in den Hauprollen sind Lily James, Richard Madden und Cate Blanchett zu sehen.

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Rechtzeitig zum Home-Release von Cinderella (ab 19. August auf DVD und Blu-ray erhältlich) verlose ich 2 BluRays zum Film – ihr könnt euch ein Exemplar sichern, indem ihr mir in den Kommentaren verratet, welches eure Lieblingsprinzessin ist. Ob Disney-Prinzessin oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Aus allen Teilnehmern werde ich am 18. August um 12:00 Uhr zwei glückliche Gewinner auswählen, die dann persönlich benachrichtigt werden. Mehrfachteilnahmen sind übrigens nicht gestattet – wer mit mehreren Accounts teilnimmt, wird umgehend ausgeschlossen.

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Cinderella (2015)

Cinderella

„Have courage and be kind.“

Als erst ihre Mutter und anschliessend auch ihr Vater stirbt, ist die junge Ella den Launen ihrer Stiefmutter und ihrer beiden Stiefschwestern ausgeliefert. Doch Ella bleibt hoffnungsvoll, dass sich ihr Leben doch noch irgendwann zum Guten wenden wird. Ein königlicher Ball bietet die ideale Gelegenheit, aus ihrem tristen Alltag auszubrechen.

Kenneth Branagh, der neue Franchisenkönig Hollywoods, wagt sich mit Cinderella an das nächste Grossprojekt – der Prinzessinnenfilm mit Lily James und Richard Madden ist eine Real-Umsetzung des animierten Klassikers.

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Trailer: Cinderella

Cinderella

Kenneth Branagh verfilmt für Disney Cinderella, und der erste Teaser zeigt nicht wirklich viel, ausser einem glitzernden Glasschuh und einem Schmetterling, der sich für Cindys modischen Look opfert. Dafür bekommen wir offenbar einen ersten Eindruck des Titelthemas von Patrick Doyle. Und das wiederum rechtfertigt diesen Post definitiv. Mal sehen, ob der Film mit dem animierten Meisterwerk mithalten kann.

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Jack Ryan: Shadow Recruit (2014)

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„You’re not just an analyst anymore, you’re operational now.“

Der CIA-Analyst Jack Ryan wird nach Moskau beordert, wo er den russischen Geschäftsmann Viktor Cherevin untersuchen muss. Dabei stösst er auf eine Verschwörung, die die USA ein für alle Mal in die Knie zwingen könnte. Jack Ryan: Shadow Recruit ist bereits der fünfte Film über Tom Clancys Buchhelden und ein Reboot der bisherigen Teile. Nach Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck spielt nun im neuen Film Chris Pine die Hauptrolle, Regie führt der Brite Kenneth Branagh.

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Thor: The Dark World (2013)

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„Look at you! Still muscley and everything!“

Als nicht nur Asgard, sondern alle neun Reiche – die Erde miteingeschlossen – von einer dunklen Macht bedroht werden, muss Donnergott Thor ein weiteres Mal zum Hammer greifen, um für Recht und Ordnung zu sorgen. In seinem zweiten Leinwandabenteuer (sein dritter Auftritt wenn man The Avengers mitrechnet) muss sich der von Chris Hemsworth verkörperte nordische Gott nicht nur mit fiesen Dunkelelfen, sondern auch seinem betrügerischen Halbbruder Loki herumschlagen. Ob Thor: The Dark World was taugt, erfahrt ihr nach dem Klick in meiner spoilerlastigen Review:

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TOAZ: Interview mit Patrick Doyle

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Als ich vor einer Woche von einem Interviewpartner eiskalt abserviert wurde, war die Enttäuschung bei mir gross. Doch wie sagte schon mein supertoller Mathelehrer? „Das Leben ist wie eine Sinus-Kurve – mal geht es hinauf, und mal wieder hinunter!“ Und so dauerte es nicht lange, bis sich mir aus heiterem Himmel eine neue, des Tollsten Oktobers Aller Zeiten würdige Möglichkeit bot:

Anlässlich eines Harry Potter-Filmmusik-Konzertes des renommierten 21st Century Symphony Orchestra war der Komponist Patrick Doyle dieses Wochenende in Luzern zu Gast und nahm sich freundlicherweise kurz Zeit, um mir einige Fragen zu beantworten. Mein Interview mit dem charismatischen Schotten, der unter anderem für einen Harry Potter-Film, Thor oder Brave die Filmmusik schrieb, gibt es nach dem Klick.

Lustigerweise habe ich dieses Interview auf den Tag genau ein halbes Jahr nach meinem Gespräch mit Michael Giacchino geführt. Sachen gibt’s.

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007 Charakterposter zu Risico

Wenn man mit mir über Bond-Filme diskutiert, kommt rasch zum Vorschein, dass die alten Filme, also die von Connery, Lazenby und Moore meine Favoriten sind. Das war noch eine Zeit der übertriebenen Stories, überdrehten Bösewichte und überkitschigen Dialoge. Und ich habe auch keinen Hehl daraus gemacht, dass ich mir gerne mal einen Old School Bond-Film wünsche.

