World War Z (2013)

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Mother nature is a serial killer, no one’s better or more creative. But like all serial killers, she can’t help the urge to wanna get caught. After all, what good are all the brilliant crimes, if no one takes credit? So she leaves crumbs. Now the hard part, where you spend a decade at school, is seeing the crumbs for the clues they are. Sometimes the thing you thought was the most brutal aspect of the virus turns out to be the chink in its armor. And she loves disguising her weaknesses as strengths. She’s a bitch.“

So chaotisch wie es im Film zu und her geht, sollen auch die Dreharbeiten von World War Z verlaufen sein. Ganze Massenszenen auf dem Moskauer Roten Platz fielen dem Schnitt zum Opfer, als Regisseur Marc Forster plötzlich beschloss, dem Film ein völlig anderes Ende zu verpassen. Durch die daraus resultierenden Nachdrehs explodierten die ohnehin hohen Produktionskosten wiederum, sodass mittlerweile von einem Budget von satten 400 Millionen die Rede ist – notabene deren hundert mehr als beim bisher teuersten Film. Als auch die Marketingkampagne nicht wirklich überzeugend anlief, schien das Desaster perfekt. Doch wie es scheint, konnten die Macher dank guten Kritiken den finanziellen Supergau noch einmal abwenden. World War Z ist in den USA auf Erfolgskurs… zu Recht?

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World War Z Poster

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Ich freue mich nach anfänglichem Zweifeln immer mehr auf World War Z, was vermutlich auch an meiner momentanen Zombie-Überdosis liegen dürfte. Irgendwie habe ich mich letztlich dann doch mit rennenden Untoten und Brad Pitt als Brad Pitt arrangieren können, vorallem, weil der Rest ja dann doch verdammt schick ausschaut. Und weil ich gerade ein bisschen Lust darauf hatte, habe ich ein Poster gestaltet. „Oh nein, nicht schon wieder eins!“ höre ich euch jetzt schon seufzen. Vielleicht gebt ihr mir aber ja doch noch eine Chance. Denn auf das hier bin ich doch ziemlich stolz – da es meiner Meinung nach den Stil alter Zombie-Filme gut einfängt, was ja auch der Plan war.

Und ja: Ich habe Freude an grossen einfarbigen Flächen. Nämlich.

Machine Gun Preacher (2011)

„If we allow ourselves to be full of hate, then they’ve won. We must not let them take our hearts.“

Als ich das erste Mal von Machine Gun Preacher hörte, dachte ich an einen schlechten Splatterfilm. Mit einem Pfarrer, der immer „Hallelujah!“ schreit, und mit seiner MG rumballert. Glücklicherweise war das nur meine Fantasie, die da mit mir durchging, denn der fertige Film ist schon ein bisschen glaubhafter und weniger bescheuert.

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SERIES: James Bond – Pierce Brosnan & Daniel Craig (1995 – 2008)

Sean Connery und George Lazenby etablierten mit ihren Filmen die James Bond-Reihe erst einmal, die mit Roger Moore ihren Höhepunkt erreichte, danach aber auch massiv an Qualität abnahm und mit Timothy Dalton letztlich bei den Zuschauern ganz scheiterte, sodass 1989 eine sechsjährige Pause, die von gerichtlichem Hickhack geprägt war, folgte. James Bond hatte einen bisher nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht, und es war lange nicht klar, ob man ihn da wieder herausholen konnte. Und so stehen die Filme von Pierce Brosnan, aber vorallem das Reboot durch Daniel Craig für einen Neustart, den James Bond in knapp zehn Jahren zweimal erlebte.

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Trailer: Machine Gun Preacher

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Marc Forsters neuer Film Machine Gun Preacher klang zuerst nach einem Trashstreifen à la „Hobo with a Shotgun“, erwies sich dann aber als Drama um einen wilden Biker, der zurück auf den richtigen Weg findet, und als Priester im Sudan Kinder vor dem Krieg schützt. Vielleicht liegt es am spannenden Trailer, oder einfach daran, dass Gerard Butler, Michelle Monaghan und Michael Shannon mittun, aber ich freue mich auf den Film. Auch wenn ich denke, dass sein Titel und auch das Poster, ihn einige Zuschauer kosten.

Trailer nach dem Klick.

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