Swimming – Neutron Wireless Crystal

Die britischen Art-Indie-Prog-Rock-Synthie-Pöppeler (ist doch cool wie man tausend Begriffe aneinanderhängen kann) Swimming kommen am Samstag nach Zürich. Und auch wenn ich gestehen muss, dass ich vorallem wegen dem Opening Act N*Grandjean ans Konzert gehe, so gefällt mir bei nachträglichem Hören auf, dass mir auch die Musik des eigentlichen Acts gefällt. Sehr sogar. Am Meisten sagt mir schon ihre aktuelle Single Neutron Wireless Crystal zu, die ein atmosphärisch-mystisches Feeling ausstrahlt. Me Gusta ausgesprochen.

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Gute Musik in den Nachmittag

Vier Songs, die momentan bei mir rauf und runter gespielt werden. Und die ich wärmstens empfehle. Jawohl!

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Der Däne N*Grandjean ist ein bisschen mein Held, und sein neuester Track „One Shot“ ist einfach nur schön und hach. Und so.

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Nachwehen vom Gurten – der schön-traurige Song „Daddy’s Gone“ der schottischen Glasvegas.

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Ich kenne ja eigentlich praktisch alles von Anamanaguchi. Den Track „UNME“ (U and Me? Ur Enemy?) kannte ich noch nicht. Und hatte ich schon erwähnt, dass die Jungs eine Daytrotter-Session haben?

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Neuer Track von Kasabian. Irgendwie recht drüfnig. Und doch verdammt gut. „Switchblade Smile“ ist ein guter Einstieg ins kommende Album „Velociraptor!“.

Dröhnen, Dalí und Büffel

Ich glaube, ich habe ja schon erwähnt, dass ich heute Abend an einem Konzert der ausserordentlich awesomen The Phoenix Foundation im Komplex 457 in Zürich war. Da ich eigentlich nicht der Konzertgänger bin, der ich gern wäre, sprich seit gut einem Jahr live-musik-trocken bin oder war, erstaunt es auch nicht, dass ich die Tickets für dieses Konzert nicht gekauft, sondern gewonnen hatte. Eine gute Kollegin von mir, ein Musikfreak sondergleichen, verloste drüben auf ihrem Blog Highrotation Tickets für das Konzert. „Warum nicht?“, hab ich mir gedacht, in die Musik reingehört, und spätestens bei „Bitte Bitte“, war klar – da muss ich hin. Tatsächlich hatte sie noch Tickets, und so musste ich nur noch die passende Begleitung finden. Nach zwei Absagen fragte ich ganz spontan eine andere, gute Kollegin und sie war sofort dabei, denn auch ihr gefiel der Sound der sechs Neuseeländer.

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