You killed Happy Feet! You bastards!

Mad Mail

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Liebes Neuseeland,

Ich mag deine Hobbits, deinen Akzent und deine Flight of the Conchord. Und die Schafe. Was ich aber nicht mag, ist, dass du einen Pinguin ins Verderben gestürzt hast. Wenn herauskommen sollte, dass Happy Feet wirklich durch deine Unfähigkeit, mit deinem blöden Schiff in die Antarktis zu tuckern, ums Leben gekommen sein sollte, gibts was auf die Mütze. Dann schmettere ich dir deine vermaledeiten Kiwis um die Ohren. Und ich meine nicht die supertolle Frucht, sondern die Kiwis mit den mörderischen Piekschnäbeln. Die dir dann damit deine Fratze aufkratzen. Jawohl. Du musst nämlich gar nicht meinen, du kämst da ungeschoren davon. Du hättest den kleinen Racker ruhig auch bis nach Hause schippern können, nachdem du ihm schon deinen Sand verfüttert hast. Und ihm diesen als lecker Eis verkauft hast. Du hinterlistiges Dreckschwein!

Jetzt tust du so scheinheilig. „Das ist eben das Leben“, sagst du, nachdem davon ausgegangen werden darf, dass Happy Feet von einem fiesen, pinguin-fressenden Wal oder einem Orca oder sowas grässlichem verputzt wurde. Dabei versuchst du dich nur herauszureden. Du gemeines Ding. Denn wenn er mausetot ist, dann nur wegen dir. Du wolltest ihn ja so schnell wie möglich loswerden. So fies, wie du ihn mit dem Popo ins Wasser geschubst hast. Ich schubse dich auch mal aus einem Boot und überlasse dich dann den Mörderwalen. Bwahaha. Das würde dir dann gefallen, jaja.

Neuseeland, du bist ein gemeines… irgendwas, was eben gemein ist.

Mit bösen Flüchen und Verwünschungen (Christchurch war mein Verdienst)
Owley S. (Pinguinophil)

Dröhnen, Dalí und Büffel

Ich glaube, ich habe ja schon erwähnt, dass ich heute Abend an einem Konzert der ausserordentlich awesomen The Phoenix Foundation im Komplex 457 in Zürich war. Da ich eigentlich nicht der Konzertgänger bin, der ich gern wäre, sprich seit gut einem Jahr live-musik-trocken bin oder war, erstaunt es auch nicht, dass ich die Tickets für dieses Konzert nicht gekauft, sondern gewonnen hatte. Eine gute Kollegin von mir, ein Musikfreak sondergleichen, verloste drüben auf ihrem Blog Highrotation Tickets für das Konzert. „Warum nicht?“, hab ich mir gedacht, in die Musik reingehört, und spätestens bei „Bitte Bitte“, war klar – da muss ich hin. Tatsächlich hatte sie noch Tickets, und so musste ich nur noch die passende Begleitung finden. Nach zwei Absagen fragte ich ganz spontan eine andere, gute Kollegin und sie war sofort dabei, denn auch ihr gefiel der Sound der sechs Neuseeländer.

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MacgyverTUNE

Nein, nein. Das ist kein von Richard Dean Anderson gesungenes Stück. Und auch hat es keinen Auftritt in der Serie über den Feuerwaffen verachtenden und Taschenmesser affinen Tüftler. Warum dann sonst der Titel? Ganz einfach, die neuseeländische Band The Phoenix Foundation hat sich bei der Namenswahl bei MacGyver, genauer gesagt, bei einer Organisation aus der Serie bedient. Das ist auch schon, was es zum Namen der Band, bzw. zum Titel des Postings zu sagen gibt.

„The Phoenix Foundation“ sind momentan auf Tour für ihr neues Album „Buffalo“, für das sie auch einen Abstecher nach Zürich machen, genauer gesagt, in den Komplex 457, wo ich heute Abend ihren eher indie-beachig angehauchten Klängen lauschen werde. 😉

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