Godzilla (2014)

Godzilla

„The arrogance of men is thinking nature is in their control and not the other way around.“

Kurz nach einem Grubenunfall auf den Philippinen zerstört 1999 ein Erdbeben ein japanisches Kernkraftwerk. Zwei Unfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch der Fabrikaufseher Joe Brody glaubt nicht an einen Zufall – er sucht Beweise für seine Theorie: Dass ein riesiges Wesen diese Katastrophen verursacht hat. Mit Godzilla wagt sich der frischgebackene Star Wars-Regisseur Gareth Edwards an den Stoff des japanischen Riesenmonsters. Doch trotz einer Marketingkampagne mit dem Prädikat „mouth-watering“ und einem vielversprechenden Cast (Bryan Cranston, Juliette Binoche, Ken Watanabe) kann dieses Riesenechsenremake nicht überzeugen. Warum erfahrt ihr in meiner Review, die jedoch einige Plotpoints vorwegnimmt.

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Das ONE DAY ONE MONSTER Buch

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Das Projekt One Day One Monster geht in die nächste Runde: Die Monster sollen gesammelt in Buchform erscheinen. Dabei werde ich eng mit einer professionellen Druckerei und einer Buchbinderin zusammenarbeiten, was wiederum mit einem finanziellen Aufwand verbunden ist. Um die Kosten des Buches zu decken, habe ich eine Crowdfunding-Kampagne auf We Make It gestartet, bei der ihr das Projekt finanziell unterstützen könnt. Dabei winken euch selbstverständlich tolle Belohnungen, wie originale Monster, signierte Exemplare des Buches und vieles mehr!

Über ein bisschen Werbung, damit dieses Projekt auch zustande kommt, wäre ich natürlich auch nicht ganz undankbar!

Hier könnt ihr das Buchprojekt unterstützen!

Monstermusik

Eines der witzigsten Angebote für meine Monster kam von Julian, einem Blogger und Musiker aus Hannover, der sich für Janet interessierte. Julian versprach mir im Gegenzug für das Monster einen Song, in dem er die Monsterdame besingen würde. Nachdem ich einige Wünsche äussern durfte, machte er sich an die Arbeit und präsentiert nun, mit Ukulelenuntermalung sein Werk. Erwartungsgemäss bin ich von der Ode an mein Monster begeistert – die schrägen Lyrics habe ich gleich auch noch angeehängt.

She’s not very smart
She doesn’t know much about Arts
Her body is black and white
She has a little overbite

She dropped out of School
She has a tramp stamp on her back and thinks she is cool
And her crush dates her mom – isn’t that mean?
That’s why she always goes ballistic and tends to extremes

Janet has seen the crudest form of love there is
Janet has a taser gun and shocks her mommy just for fun
Janet’s not a victim anymore
She’s now in an asylum in Arkansas

She has bulgy eyes
She likes to tell a lotta lies
Her legs are short and plump
She has three fingers and one thumb

She dropped out of School
She has a tramp stamp on her back and thinks she is cool
And her crush dates her mom – isn’t that mean?
That’s why she always goes ballistic and tends to extremes

Janet has seen the crudest form of love there is
Janet has a taser gun and shocks her mommy just for fun
Janet’s not a victim anymore
She’s now in an asylum in Arkansas

TOAZ: Monsterverhökern

Monster

Mein Monster-Projekt brauche ich ja hoffentlich nicht mehr zu erwähnen, das kennt mittlerweile glaubs jede Person in meinem näheren Umfeld. Und weil ich meine Monster eigentlich nicht wirklich behalten möchte, habe ich sie jeweils weggeworfen, bis mir jemand nahegelegt hat, sie online zu verhökern. Das wollte ich so aber eigentlich auch nicht, weshalb ich den Leuten, die welche haben wollten, die Möglichkeit gab, mir etwas dafür zu bieten. Irgendwas. Es ging einfach darum, dass ich einen gewissen Gegenwert dafür habe. Und ich hatte auch einen Grund, meiner Mutter nicht jedes Monster abtreten zu müssen. Sie sammelt die nämlich, und behält sie, wie all meine Zeichnungen der letzten 20 Jahre fein säuberlich in Kisten und Ordnern auf.

Und noch am Montagabend, nachdem ich einen entsprechenden Beitrag auf Facebook gepostet hatte, trudelten die ersten Reaktionen auf meine Monsterverhökerungen ein. Ich bekam diverse Angebote für ältere Monster, bei denen ich leider die meisten enttäuschen musste – viele der Zeichnungen existierten nicht mehr. Dennoch konnten schon ein paar Anfragen positiv beantwortet werden und die Angebote, die mir dafür im Gegenzug gemacht wurden sind echt stark. Doppelte Leonard Cohen-Platten und Amazon-Gutscheine sprechen für sich. Mit Letzterem werde ich mir jetzt kleinere Wünsche erfüllen – vielen Dank noch einmal an dieser Stelle! Das war effektiv mein Highlight des Tages…

Dass das Ganze so ein Feedback nach sich zieht, hätte ich echt nicht gedacht. Und falls jetzt irgendwer von euch gerne so ein „Original“ bei sich stehen haben will – ihr dürft mir gerne auch einen Kaffee oder ein Bier oder so zahlen. Was es euch wert ist.

