Scheibenkritiken #10

Scheibenkritiken10

Schon zum zehnten Male befasse ich mich mit vier Alben, die ihren Weg in meine Pfoten gefunden haben, auf einige warte ich seit Jahren, andere kamen überraschend und wiederum andere habe ich ganz zufällig entdeckt. Soviel sei verraten, von allen bin ich begeistert. Genaueres gibts nach dem Klick in den bereits 10. Scheibenkritiken.

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Once Upon A Time – Staffel 1

„But you’re a hero! You can’t run! You have to help everybody!“

Als ich in New York war, wurde ich auf die neue Serie Once Upon A Time aufmerksam, deren erste Staffel mit viel Trara beworben wurde, sodass ihr zu entgehen ein Ding der Unmöglichkeit war. Zum Glück, denn so recherchierte ich ein bisschen, was es damit auf sich hatte, und fand rasch heraus, dass es eine Märchen-Fantasy-Serie war, in der unter anderem Robert Carlyle mitspielte, und die aus der Feder von Edward Kitsis und Adam Horowitz, zweier Autoren, die auch bei LOST beteiligt waren, stammte. Und von diesem Moment an war für mich klar: Ich musste Once Upon A Time sehen.

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Owleys Top 10: Michael Giacchino

Ich bin ein grosser Fan der Musik von Michael Giacchino, einem (verhältnismässig) jungen Komponisten, der eine interessante Karriere vor sich haben dürfte, und auch schon hinter sich hat. Als einer der Hauskomponisten bei Pixar hat er bereits für mehrere von deren Animationsfilmen die Musik geschrieben, und wenn er nicht gerade für Pixar komponiert, dann für JJ Abrams. Doch auch Beispiele, die nicht in eine dieser Kategorien fallen finden sich in der aktuellsten von Owleys Top 10, die sich mit den besten Kompositionen von Michael Giacchino befasst.

Und weil es bei der letzten Ausgabe einige Unklarheiten gab, möchte ich hier noch ein paar Hinweise geben: Das ist meine persönliche Top 10 (hence „Owleys Top 10“) und kann sich gern von eurer persönlichen oder der „So muss“-Top 10 unterscheiden. Darum bin ich immer auch sehr gespannt, was ihr denn so auf die zehn Plätze gesetzt hättet. Da ich aber nicht immer gleich jeden Film präsent habe, kann durchaus etwas fehlen – sollte dies der Fall sein, vielleicht aber vorhin den Beitrag nochmals durchlesen, ob ich das Fehlen nicht etwa begründet habe.

Noch was: Gerne nehme ich interessante Vorschläge für weitere Ausgaben entgegen. Das ganze Konzept basiert eigentlich darauf. Also seid kreativ.

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Owleys Top 10: Jaw Dropper

Nachdem ihr nach der vergangenen Ausgabe so fleissig Vorschläge brachtet (und effektiv brauchbare, man glaubt es kaum), konnte ich gar nicht anders, als auch einen dieser Vorschläge für eine weitere von Owleys Top 10 umzusetzen. In diesem Fall sind es die zehn besten Jaw Dropper, also Momente, in denen einem die Kinnlade bis zum Boden runterfällt, weil urplötzlich eine Wendung kam, mit der man nicht gerechnet hätte – vorgeschlagen von der holden Madame Khalicey. Da es in diesem Artikel Spoiler haben wird, habe ich diese weiss eingefärbt, indem man sie markiert, kann man sie dann aber lesen. Und auch enthält dieser Post keine bösen Überraschungen.

Und natürlich sind auch heuer wieder kreative Vorschläge erwünscht! Nein, sogar verlangt!

