Der nächste Mark Millar-Film kommt schon bald…

Starlight

Mark Millar kann man getrost als Mann der Stunde in der Comic-Szene bezeichnen. Der schottische Comicautor hat fast überall seine Finger im Spiel – bei 20th Century Fox hat er den Posten als Creative Consultant für ihr Shared Universe inne, Marvel verfilmt seinen Comic Civil War zum vermutlich grössten Film-Event seit The Avengers und auch seine eigenen Sachen sorgen in Hollywood für Furore. Nach Wanted, Kick Ass und dem bei uns morgen anlaufenden Kingsman: The Secret Service steht bereits die nächste Millar-Adaptation in den Startlöchern: Starlight erzählt die Geschichte eines Weltraumsuperhelden im Ruhestand, der einem Hilferuf einer fernen Welt folgt.

Das nostalgische Sci-Fi-Spektakel wird wie schon Kingsman: The Secret Service von 20th Century Fox produziert – das Drehbuch zum Film stammt aus der Feder von Gary Whitta, der bereits das Drehbuch zum ersten Star Wars-Spinoff verfasst hat. Wann der Film kommt, wer Regie führen wird und wer mitspielt, ist noch nicht bekannt.

Ich warte derweil noch immer auf die Filmadaptation von Nemesis, aber Starlight geht auch.

Nemesis

There – I did it. Ein Comicreview, hier. Ich dachte, es würde der angepeilten Vielseitigkeit, die ich mir für diesen Blog wünsche, guttun, wenn ich auch mal einen Comic präsentieren würde – von denen ich (bekanntlich?) ja haufenweise verschlinge. Daran, dass ich ab und zu auch für Crayton und seine Meute schreibe, wird diese Review nichts ändern, denn viele sind da ohnehin besser aufgehoben, aber vielleicht kommt auch hier etwas mehr aus der Comic-Ecke, wenn mir mal wieder etwas Gutes in die Finger kommt. Diesmal ist das Mark Millars Neuester, Nemesis, den der schottische Erfolgsautor zusammen mit Steve McNiven gestaltet hat.

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Wham! – SPECIAL: Und was jetzt?

Die beiden grössten Projekte im Superheldenfilmuniversum, die Avengers-Kiste und Batman, finden diesen Sommer ihren Höhepunkt, bzw. ihr Ende, ein guter Moment, also, um sich zu fragen: „Gibt es ein Leben danach?“ Und ich kann beruhigen: Ja, es gibt ein Leben danach. Nicht umsonst ist dieses Wham! – SPECIAL das ultralängste Wham! in der Geschichte der ultralangen Wham! Alles über zukünftige Projekte mit Superhelden gibt es nach dem Klick, im – ich weiss nicht, ob ichs schon gesagt habe – ultralängsten Wham! in der Geschichte der ultralangen Wham! Ach was rede ich da, das ist ohnehin der ultralängste Post in meinem Blog überhaupt. Ohne Flax.

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Modestep – Show Me A Sign

Der sehr talentierte Animationskünstler Richard Payne, der auch schon Mark Millars „Nemesis“ animatorisch umgesetzt hat (und vom Autoren selbst hochgelobt wurde), erhielt von der Melodubstep-Crew Modestep den Auftrag, das Video für ihre neueste Single Show Me A Sign zu gestalten. Und diese Aufgabe hat er genial gelöst, ganz im Stile eines Zack Snyder oder eben Mark Millar. Irgendein verdammt heisser Mix aus beiden. Und nicht zu vergessen, dass wir es dabei auch mit einem granatenscharfen Track zu tun haben. Hach.

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