Kingsman: The Secret Service (2015)

Kingsman

„Manners… maketh… man…“

Als ein Agent der britischen Geheimorganisation Kingsman stirbt, müssen die Mitglieder einen Kandidaten für dessen Nachfolge suchen. Die Wahl des eleganten Galahad fällt für seine Mitstreiter überraschend auf den jungen Eggsy, einen Teenager aus der Unterschicht. Doch Galahad ist überzeugt, dass in Eggsy mehr steckt, als es den Anschein hat und ist gewillt, aus dem Schwerenöter einen echten Kingsman zu machen. Das ist auch dringend nötig, wenn die Agenten verhindern wollen, dass der durchgeknallte Richmond Valentine die Menschheit auslöscht.

Der Schotte Mark Millar gilt als der Star der Independent-Comic-Szene. Nachdem er im Auftrag von Marvel mit Civil War für den wohl grössten Event der Superheldenszene sorgte, revolutionierte er in den letzten Jahren das Genre mit seinen bissigen Graphic Novels. Nun kommt nach Wanted und Kick Ass auch sein Spionagecomic Kingsman: The Secret Service zu einer Verfilmung, bei der wie schon bei Kick Ass Matthew Vaughn als Regisseur waltet.

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Kick-Ass 2 (2013)

KickAss2

„You don’t have to be a bad-ass to be a superhero. You just have to be brave.“

Ganz ehrlich – meine Erwartungen an Kick-Ass 2 waren echt tief. Ja, ich, der Mark Millar-Jünger, zweifelte an diesem Film. Unvorstellbar, ich weiss. Aber abgesehen von einigen Jim Carrey-Momenten gähnte ich mich eigentlich nur durch die Trailer und Previews. Irgendwie wollte der Funke nicht rüberspringen, und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass mir Kick-Ass 2 auch nur ansatzweise so gut gefallen würde wie der erste Film. Damit hatte ich gewissermassen auch Recht. Gewissermassen.

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„Bring it on!“ zum Dritten

KickAss3

Das erste Bild aus Kick Ass 3, der diesen Sommer erscheint, und das Finale für Mark Millars & John Romita Jr.s Trilogie bildet. Millar teaserte immer wieder, dass Dave den dritten Band wohl nicht überleben wird. Nun, we’ll see.

Das Artwork ist auf jeden Fall schon wieder grossartig, JRJR ist diesbezüglich ein Tier.

(via)

Mark Millar als Berater bei den Filmen zu X-Men, Fantastic Four und Co.

Es sollte mittlerweile den regelmässigen Lesern meines Blogs (und jenen Subjekten, den ich andauernd meine Comics ausleihe) bekannt sein, dass ich Mark Millar mag. Der Typ bringt einfach geniales Zeug raus. Vor Jahren war er massgeblich an The Ultimates beteiligt, jenem alternativen Marvel-Universum, das nicht zuletzt auch jetzt die Filme des MCU mitgeprägt hat. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass so gut wie jede Creator Owned Series des Schotten verfilmt wird – mit Wanted und Kick Ass als aktuelle, und Kick Ass 2 und Nemesis als kommende Beispiele.

Nachdem Marvel sich für ihre Filme seinerzeit den Nerd-Liebling Joss Whedon an Bord holte, und das – wie The Avengers bewies – sehr erfolgreich, möchte Fox, die ebenfalls einige Marvel-Franchises besitzen, das ihnen gleichtun. Und so wandte man sich an Mark Millar, der viel zu den X-Men und Fantastic Four beitrug. Wie THR berichtet, soll der Comic-Autor als Berater die in den letzten Jahren nicht ganz so erfolgreichen Franchises wieder zum Erfolg führen. Bereits zu den sich in Planung befindlichen Projekten, wie den X-Men-Filmen The Wolverine (kommt nächstes Jahr) und X-Men: Days of Future Past (2014) soll Millar seinen Senf dazugeben, und auch bei Josh Tranks Fantastic Four Reboot wird er dann dabei sein. Und irgendwann soll ja auch ein Daredevil-Reboot anstehen.

Der Kommentar von Millar zu seinem neuen Job (abgesehen von dem Tweet, in dem er ankündigte, Stan Lee einen neuen Job zu geben, und ihn gleich als Cyclops und Reed Richards zu casten):

„James Mangold is incredible, Matthew Vaughn’s one of my closest pals, and Josh Trank gave us, in my opinion, one of the greatest superhero movies of the last decade with Chronicle. The invitation to join this crew was maybe the coolest phone call I’ve ever had.”

AGREED.

