The Little Mermaid (1989)

Mermaid

DisneyThirty1

„Just look at her! On legs! On human legs!“

Die kleine Meerjungfrau Arielle verliebt sich eines Tages in den Seefahrer Prinz Eric. Ihr Vater, König Triton, verbietet ihr jedoch jeglichen Kontakt mit den Menschen, weshalb sich Arielle in ihrer Verzweiflung an die Meerhexe Ursula wendet. Mit der Hans Christian Andersen-Märchenverfilmung The Little Mermaid erreicht meine Rezensionsreihe eine der wichtigsten Epochen der Disney-Zeitrechnung: Die sogenannte Disney Renaissance, eine rund zehn Jahre andauernde Ära, in der das Studio wieder zu Hochform auflief, und einige seiner besten Arbeiten ablieferte.

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Sleeping Beauty (1959)

SleepingBeauty

DisneyThirty2

„You poor, simple fools. Thinking you could defeat me. Me! The mistress of all evil!“

Dass sie nicht zu den Feierlichkeiten anlässlich der Geburt von Prinzessin Aurora eingeladen wurde, verärgert die böse Maleficent so sehr, dass sie die kleine Prinzessin verflucht: Noch an ihrem 16. Geburtstag soll sie sich an einer Spindel stechen und in einen tiefen Schlaf fallen. Sleeping Beauty ist die Disney-Version des bekannten Märchens von Dornröschen und als solche ein zeitloser Klassiker der Animationsfilmgeschichte. Die Geschichte der bösen Hexe wird Disney im kommenden Sommer zudem in der Realverfilmung Maleficent mit Angelina Jolie in der Hauptrolle ein weiteres Mal aufrollen.

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Frozen (2013)

Frozen

„She’s my sister – she would never hurt me!“

Als sie mit ihrer Fähigkeit, Schnee und Eis zu kreieren versehentlich ihre Schwester Anna verletzt, ist Prinzessin Elsa untröstlich. Aus Angst vor den Folgen ihrer Fähigkeit zieht sie sich in ihrem Schloss zurück und bemerkt nicht, dass sie damit mehr Schaden anrichtet, als mit Schnee und Eis. Frozen ist die lose Adaptation von Hans Christian Andersens Erzählung der Schneekönigin und nach Tangled das zweite computeranimierte Disney-Märchen.

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Once Upon A Time – Staffel 1

„But you’re a hero! You can’t run! You have to help everybody!“

Als ich in New York war, wurde ich auf die neue Serie Once Upon A Time aufmerksam, deren erste Staffel mit viel Trara beworben wurde, sodass ihr zu entgehen ein Ding der Unmöglichkeit war. Zum Glück, denn so recherchierte ich ein bisschen, was es damit auf sich hatte, und fand rasch heraus, dass es eine Märchen-Fantasy-Serie war, in der unter anderem Robert Carlyle mitspielte, und die aus der Feder von Edward Kitsis und Adam Horowitz, zweier Autoren, die auch bei LOST beteiligt waren, stammte. Und von diesem Moment an war für mich klar: Ich musste Once Upon A Time sehen.

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Brave (2012)

„I don’t want to get married, I want to stay single and let my hair flow in the wind as I ride through the glen firing arrows into the sunset.“

Ich liebe Schottland. Ich liebe Pixar. Und ich liebe Mädchen. Diese drei Dinge vereint, ergibt Brave, einen Animationsfilm, von dem ich mir unglaublich viel versprach. Auch wenn mich das Animationsstudio letztes Jahr mit Cars 2 ein bisschen enttäuschte, so glaubte ich an die Wiedergutmachung in Form ihres dreizehnten Animationsfilmes. Und nicht nur für Cars 2 hatte Pixar einiges gutzumachen, auch ihre Beteiligung am Projekt John Carter vergesse ich so schnell nicht. Schwierige Aufgabe? Nicht für Pixar.

Da einige wichtige Plot Points sehr überraschend sein mögen, kann diese Review einige Spoiler enthalten. Meiner Meinung nach verderben sie den Filmspass zwar nicht, aber ich möchte euch trotzdem gewarnt haben.

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Trailer: Jack the Giant Killer

Was ich vom Trailer zum bereits vierten Märchenfilm in nächster Zeit neben „Hansel & Gretel: Witch Hunters“, „Mirror Mirror“ und „Snow White and the Huntsman“ halten soll, ist mir noch nicht ganz klar – zu wenig zeigt er, und zu unklar ist die Story, wobei man vermutlich die Vorlage von Jack the Giant Killer kennen sollte. Wie dem auch sei, ein sehr schlagkräftiges Argument ist der Cast – neben Nicholas Hoult stehen Ian McShane, Ewan McGregor (erneut als Obi-Wan Kenobi, wie der Trailer zeigt :P), Stanley Tucci, Bill Nighy und Warwick Davis vor, sowie Bryan Singer hinter der Kamera. Ob das reicht, um den Film nicht wie ein Narnia-Ripoff aussehen zu lassen, zeigt hoffentlich ein etwas aussagekräftigerer Trailer. Vielleicht kriegt der Film dann auch ein ein bisschen besseres Logo, als den aktuellen „Life of Brian“/Ray Harryhausen-Hybriden.

Geplanter Starttermin ist der 15. Juni 2012.

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Trailer: Snow White and the Huntsman

Bisweilen wird ja gerne mal die Geschichte übern Haufen geworfen („300“ oder „Troy“), aber auch die klassische Literatur ist nicht mehr sicher vor Hollywood, wie das Beispiel von „The Three Musketeers“ kürzlich zeigt. Dass es auch die Gebrüder Grimm früher oder später treffen würde, war zu erwarten, aber dass im kommenden Jahr gleich zwei Adaptionen von Schneewittchen kommen, das hätte man nicht wirklich erwartet. In Tarsem Singhs „Mirror, Mirror“ spielt Lily Collins Schneewittchen, das sich mithilfe der Zwerge an der Stiefmutter (gespielt von Julia Roberts) rächen will – irgendwie klingt da Snow White and the Huntsman weit vielversprechender. Auch hier weicht man vom Plot ab und macht aus dem Film ein episches Actionspektakel, wobei Kristen Stewart das Schneewittchen spielt, Chris Hemsworth den Jäger und Charlize Theron die böse Königin. Klingt nach Nonsens und hat überhaupt nix mit dem Märchen zu tun, aber hey, es sieht schonmal toll aus. Und hey, vielleicht kann ich mich ja langsam mit Frau Stewart anfreunden, jetzt wo sie nicht mehr mit dem Homoschwan auf der Leinwand turtelt.

Und wer dachte, das wärs dann gewesen mit dem Märchenmassaker, der darf sich auf „Hansel and Gretel: Witch Hunters“ mit Jeremy Renner und Gemma Arterton im März 2012, sowie „Sleeping Beauty“ mit Hailee Steinfeld irgendwann 2013 freuen. Und das britische Märchen „Jack the Giant Killer“ mit – obacht – Stanley Tucci, Ewan McGregor, Bill Nighy, Ian McShane, Nicholas Hoult und Warwick Davis kommt im Juni 2012. Und ich wundere mich offen gesagt, was Letzterer in einem Film über Riesen sucht. *hust*

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