Reality is a lovely place, but I wouldn’t wanna live there

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Als Dr. Borstel damals über diesen Ami schrieb, der während seiner Schichten bei Coca-Cola Lieder schrieb, war ich alles andere als begeistert. Sein Chartstürmer „Fireflies“ nervte mich, und auch heute, wo ich Owl City eigentlich ganz okay finde, zähle ich diesen Track zu den imho schlechtesten seines Erstlings „Ocean Eyes“, einem Album, das ich während der Zeit in Holland langsam für mich entdeckte. Knapp 2 Jahre darauf folgt nun das zweite Album mit dem Titel All Things Bright and Beautiful.

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The Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole (2010)

„When you’ve flown as far as you can, you’re halfway there!“

Die kleine Schleiereule Soren ist völlig fasziniert von den Geschichten seines Vaters um die Wächter von Ga’Hoole, die in Zeiten der Dunkelheit für Recht und Ordnung sorgen. Eines Tages fallen er und sein Bruder Kludd aus dem Baum und werden prompt entführt. Ihre Entführer arbeiten für die Organisation der Reinsten, einer Gruppe, die sich um den finsteren Eisenschnabel schart, der nur eines im Sinn hat: Die Wächter, die ihm seinerzeit die schmerzlichste Niederlage zugefügt hatten, zu erledigen. Soren gelingt die Flucht aus den Fängen der Reinsten und gemeinsam mit einigen Freunden begibt er sich auf die Suche nach den Wächtern, um Eisenschnabels finstere Pläne endgültig zu durchkreuzen…

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