12 Years A Slave (2013)

12YearsASlave

„I don’t want to survive. I want to live.“

Der schwarze Violinist Solomon Northup wird 1841 entführt und in die Sklaverei verkauft, wo er während 12 Jahren unter unmenschlichen Bedingungen schuften muss und den Launen seiner Herren ausgesetzt ist. 12 Years A Slave nannte Northup seine Memoiren, die er nach seiner Befreiung 1953 veröffentlichte. Steve McQueen nahm sich dieser Geschichte an und setzte die Geschichte mit einem beeindruckenden Cast um: Chiwetel Eijofor spielt die Hauptrolle, während die Nebenrollen mit Michael Fassbender, Brad Pitt, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Lupita Nyong’o, Quevenzhané Wallis, Paul Giamatti und Alfre Woodard besetzt sind.

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Trailer: 12 Years A Slave

TwelveYearsASlave

Seit einer geraumen Weile freue ich mich auf Steve McQueens dritte Regiearbeit 12 Years A Slave, und endlich ist der erste Trailer dieses mit grossen Namen gespickten Films draussen. Neben Chiwetel Ejiofor, der Solomon Northup spielt, einen freien Bürger, der in die Sklaverei verkauft wurde, spielen die kaum wiedererkennbaren Michael Fassbender, Paul Giamatti und Paul Dano, sowie Brad Pitt in diesem Drama mit. Und im Trailer zu kurz gekommen, aber ebenfalls dabei sind Benedict Cumberbatch und Quvenzahné Wallis. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Film mehr sein wird als „Die andere Hälfte von Lincoln„, denn danach sieht er im Moment schwer aus.

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Trailer: Prisoners

Prisoners

Hugh Jackman als Vater, der seine Kinder vermisst, sowie Paul Dano als vermutlicher Kidnapper und Jake Gyllenhaal als Detective Loki (no shit). Dazu noch Terrence Howard, Viola Davis, Melissa Leo und, nur ganz kurz im Trailer zu sehen, der Psycho aus The Dark Knight. Ihr wisst schon, der den Harvey Dent beinahe umlegt, bevor Batman ihm sagt, dass er das nicht soll. Anyway. Mit dieser Thematik und diesem Kinostart (20. September in den USA) ist Prisoners ein heisser Kandidat für das Zurich Film Festival. Zu Recht.

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Ruby Sparks (2012)

„One may read this and think it’s magic. But falling in love is an act of magic. So is writing.“

In letzter Zeit sind Filme über Autoren, deren persönliche Probleme im Konflikt mit ihrer Arbeit stehen, sind offensichtlich beliebt in Hollywood – Limitless oder The Words sind zwei aktuellere Beispiele. Das Konzept verspricht eine gewisse Ehrlichkeit und Echtheit, da die Autoren ja sicher wissen, worüber sie schreiben. So wirklich vom Hocker gehauen hat mich aber keiner der genannten Filme, und gerade dieser Konflikt wurde imho nur ungenügend thematisiert. Jonathan Dayton und Valerie Faris, die Regisseure von Little Miss Sunshine (ebenfalls mit Paul Dano), beweisen in ihrer nur zweiten Regiearbeit Ruby Sparks, dass es durchaus machbar ist, mit diesem Konzept einen schlauen Film zu produzieren.

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