Ninja, Jedi und Identitäten

Naruto begann ich eigentlich nur einer Kollegin zu Liebe. Dabei ist der Manga über den nudelsuppenmögenden und grossmäuligen Ninja aber wirklich klasse, trieft vor schrägem Humor, guten Fights und grossartigen Charakteren. Ich bin momentan bei Band 8, kaufe aber regelmässig den ein oder anderen Band. Mein erster Manga und ein gelungener und wilder Einstieg ins Genre! Der Klassiker neben „One Piece“ oder „Dragonball“, wie ich mir sagen liess. An die werde ich mich irgendwann auch mal ranwagen, vorallem an Ersteres.

Der letzte Jedi ist eine zehnteilige Star Wars-Buchreihe über den früheren Padawan Ferus Olin auf der Suche nach nach der grossen Säuberung verbliebenen Jedi, die ich vor einigen Jahren begann, jedoch nie fertig las. Aufgrund der grossen Abstände zwischen der Lektüre der Bände vergass ich jeweils einige Storyelemente. Darum lese ich die Reihe jetzt nochmal von A-Z. Ist eher jugendbuchig, dafür aber noch ganz düster. Und gibt einen guten Einblick in die Verzweiflung der Überlebenden von Order 66 nach Episode III. Lockere Lektüre mit sympathischen Figuren.

Unknown Identity war einer der wenigen Filme, die ich ohne Schauen des Trailers und nur wegen der Story schaute. Und wegen dem Hauptdarsteller. Liam Neeson spielt in diesem Film, einen Doktoren, der nach einem Unfall nicht einmal mehr von seiner Frau erkannt wird. Eine Story, die nun wirklich schräg und mindfucking ist und in einer Auflösung, die man sich so kaum gedacht hätte gipfelt, präsentiert diese sehr gute Romanverfilmung. So spannend und fesselnd war schon lange kein Film mehr, mir wars gegen Schluss aber ein bisschen gar hektisch und klischeehaft. Nichtsdestotrotz ein einwandfreier Thriller

(The same procedure as last year.)

JapanirishTUNE

Der @dqmhose hat mir auf twitter einen japanischen Musiker, Akeboshi, nähergebracht. Dessen Track „Wind“ kennen Naruto-Fans aus dem Abspann der Serie, für die anderen ist es einfach ein schöner, 5/4-Track mit einem Mix aus japanischen, irischen und westlichen Klängen. Wie der Wind trägt einen dieser Track weit, weit in eine ferne, schöne Welt. Da verzeiht man sogar das „You wirr hate yourserf in the End“, das zum Schluss zig male wiederholt wird.

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