Die Geschichte vom illegalen Download

I also find this all this sort of sad. Many in your generation are willing to pay a little extra to buy “fair trade” coffee that insures the workers that harvested the coffee were paid fairly. Many in your generation will pay a little more to buy clothing and shoes from manufacturers that  certify they don’t use sweatshops. Many in your generation pressured Apple to examine working conditions at Foxconn in China. Your generation is largely responsible for the recent cultural changes that has given more equality to same sex couples. On nearly every count your generation is much more ethical and fair than my generation. Except for one thing.  Artist rights.

Auszug aus einem ziemlich langen, aber auch entsprechend interessanten, lesenswerten und vorallem aufschlussreichen offenen Brief von David Lowery an Emily White, die in einem Blogbeitrag schrieb, dass sie nur 15 CDs kaufte, aber trotzdem über 10’000 Songs auf dem iPod habe. Auch wenn die Grundsatzdiskussion, ob man illegal Musik downloaden soll oder nicht zugegeben etwas müssig ist, im Raum steht sie immer noch. Und vielleicht sieht der ein oder andere mit diesem Beitrag von David Lowery Denkfehler ein – oder sieht sich, was wünschenswert wäre, bestätigt.

Scheibenkritiken #6

Das Thema Musik ist auf meinem Blog entgegen meinen Wünschen nicht gerade der Publikumsmagnet. Darum habe ich mich auch schwer getan, überhaupt noch Scheibenkritiken zu posten, da die letzten drei Posts insgesamt gerade mal 5 Kommentare hervorriefen. Aber irgendwie verspüre ich dennoch den Drang, zu einigen neuen Platten etwas zu sagen, ich bin nur noch am Schauen, in welchem Format das geschieht. Im Moment bleibt es aber hierbei.

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Bild der Woche #72

Das letzte war spät, das aktuelle ist früh. Darum sind die beiden Bilder der Woche so nahe beieinander. Jedenfalls. Ich war am Montagabend am Konzert von Die Ärzte in Zürich. Bzw. ich war im Konzert. Schön vorne mittendrin. Es wäre durchaus interessant, die Strecke, die ich am Konzert zurückgelegt habe, zu verfolgen. Das war nämlich ein lustiges Gewusel im Pulk. Bei dem ich zahlreiche Fäuste einfing. Muss wohl ein Ritual sein. „Verprügeln wir den grossen Typen da!“ Aber es war trotzdem oder gerade deswegen cool.

Während drei Stunden spielten Die Ärzte neben neuen Songs auch viele alte Titel und Klassiker und sorgten mit aufgelockerten Zugabenzugabenzugaben für Lacher und Jubel. Zum Schluss boten sie sogar an, das Publikum zu erschiessen.

SchweizerLeckerbissen.ch

Wer mich ein bisschen kennt, weiss, dass ich ein grosser Fan von aktueller Schweizer Musik bin. Nach Jahren der Flaute kommt der Indie nun in der Schweiz so richtig in die Gänge und manchmal fehlt mir da ein bisschen der Überblick. Zum Glück gibts aber die Seite SchweizerLeckerbissen.ch, die ebensolche auflistet – aus allen möglichen Genres. Und dafür, dass die Page recht jung ist, funktioniert das ganz gut, abgesehen mal von den rumhüpfenden Dropout-Dingern. Wer also im Bezug auf Schweizer Bands immer am Ball bleiben will, kommt an dieser Page sicher nicht vorbei.

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