Nemesis

There – I did it. Ein Comicreview, hier. Ich dachte, es würde der angepeilten Vielseitigkeit, die ich mir für diesen Blog wünsche, guttun, wenn ich auch mal einen Comic präsentieren würde – von denen ich (bekanntlich?) ja haufenweise verschlinge. Daran, dass ich ab und zu auch für Crayton und seine Meute schreibe, wird diese Review nichts ändern, denn viele sind da ohnehin besser aufgehoben, aber vielleicht kommt auch hier etwas mehr aus der Comic-Ecke, wenn mir mal wieder etwas Gutes in die Finger kommt. Diesmal ist das Mark Millars Neuester, Nemesis, den der schottische Erfolgsautor zusammen mit Steve McNiven gestaltet hat.

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Chronicle (2012)

„Andrew, this is not a game, do you understand? You’re hurting people!“ – „You’re weak, Matt! You’re all weak. I’m stronger than all of this!“

Die Comicverfilmung Kick Ass vor zwei Jahren war bereits schon eine Annäherung an die Frage, wie „richtige“ Superhelden aussähen, aber so wirklich konsequent war dieser Film nicht wirklich, sodass man ihm mit zunehmender Laufzeit seine Idee immer weniger abnahm. Was zwar nicht schlecht ist, aber verdeutlichen soll, dass Chronicle einer der ersten Filme ist, der tatsächlich zeigt, wie Leute mit Superkräften aussehen könnten, wenn es sie tatsächlich gäbe.

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Bild der Woche #7

Die aktuelle Woche war von einer Sache geprägt, die ich mir letzten Sonntag zugelegt hatte – nämlich dem ultrasuperduperschnicken OwleyPhone, das eigentlich ein iPhone ist, aber von mir nur den Namen OwleyPhone erhält. Nachdem ich mir schon immer ein iPhone wünschte konnte ich mir nun endlich mit einem Teil des Weihnachtsgelds ein zwar gebrauchtes aber supertolles iPhone 3G kaufen. Und dann kam gleich noch ein Highlight dazu – da mein Vista-Kacki-PC mein iTunes nun seit mehr als einem Jahr blockiert hatte, war es eine umso grössere Überraschung, als er mit der Installation der neuesten iTunes-Version wieder ganz brav war und es mir so ermöglichte, die seit einem Jahr auf meinem PC rumliegende Musik auf das OwleyPhone zu laden. Es sind bereits etwa 1200 Titel drauf, und es werden nicht weniger. Ein Abo hab ich leider noch nicht, sodass mein OwleyPhone nur zum telefonieren und smslen und Musik hören taugt, ich wollte zwar eines abschliessen, aber man sagte mir, ich bräuchte einen gesetzlichen Vormund dazu. Pf. Egal, denn gestern Abend entdeckte ich in der hintersten Ecke meines Zimmers eine iTunes-Aufladekarte von 30.- mit der ich jetzt ganz lustige Musik runtersauge.

Wham! – Kick Ass 2, Arkham City & Scott Pilgrim vs. the Animation

Auch diese Woche war das Sommerloch präsent, sodass wir vergeblich nach grossen News Ausschau halten. Während es wieder viele Dreh- und sonstige Daten gibt, gibt es auch die eine oder andere beachtenswerte News. Also stürzen wir uns rein!

Kick Ass haben wir alle gemocht und schon nach Kinostart hat sich Matthew Vaughn entschieden, ein Sequel zu drehen, Kick Ass 2: Balls to the Wall. Jedenfalls gibt es nun, wie schon beim ersten Teil, einen Comic dazu, wobei ich das Gefühl habe, dass hier der Comic nur kommt, weil es einen Film gibt. Dennoch, während der Filmstart noch nicht klar ist, gibts den ersten Teil des vermutlichen Achtteilers ab heute.

Derweil gibt es auch neues von Batman. Einerseits geht es um das Sequel zum Game Arkham Asylum, das im Herbst 2011 erscheinen soll, und das nun den Titel Arkham City trägt. Scheint also um ein grossflächigeres Arkham zu gehen, genauer um einen District in Gotham, der die gestörten Kriminellen sicher vor der Bevölkerung hält. Mit dabei sind neben dem Joker (das letzte Mal von Mark Hamill) und Harley Quinn auch Catwoman, Talia Al Ghul und Mr. Freeze. Den schicken Trailer zum Game gibt es hier.

