Summer Movies 2012

Vergangenes Jahr zeichnete ich ein Bild mit zahlreichen Figuren aus aktuellen Sommerblockbustern – und natürlich gehört es sich für mich, angesichts meines exponentiell ins Unermessliche steigenden Filmkonsums, dass ich auch im aktuellen Jahr etwas gezeichnet habe. Die Filme des aktuellen Sommers: Summer Movies 2012. (Beim Klick auf die verkleinerte Vorschau wird das richtige Bild in voller Grösse angezeigt – falls wer auf Detailsuche gehen will.)

Dabei habe ich die (für mich) wichtigsten Sommerblockbuster auf einem Bild zusammengeführt. Und weil ich letztes Jahr Super 8 vergessen habe, werde ich auch heuer sicher etwas unfreiwilligerweise weggelassen haben. Ich bin schon gespannt, was es sein wird. Bis dahin – viel Spass mit dem Bild. Das riesige Monster (ich nenne es mal nicht beim Namen, weil ich den gerne von euch hören würde, um zu erfahren, ob man es erkennt) ist übrigens nur so verzerrt, weil ich die Konturen aus einer ausgesprochen dummen Perspektive gesetzt habe.

Brave (2012)

„I don’t want to get married, I want to stay single and let my hair flow in the wind as I ride through the glen firing arrows into the sunset.“

Ich liebe Schottland. Ich liebe Pixar. Und ich liebe Mädchen. Diese drei Dinge vereint, ergibt Brave, einen Animationsfilm, von dem ich mir unglaublich viel versprach. Auch wenn mich das Animationsstudio letztes Jahr mit Cars 2 ein bisschen enttäuschte, so glaubte ich an die Wiedergutmachung in Form ihres dreizehnten Animationsfilmes. Und nicht nur für Cars 2 hatte Pixar einiges gutzumachen, auch ihre Beteiligung am Projekt John Carter vergesse ich so schnell nicht. Schwierige Aufgabe? Nicht für Pixar.

Da einige wichtige Plot Points sehr überraschend sein mögen, kann diese Review einige Spoiler enthalten. Meiner Meinung nach verderben sie den Filmspass zwar nicht, aber ich möchte euch trotzdem gewarnt haben.

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Ganz grossartiges Poster zu Brave

Für die Comic Con bat Dark Ink den Künstler Michael DePippo um ein Poster für Brave. Der entwarf ein Artwork, das sehr minimalistisch gehalten ist und gekonnt mit dem negativen Raum spielt, sodass selbst ich, der nicht jedes minimalistische Poster in den Himmel lobt, den Hut zücken muss. Weil es mehr ist, als nur technische Skills, sondern eben auch einen Gedanken dahinter aufweist. Wer dem Link zu DePippos Präsentation des Posters folgt, wird über einen ziemlich dicken Spoiler stolpern, vor dem ich euch bewahren möchte. Schliesslich will ich ja nicht, dass ihr von mir gespoilert werdet. Das wäre ja dramatisch. Für alle anderen – da ist seine Arbeit.

(via)