Pacific Rim (2013)

PacificRim

„Today at the edge of our hope, at the end of our time. We have chosen to believe in each other. Today we face the monsters that are at our door, today we are cancelling the apocalypse!“

Irgendwo im Netz habe ich vor einer Weile eine Liste mit Gründen gesehen, warum man Pacific Rim als Filmliebhaber einfach toll finden muss. Einer der Punkte war, dass es sich dabei um einen originalen Film, der keine Fortsetzung oder ein Prequel oder eine Adaptation oder ein Remake ist, handelt. Ein anderer Punkt war, dass der Film von keinem grossen Hollywoodstar getragen wird, sondern uns kleine, unbekannte Namen präsentiert. Der Grösste im Bunde ist da noch der britische Charakterdarsteller Idris Elba. Und so war für mich klar, dass dieser Film, selbst wenn er ein Flop werden sollte, zu meinen Kinohighlights des Jahres zählt.

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One Month 31 Monsters

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Kleines Update meines Monster-Projekts One Day One Monster, das heute sein Ein-Monats-Jubiläum feiert. Ursprünglich war ja geplant, das bis zum Filmstart von Monsters University laufen zu lassen, der am Donnerstag ist (Review gibts dann). Weil ich aber so begeistert bin und es mir immer noch Spass macht, habe ich beschlossen (bzw. behielt ich mir das von Anfang an offen), das Projekt vorerst weiterzuführen. Mal sehen, wie lang ich das schaffe.

Sämtliche Monster gibt es hier – welches ist euer Favorit?

Das heutige Monster

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Mein Projekt One Day One Monster kommt prinzipiell ganz gut voran. Hie und da stehe ich ein bisschen auf dem Kreativitätsschlauch, meist finde ich aber immer irgendwas Witziges. Und kürzlich habe ich zwecks Inspirationsförderung noch Monsters Inc. geschaut. Und ein wenig geweint.

Jedenfalls möchte ich dem heutigen Monster ein bisschen mehr Raum geben, weil es ganz was anderes ist. Die meisten Monster wurden mit Fineliner, Filzstiften oder sonstigen Buntstiften gezeichnet, doch das hier entstand in viel aufwendigerer Manier: So schlug mir meine bloghassende Kollegin Vera, die sich gerade an Linoldruck versucht, vor, auf einem alten Stück von ihr ein Monster zu schnitzen. Joss, so heisst es.

Eigentlich sollte Joss noch zwei Reisszähne haben, die strich (bzw. schnitt) ich aber heraus, weil sie nicht als solche erkennbar waren. Auch die Rolle mit den Plänen, die Joss hält, ist schwer als solche zu erkennen, aber einmal geschnitten, ist geschnitten. Doch ganz generell muss ich sagen, gefällts mir. Und machte mir echt Spass. Wenn ich auch weder die Zeit noch die Nerven hätte, jedes Monster so zu machen.

Die bisherigen 15 Monster findet ihr – wie immer – hier.

One Day – One Monster

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Jeden Tag mache ich ein Monster.

Das ist das Projekt One Day – One Monster. Inspiriert werde ich dabei natürlich von Monsters University, das ist aber eigentlich auch schon der ganze Bezug zu diesem Film. Die Idee hinter dieser Sache ist, mich etwas stärker dazu zu zwingen, mich mit Charakterdesign zu befassen und einfach mal draufloszukritzeln, zu basteln oder was auch ich zu machen. Das alles läuft auf Tumblr, und wird hoffentlich bis zum Filmstart fleissig geführt.

Hotel Transylvania (2012)

„Are they gonna kill me?“ – „Not if they think you’re a monster.“ – „That’s kinda racist.“

Seit nunmehr drei Jahren haben die Sony Animation Studios keinen Film mehr gemacht – zwar haben sie in Zusammenarbeit mit den Jungs von Aardman gleich zwei produziert (Arthur Christmas und The Pirates! Band of Misfits), sowie für The Smurfs die digitalen Schlümpfe beigesteuert – aber die letzte wirkliche Eigenproduktion Cloudy with a Chance of Meatballs stammt von 2009. Und das merkt man Hotel Transylvania auch an, denn der Film wäre vor ein paar Jahren noch gut gewesen, ist aber verglichen mit aktuellen Filmen leider nur Mittelmass.

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