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Chew Volume 1 – 5

Ich glaube, ausserhalb meiner ellenlangen Aufzählung auf der About-Seite habe ich gar noch nicht gross erwähnt, wie sehr ich Chew liebe. Das sollte sich jetzt mal ändern, denn seit einigen Jahren lese ich begeistert die Serie von John Layman und Rob Guillory, die bereits einige Awards einheimsen konnte – darunter den Eisner Award (2010, Best New Series) sowie zwei Harvey Awards (2010, Best New Series & Best New Talent). Zu Recht finde ich. Denn seit Scott Pilgrim habe ich nichts mehr so Kreatives und Lustiges gelesen. Und wer mich kennt, weiss, was das heisst, und wo das letztlich hinführen dürfte.

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Lost – Staffel 6

„The Island was done with her. Makes me wonder what’s gonna happen when it’s done with us.“

Das bittere Ende. Nicht weniger erwartet den Zuschauer auf der sechsten Staffel von LOST, und das nicht einmal, weil es brutal und schrecklich zu und her geht, sondern, weil es damit auch Zeit ist, von den geliebten Figuren Abschied zu nehmen. Ein solcher fällt, gerade bei einer Serie wie LOST, bei der einem die Figuren so sehr ans Herz gewachsen sind, schwer. Und bevor jemand fragt: Ja, ich habe geweint. Wer nicht geweint hat, ist offiziell ein Vollidiot. Ebenso, wie jene Leute, die überrascht sind, dass das, was jetzt folgt, voller Spoiler ist. 😉

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LOST – Staffel 5

„I’m starting to think that John Locke is going to be trouble.“ – „Why do you think I tried to kill him?“

In der fünften und zweitletzten Staffel von LOST ist nichts mehr, wie es einmal war – was einige krasse Änderungen, die ich in dieser Einleitung noch nicht verraten möchte, zur Folge hat, aber auch, dass ich diese Staffel zusammen mit den ersten beiden zu meinen Favoriten zähle. Warum und weshalb und sowieso überhaupt, warum und so – all das nach dem Klick in meiner (spoilerbehafteten) Kritik der wohl besten Serie der ganzen Welt.

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Picture my Day #9

So, nun also auch noch mein Beitrag zum Picture my Day #9 vom Samstag, den ja ich selbst veranstaltet habe. Hierfür vielen Dank auch an mich. Nur zur Info – das ist NICHT der offizielle PmD-Rückblick mit allen Teilnehmern und wo ich exklusive verrate, dass die Chaosmacherin die 10. Ausgabe organisiert, nein, das sind nur meine Fotos. Der andere Beitrag kommt dann etwas später. Der Roberto und ich hatten heute nämlich ein Date mit Michael Giacchino, dem Komponisten von „Lost“ oder „Up!“, für den er auch einen Oscar gewann. Und auch wenn ich versagt habe, und kein Foto mit ihm bieten kann, gibt es immerhin Aufnahmen aus nächster Nähe. Hoffe, das reicht auch. Ausserdem haben wir mit seinem Mami und seinem Papi geredet (wenn „Ist hier noch frei?“ zählt, sie setzten sich nämlich neben uns).

Ich habe zudem fürs „Lost“-Gucken (also am TV) meine GoPro eingeweiht. Herausgekommen ist ein schräges Filmchen, das mich beim Fernsehen zeigt. Aktiv as hell.

All das nach dem Klick. Inklusive zweier Frühmorgensaufnahmen, die in keinster Weise gestellt sind. Und meinem nach einmal Waschen Farbe verlierenden Shirt. Und dem ersten Foto von Roberto auf meinem Blog.

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LOST – Staffel 4

„Is he talking about what I think he’s talking about?“ – „If you mean time travelling bunnies, yes.“

Die vierte Staffel von Lost ist auch die Kürzeste – „nur“ vierzehn Episoden finden sich darauf. Dafür gibts zu Beginn gleich eine schmucke Zusammenfassung der ersten drei Staffeln, mit dem besten Voiceover („Mr. Nice Guy throws like a girl“). Meine drei Kritiken zu den ersten Staffeln finden sich hier (1), hier (2) und hier (3). Und diejenige zur vierten findet sich… hier.

Und ja, wir haben hier Spoiler.

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