Ticketverlosung: Kingsman: The Secret Service

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Ich habe im Kino dieses Jahr selten so herzhaft gelacht wie bei Matthew Vaughns Kingsman: The Secret Service. Basierend auf einem Comic von Mark Millar parodiert der Actionfilm das Geheimagentengenre auf herrliche Art und Weise. Dass dabei ordentlich Blut spritzt, ist bei Matthew Vaughn natürlich Ehrensache. Kingsman: The Secret Service ist nichts für sanfte Gemüter – wer sich trotzdem traut, wird dafür mit einem der witzigsten Filme des Jahres belohnt.

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Ich verlose 5×2 Eintrittskarten für die Vorstellung von Kingsman: The Secret Service am Salt Cinema in Zürich am 8. August 2015, die ihr euch sichern könnt, wenn ihr folgende Frage richtig beantwortet:

Welcher Kultschauspieler mimt in Kingsman: The Secret Service den Bösewicht?

Schickt mir mit die Antwort als Mail oder twittert sie mir.

Unter allen Teilnehmern werde ich am Dienstag, 4. August 2015 um 12:00 Uhr fünf glückliche Gewinner ziehen.

Der nächste Mark Millar-Film kommt schon bald…

Starlight

Mark Millar kann man getrost als Mann der Stunde in der Comic-Szene bezeichnen. Der schottische Comicautor hat fast überall seine Finger im Spiel – bei 20th Century Fox hat er den Posten als Creative Consultant für ihr Shared Universe inne, Marvel verfilmt seinen Comic Civil War zum vermutlich grössten Film-Event seit The Avengers und auch seine eigenen Sachen sorgen in Hollywood für Furore. Nach Wanted, Kick Ass und dem bei uns morgen anlaufenden Kingsman: The Secret Service steht bereits die nächste Millar-Adaptation in den Startlöchern: Starlight erzählt die Geschichte eines Weltraumsuperhelden im Ruhestand, der einem Hilferuf einer fernen Welt folgt.

Das nostalgische Sci-Fi-Spektakel wird wie schon Kingsman: The Secret Service von 20th Century Fox produziert – das Drehbuch zum Film stammt aus der Feder von Gary Whitta, der bereits das Drehbuch zum ersten Star Wars-Spinoff verfasst hat. Wann der Film kommt, wer Regie führen wird und wer mitspielt, ist noch nicht bekannt.

Ich warte derweil noch immer auf die Filmadaptation von Nemesis, aber Starlight geht auch.

Kingsman: The Secret Service (2015)

Kingsman

„Manners… maketh… man…“

Als ein Agent der britischen Geheimorganisation Kingsman stirbt, müssen die Mitglieder einen Kandidaten für dessen Nachfolge suchen. Die Wahl des eleganten Galahad fällt für seine Mitstreiter überraschend auf den jungen Eggsy, einen Teenager aus der Unterschicht. Doch Galahad ist überzeugt, dass in Eggsy mehr steckt, als es den Anschein hat und ist gewillt, aus dem Schwerenöter einen echten Kingsman zu machen. Das ist auch dringend nötig, wenn die Agenten verhindern wollen, dass der durchgeknallte Richmond Valentine die Menschheit auslöscht.

Der Schotte Mark Millar gilt als der Star der Independent-Comic-Szene. Nachdem er im Auftrag von Marvel mit Civil War für den wohl grössten Event der Superheldenszene sorgte, revolutionierte er in den letzten Jahren das Genre mit seinen bissigen Graphic Novels. Nun kommt nach Wanted und Kick Ass auch sein Spionagecomic Kingsman: The Secret Service zu einer Verfilmung, bei der wie schon bei Kick Ass Matthew Vaughn als Regisseur waltet.

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Kingsman: The Secret Service Gewinnspiel

KingsmanGewinnspiel

2015 erscheinen mit Star Wars: The Force Awakens, Jurassic World oder SPECTRE weissgott grössere Blockbuster – doch Kingsman: The Secret Service hat es trotzdem irgendwie geschafft, sich an die Spitze der ein oder anderen Liste der meisterwarteten Filme des Jahres zu schleichen. Und das mit gutem Grund, denn schliesslich verfilmt kein Geringerer als X-Men: First Class-Regisseur Matthew Vaughn diesen Comic aus der Feder von Mark Millar. Vaughn und Millar sind ein eingespieltes Team, die zusammen schon erfolgreich Kick Ass auf die Leinwand gebracht haben.

KingsmanStill

Diesmal geht es aber nicht um Superhelden: Kingsman: The Secret Service ist Action-Komödie über Geheimagenten, die einen schillernden Bösewicht daran hindern müssen, die Menschheit auszulöschen. Mit seinem Bond-Charme, der rasanten Action und dem herrlichen Brit-Cast (Colin Firth, Samuel L. Jackson, Michael Caine und Mark Strong geben sich die Ehre) ist dieser herrlich abgedrehte Film ein definitives Must-See für alle Actionliebhaber.

