Trailer: Deadfall

Ich habe nicht viel mit Eric Bana gesehen, aber ich habe immer ein bisschen das Gefühl, dass der Typ gefährlich nahe am Overacting wandelt. Auch in Deadfall, oder zumindest macht mich das der Trailer dazu Glauben. Nicht dass ich ihn jetzt deswegen per se schlecht finde, ich wollte das einfach mal in den Raum gestellt haben. Bana spielt den Bruder von Olivia Wilde, mit der er ein Casino ausraubt und fliehen muss. Während Bana The Grey-like durch die eisige Wildnis streunt, hängt sich seine Schwester an den erstbesten Honcho, der zufälligerweise noch der Sohn vom Sheriff zu sein scheint. Jedenfalls sind die Rollen klar verteilt – Bana macht die Action, Wilde räkelt sich lasziv. Klingt nach einem guten Deal für mich und der Trailer ist auch ziemlich stimmig.

(mehr …)

In Time

in-time

Ich hatte mir ja für 2011 immer ein solches Erlebnis wie „Inception“ das im letzten Jahr war, gewünscht – einen Film, der eine neue Story präsentiert, und das von A – Z durchdacht. Der recht schlaue „Source Code“ war zwar nett, aber weit davon entfernt, mich so wegzuhauen, wie das „Inception“ tat, und auch „Super 8“ begeistert auf einer anderen Ebene. Ironischerweise ist es ein Film, in dem Cillian Murphy mitspielt, der „Inception“ ähnlich scheint – In Time heisst der Film, der von „Lord of War“-Regisseur Andrew Niccol stammt. In der nahen Zukunft altern Menschen nur bis zu 25 Jahre alt werden. Zeit ist auch die neue Währung, und so kommt es, dass Reiche länger leben, als Arme. Der Stil sieht gut aus, und die Story mit der ganzen „Don’t waste my time!“-Thematik klingt sinnvoll. Und natürlich der Cast. Justin Timberlake, Amanda Seyfried, Olivia Wilde und eben Cillian Murphy. Und Johnny Galecki aka Leonard. Klingt nach dem nächsten Highlight 2011.

(mehr …)