Battle: Los Angeles (2011)


„Two hours after the first contact, an unidentified enemy has reached our coastlines in a swift and militaristic attack. Right now one thing is clear: The world is at war.“

Dass ich Battle: Los Angeles in hochauflösendem Format und mit dröhnemden Sound, sowie das Finale in perfekt kalibriertem 3D erlebte, ist schon ein geiles Ding – dass ich den Film aber trotz Kopfschmerzen guckte, und dann noch unter genannten Umständen, das ist nun wirklich weniger empfehlenswert. Ob das jetzt meine Sichtweise des Films etwas getrübt hat, kann ich nicht wirklich sagen, ich glaube es aber nicht.

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SERIES: The Fast and the Furious (2001 – 2011)

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Kaum eine Filmreihe ist so spurlos an mir vorübergegangen, wie jene Filmreihe, die heisse Schlitten und schnittige Ladies so sehr zelebriert, wie Fluch der Karibik seinen Johnny Depp. Die Rede ist von The Fast and the Furious, den mittlerweile fünf Spielfilmen (und zwei Ultra-Kurzfilmen, die meiner Beachtung aber nicht wirklich würdig sind und deshalb auch hier keine Erwähnung finden) um die beiden Pistenrowdies Dominic Toretto und Brian O’Conner. Bis vor kurzem jedenfalls waren mir die Streifen ziemlich egal, aber irgendwie hat es der aktuellste Streifen „Fast Five“ geschafft, meine Aufmersamkeit auf sich zu ziehen, sodass ich ihn mir im Kino angesehen habe – ganz ohne Erwartungen und lediglich auf einen sinnbefreiten Actionraserknüller hoffend. Danach konnte auch ich mich den Vorgängern nicht mehr entziehen.

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