Gut, dass ich euch dabei ein wenig unter die Arme greifen kann. Ich verlose nämlich 2 Goodie-Sets zum Film mit je 2 Kinotickets für den Film (in der ganzen Schweiz einlösbar), einem Becher für Eiswürfel, einer Hülle fürs Tablet sowie einem schicken Kartenetui. Was angehende Kingsmen und Kingswomen eben benötigen, um die Welt zu retten. Um euch eines dieser Goodie-Sets zu sichern müsst ihr mir bis am 9. März um 12 Uhr verraten, welches eure Lieblings-Comicverfilmung ist. Hinterlasst eure Antwort, zusammen mit eurer E-Mail-Adresse im entsprechenden Feld im Kommentarbereich.

Ab 12. März im Kino
www.kingsmanthesecretservice.ch

© 2015 Twentieth Century Fox Film Corporation. All Rights Reserved.

Captain America 3 setzt Civil War um!

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Das ist mit Abstand die allerbeste News seit es das Marvel Cinematic Universe gibt! Variety berichtet, dass Marvel mit Captain America 3, der 2016 kommen wird, die Comicgeschichte Civil War umsetzen will. In dieser Story von Comicautor Mark Millar entbrennt ein heftiger Streit unter den Superhelden – im Zentrum steht die Frage, ob sich die Helden vor den Bürgern für ihre Taten zu verantworten haben. Dieser sogenannte „Superhero Registration Act“, der verlangt, dass die Helden als Regierungsbeamte walten, wird unterstützt von Tony Stark alias Iron Man. Captain America hingegen ist gegen diese Initiative und wird, ganz untypisch, zum Fahnenflüchtigen.

Meiner Meinung nach ist Civil War das stärkste Marvel-Comic-Event, das jeder, der sich auch nur ein bisschen für Superhelden begeistern kann, gelesen haben sollte, da es interessante Fragen aufwirft und bis zum Schluss spannend bleibt. Und weil sich dieser Streit letztlich um Captain America und Iron Man dreht, wird Robert Downey Jr. nach seinem Auftritt in Avengers: Age of Ultron also auch in Captain America 3 mitspielen und damit den ersten grösseren Superhelden-Auftritt in einem anderen Film markieren. Auf dem Regie-Stuhl sitzen erneut die Russo Brothers, und ich bin gespannt, wie sie diese Story umzusetzen gedenken.

Superman: Red Son

RedSon

Es gibt drei Gründe, die für diese Story sprechen: Erstens hat sie Mark Millar geschrieben, was eigentlich weitere Rechtfertigungen überflüssig werden lässt. Denn Millar ist einer der besten Autoren im Superheldengenre – der Schotte beweist, dass er sowohl eigene gute Ideen hat, als auch mit Franchisen umzugehen weiss. Seine Arbeiten an Kick Ass, Wanted und Marvels Civil War ist eindrücklicher Beweis dafür. Ein weiterer Grund, dass Superman: Red Son Pflichtlektüre ist, dass die Story millartypisch total schräg ist. Was wäre, wenn Superman statt in den USA, in der Sowjetunion gelandet wäre und statt zu einem amerikanischen Helden, zu einer kommunistischen Gallionsfigur aufgebaut wird? Das ist so gut, dass – Grund Nummer 3 – auch Henry Cavill diese Geschichte als Inspiration für seine Rolle in Man of Steel angab.

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Kick-Ass 2 (2013)

KickAss2

„You don’t have to be a bad-ass to be a superhero. You just have to be brave.“

Ganz ehrlich – meine Erwartungen an Kick-Ass 2 waren echt tief. Ja, ich, der Mark Millar-Jünger, zweifelte an diesem Film. Unvorstellbar, ich weiss. Aber abgesehen von einigen Jim Carrey-Momenten gähnte ich mich eigentlich nur durch die Trailer und Previews. Irgendwie wollte der Funke nicht rüberspringen, und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass mir Kick-Ass 2 auch nur ansatzweise so gut gefallen würde wie der erste Film. Damit hatte ich gewissermassen auch Recht. Gewissermassen.

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„Bring it on!“ zum Dritten

KickAss3

Das erste Bild aus Kick Ass 3, der diesen Sommer erscheint, und das Finale für Mark Millars & John Romita Jr.s Trilogie bildet. Millar teaserte immer wieder, dass Dave den dritten Band wohl nicht überleben wird. Nun, we’ll see.

Das Artwork ist auf jeden Fall schon wieder grossartig, JRJR ist diesbezüglich ein Tier.

(via)

Civil War

CivilWar

Es gab eine Zeit, da las ich mich durch die verschiedenen Marvel-Events, mit stetig abnehmender Begeisterung. Erstens, weil ich mich dummer- und zufälligerweise rückwärts durch das Zeug las, weshalb ich natürlich je länger, je weniger überrascht wurde, zweitens, weil ich irgendwann die Übersicht zu verlieren drohte. Also gab ich nach ein paar Events völlig genervt auf. Dabei ahnte ich nicht (bzw. hätte ich es eigentlich ahnen sollen), dass mir das Beste erst noch bevorstand: Mark Millars epochales Event Civil War, das die Superhelden nicht etwa gegen einen fiesen Bösewicht stellt, sondern ganz einfach gegeneinander selber.

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