Jackson "Twilight" Rathbone will den Riddler spielen

Zum Film-Batman gibt es weniger spezifische Neuigkeiten. Wir würden uns ja alle sehr freuen, wenn der Riddler der Bösewicht im dritten Batman-Film ist, und bereits haben zahlreiche bekannte und weniger bekannte Schauspieler, so zum Beispiel Robin Williams, Johnny Depp, Joseph Gordon-Levitt, Andy Serkis und sogar (bitte nicht!) Eddie Murphy Interesse an der Rolle geäussert. Nun kommt mit Jackson „Twilight“ Rathbone (Sokka aus The Last Airbender, Jasper Cullen in Twilight) ein weiterer Kandidat dazu. Aber halt. Wurde denn der Riddler überhaupt als Figur bestätigt? Nein, findet wohl Aaron Eckhart, seines Zeichens Darsteller von Harvey Dent bzw. Two-Face. Und setzt noch einen obendrauf. Er sei von Chris Nolan angefragt worden, die Rolle im dritten Teil erneut zu spielen, ungeachtet des Faktes, dass Dent in The Dark Knight gestorben ist. Wenn das nur gut kommt…

Ein weiteres Casting-Rumour betrifft den nächsten Nolan-Film nach dem dritten Batman, Superman. Auch wenn der nicht von Chris Nolan (dafür vielleicht von seinem Bruder Jonathan Nolan) gedreht wird, so ist der Inception- und The Dark Knight-Regisseur als Produzent dabei. Dort soll man offenbar bereits die Hauptrolle besetzt haben, und zwar mit dem eher unbekannten Scott Porter (Nebenrollen unter anderem in „Music and Lyrics“ oder „Ugly Betty“). Aber eben: Gerücht bleibt Gerücht.

Kaum ist der Avatar-Hype abgeflacht, bringt James Cameron den Film gleich nochmal ins Kino. Als Avatar – Special Edition kommt der Film am 27. August. Offenbar wird diese SE aber nicht überall auf der Welt gezeigt, für den deutschsprachigen Teil habe ich jedenfalls noch keine Veröffentlichungsdaten gefunden, vielleicht bringt man den Film aber auch erst am 6. Januar. Haha -.- A propos Scott Pilgrim. Dort bringt [adult swim] am 12. August ein Special, Scott Pilgrim vs. The Animation, ein animiertes Scott Pilgrim-Special. Sehet: Der TV-Spot und ein Clip aus dem Special. Man sieht zwar noch nicht viel, aber was man sieht, sieht cool aus.

Bilderquellen:  Kick Ass 2: Comixology.com // Jackson Rathbone: Cullenboysanonymous.com // Avatar Special Edition: Blogs.Conventrytelegraph.net

Tickets und neuer Header

Irgendwie scheint mich Fortuna doch zu mögen. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser noch an meinen Wii-Gewinn im Oktober, als ich bei einem Zeichenwettbewerb den ersten Platz machte und ebendiese Konsole abstaubte. Das war mein erster richtiger Hauptgewinn abgesehen von diesem einen Mal, als ich am Dorffest ein Mountainbike gewann, es aber nicht kriegte, weil ich an der Preisverleihung nicht anwesend war.

Irgendwann im April kriegte ich dann Karten für die Vorpremiere von Kick Ass, der lange, ja eigentlich immer noch, einer meiner Favoriten 2010 ist. Das war bereits die zweite Vorpremiere in diesem Jahr, nach der Lehrervorpremiere von Der grosse Kater, die nächste war Iron Man 2, beide hab ich aber nicht gewonnen, sondern normal gekauft bzw. im Fall von Der grosse Kater als Begleitung einer Lehrkraft, meinem Vater, besucht.

Dann hab ich wieder Tickets gewonnen, und zwar für Prince of Persia, die ich doch noch einlösen sollte, auch wenn ich den Film bereits gesehen habe, möchte ich ihn doch noch mal sehen und mir meine Gedanken dazu machen. Und heute habe ich einen weiteren Brief mit Kinotickets für eine Filmvorpremiere und – hört, hört – einen Apéro im Briefkasten. Welcher Film? Inception! *freu* Das wird mal geil!

Dazu passt auch der schlichte Header, den ich für den Film gebastelt hab, und der die nächste Zeit auf dem Blog draufbleibt. Halt nicht so episch, wie andere Header… 😉

DurchszimmerhüpfTUNE

Seit Matthew Vaughn zwei Tracks ihres neuesten Albums „Invaders Must Die“ auf den Soundtrack zu Kick Ass genommen hat und ich damals bei „Omen“ selbst im Kino nicht ruhig sitzen konnte, stehen The Prodigy bei mir hoch im Kurs. Meine Liebe für the Prodigy hat Edgar Wright mit der Wahl des Titeltracks des erwähnten Albums für Scott Pilgrim vs. The World untermauert. Oder zumindest für den Trailer. Aber er wird nicht den Fehler begehen, und den Track nicht aufn Soundtrack nehmen 😉

Hier das grenzgeniale „Invaders Must Die“ 🙂

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