Unter Verwendung der oben verlinkten Liste habe ich also einige Charakterposter (sieben an der Zahl, hence the Wortspiel im Titel) für einen fiktiven Film namens Risico gemacht, die minimalistisch, einheitlich und bunter sind, als das was man von Bond heutzutage kennt. Auch wenn ich SkyFall sogar sehr gut finde, hätte ich durchaus mal Freude an einem Bond-Film, der sich auf die 60er-Jahre zurückberuft, und mit den altbekannten Figuren aufwartet, so wie wir sie aus der Connery-Ära kennen.

Ralph Fiennes habe ich nicht nur wegen seiner Rolle in SkyFall, sondern auch weil Patrick Stewart besser passt, ausgetauscht habe. Und Carey Mulligan widerspiegelt für mich dieses süsse, unschuldige und dennoch verführerische Bond-Girl. Ihr Name entstammt übrigens der Kurzgeschichte Quantum of Solace, die im selben Band enthalten ist, wie die titelgebende Story Risico (von der nur der Inhalt für einen Film adaptiert wurde).

Für das Design setzte ich auf knalligere Farben und unscharfe Qualität, um noch mehr diesen Old School-Look hervorzurufen. Die Symbolik des Kreises soll natürlich auf den ikonischen Gunbarrel anspielen, wobei ich diesen bei jedem Poster anders eingefärbt habe – nicht nur der Kleidung der Figuren entsprechend, sondern auch, weil jede Farbe für mich klar zugeordnet werden kann. Rot für Bond, den Killer, rosa für seine Herzensdame, beige für den Bösewicht, blau für M (die Autorität), grün für Kreativität und damit Q und zuletzt lila für Moneypenny, die ewige Zweite. Wieviel man da hineininterpretiert, bleibt jedem selber überlassen.

Bei der Schrift wählte ich Impact, was für mich ebenfalls eine tiefergehende Entscheidung war – denn es ist eine klare, schnörkellose, wenn man so will, eher langweilige Font, die gerade bei den früheren Filmen gerne zum Zug kam. Auch das ist ein bewusster Schritt back to the roots, lediglich dieser Schnitt quer hindurch, der nichts gutes erahnen lässt, ist ein Zugeständnis an modernes Design (ebenso das moderne 007-Logo).

Mir geht es ausserdem nicht drum, legitime Fanmade-Poster zu machen, sondern einfach ganz unabhängige, persönliche Poster. Deshalb verzichtete ich auf Firmenlogos, Copyright-Zeichen und Releasedaten, die die Essenz der Poster stören könnten.

Nach dem Klick gibt es die restlichen sechs Poster.

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Underworld – And I Will Kiss (feat. Evelyn Glennie)

Ich habe gestern die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2012 in London geschaut, vorallem wegen dem James Bond-Kurzfilm, blieb letztlich aber hängen, weil Danny Boyle die Zeremonie so genial inszenierte. Untermalt wurde der wohl beste Teil der Zeremonie, die industrielle Revolution, angezettelt von Kenneth Branagh alias Isambard Kingdom Brunel (kannte den Typen auch nicht), vom für die Eröffnung geschriebenen Song And I Will Kiss britischen Duo Underworld und der tauben Drummerin Dame Evelyn Glennie. In allen Punkten eine Meisterleistung.

Ach, was sage ich: Machen wir uns nichts vor, das eigentliche Highlight war doch das hier.

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Trailer: My Week With Marilyn

Als ich in New York war, war dort gerade das New York Film Festival, an welchem auch eine Premiere von My Week With Marilyn lief, einem Film über die Zeit während des Drehs von „The Prince and the Showgirl“, bei dem Marilyn Monroe und Sir Laurence Olivier die Hauptrollen spielten. Leider verpasste ich diesen Film, genauso, wie auch sämtliche anderen Highlights, die ich an diesem Festival gerne gesehen hätte. Da aber die Kritiken gut waren, und mir auch Michelle Williams in der Rolle der Leinwandgrösse Marilyn Monroe gefiel, behielt ich den Streifen im Hinterkopf. Der Trailer ist tatsächlich nicht der Hauptgrund, warum ich diesen Film immer noch auf dem Radar habe – zu gleichgültig ist er, und zu sehr lässt er den Film wie eine weitere britische Oscar-Produktion (vgl. „The King’s Speech“) aussehen. Nein, es ist vielmehr der grossartige Cast mit Kenneth Branagh, Dominic Cooper, Emma Watson, Judi Dench – und natürlich allen voran Michelle Williams, die eine glaubwürdige Marilyn Monroe abgibt, der mich überzeugt, dass der Film tatsächlich was werden könnte.

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Thor (2011)

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„My mortal form grows weak. I require sustenance! „

Zugegeben, Thor konnte ich anfänglich nicht wirklich viel abgewinnen. Ich rechnete mit einem trashigen Superheldenstreifen über einen Weichling in einer Karnevalsrüstung, der sich mit einem Hammer Gehör zu verschaffen versucht. Und auch der Destroyer gefiel mir anfangs nicht wirklich. Mit der Zeit, heisst mit der zunehmenden Zahl an spektakulären Trailern und Teasern, konnte ich mich jedoch mehr und mehr für den Film erwärmen und irgendwie merkte ich, dass unter (immer noch wie Karnevalskostüme) aussehenden Rüstungen tatsächlich Platz für eine doch ziemlich interessante Figur und damit eine spannende Story ist.

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