Albert Einstein vs. Stephen Hawking

Und wieder ein Epic Rap Battle of History aus der Feder des imho höchst grandiosen Nice Peter. Und zum vierten Mal in Folge gibt er einem eher (im Vergleich mit ihm sowieso) unbekannten Rapper oder YouTube-Star, die Möglichkeit, einen kleinen Schritt ins Rampenlicht zu wagen. Wenn man es so leicht übertrieben sagen will. Denn in diesem Rap-Battle übernimmt Nice Peter die eher kleine Rolle des Stephen Hawking, die… nun, wie soll ichs sagen… nicht wirklich viel Schauspieltalent erfordert. Auf der Gegenseite ist MC Mr Napkins als Einstein (es ist wirklich nicht Nice Peter o.O), dessen Maske zwar nicht so gelungen ist, der aber irgendwie doch einen ganz tollen Job macht. Auch wenn das wieder eher eins der „Möh“-igeren Epic Rap Battles ist. Aber „Möh“-ig-gut.

„All im trying to say, is that I’m not making fun of handicaped people… I’m trying to… No… I’m making fun of handicaped people.“

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Pilterpost XXVIII – Ramona Flowers & Gideon Gordon Graves

Schon wieder langweilige Kritzeleien vom Graval, wie öde. Jaja, ich weiss schon, wie ihr denken tut. 😛 Egal, es gibt wieder Bildfutter von mir, diesmal sind es Zeichnungen, die während Schulstunden (mit billigsten Buntstiften) entstanden. Bzw. trifft das für die Zeichnung von Ramona zu, die ich vom Filmposter zu Scott Pilgrim vs. The World abgezeichnet hab, das in meiner Agenda klebt. Das blaue Ding sollte ihre Kapuze sein, die aber misslungen ist und die ich darum ausradiert hab. Ging aber logischerweise nicht alles weg. Etwas glücklicher bin ich mit Gideon, der vom gleichen Bild abgezeichnet wurde, dies aber gestern während einer Pause beim Physiklernen. Zwar hat er ein bitzeli einen asiatischen Look, aber das ist jetzt halt so. Ja. Voll.

Einen hab ich noch…

Ich weiss, bloggen am Weihnachtsabend ist armselig, aber ich dachte, dass ich diesen Post wohl oder übel mit euch teilen muss, ich habe nämlich gerade einen Text für meinen Vater gesucht. Warum der Weihnachtsmann rein physikalisch gar nicht existieren kann. Wenn es also dieses Jahr keine Geschenke für euch gibt, dann liegts wohl daran, dass es den Weihnachtsmann soeben verrissen hat. Sorry.

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Vorbei // Hurra

Das, um meinen Stand punkto Schule nochmals in Ärzte-Titeln auszudrücken. 🙂 Ich bin nicht so der Naturwissenschaftentyp. Ich bin eher sprachlich „begabt“, wenn das denn auch zutrifft. So spreche ich nebst deutsch zu Hause französisch, wodurch mir – mündlich – Franz nicht schwer fällt. Meine Mom hat mir zudem als Englischlehrerin auch mit Englisch geholfen. Und in Deutsch bin ich sprachlich auch nicht übel, ein „Naturtalent“, wie es der gute Herr V. jede zweite Stunde zu erwähnen pflegt. Die Übung durch das Bloggen hat mir ausserdem zu einer 5.37 in einem Deutsch-Aufsatz verholfen. Dabei hatte ich das Gefühl – um nochmals Herrn V. zu zitieren – dass ich „literarischen Durchfall“ abgelassen hätte.

Worauf ich hinauswill: War anzunehmen, dass ich die guten Noten in letzter Zeit – ja es gab glücklicherweise welche – in diesen Fächern gemacht hab. So hab ich das Klischee, des Schülers, der eine Sprache gut sprechen kann, dafür von Grammatik null Ahnung hat, in Franz, wiedereinmal bestätigt, mit einer 3.3 in der Prüfung und einer 6 im Vorlesen. Englisch wiederum zog es wohl vor, dies umzukehren und bescherte mir eine 5.7 in der schriftlichen Prüfung. Diejenige, für die ich letztens so viel gelernt hab, und die ich nach 20 Minuten mit super Gefühl abgab. So ein gutes Gefühl, dass ich in Teil 1 9 von 8 Punkten holte 😉 Dafür hab ich dann die Mündlichprüfung verkackt. Ich bin echt enttäuscht gewesen. Wir mussten einen Film (in meinem Fall „The Big Lebowski“) schauen und nachher darüber plaudern. Und das ging so richtig schief, als ich nur Blödsinn zusammenbrabbelte und die ganze Zeit nach Worten suchte. Hmm.

Damit hatte ich – more or less – mein erstes Ziel erreicht: Die Sprachen hochzuziehen oder zumindest oben zu halten. Ziel zwei war Physik oben zu halten (erreicht) und Mathe hochzuziehen. Und das habe ich trotzdem versaut. Denn, um noch mitspielen zu können, brauchte ich ne 5 in Mathe heute. Ich hab die Prüfung mit knapp 2 von 6 gelösten Aufgaben abgegeben. So war ich heute den ganzen Tag scheisse drauf, weil ich natürlich verzweifelt war. Was kommt jetzt? Wie lautet der Titel vom nächsten Kapitel? Ich konnte erstmal ein paar meiner Berufswünsche abstreichen. Und dann der Hammer. Als ich so durch meine Agenda, bzw. den Notenteil darin, blätterte, und so meine Noten anschaute, erkannte ich, dass ich lediglich Geografie in der Plakatpräsentation von ner 3 auf ne 3.5 und Englisch auf die 5.5 hochheben musste (momentan 5.2). Also möglich. Und damit war mein Tag gerettet.

Wenn ich das hier heil überstanden habe, verspreche ich euch, dass ich solche Posts reduziere 🙂

Es wird eng und ich bin mittendrin

Nein, ich promote weder ein neues Ärzte-Album noch gehen die Herren auf Tour. Es geht vielmehr um meinen phänomenalen Schulzwischenstand. Ich brauche nämlich in Mathe ne 5 (deutsche 2), um noch mitreden zu können. In Physik brauchte ich für eine 4 (tiefste genügende Note) eine 3.9 in der letzten Prüfung. Dummerweise grinste mich heute morgen eine 2.6 vom Blatt an. Das bedeutete dass ich mit ziemlicher Sicherheit weg vom Fenster bin. Doooch: Lucky Graval hat entdeckt, dass der Lehrer eine ganze Aufgabe zu werten vergessen hat. Womit ich mich zu einer 3.8 hochgemeckert hab. Mein Physikschnitt darf sich mit einer 3.96666666666666666666666666666 stolz genügend nennen 🙂 Andere nennen das Schwein gehabt 😉

Heute

Schule ist langweilig. Es sei denn man erwischt den einzigen halbwegs lustigen Tag im Leben eines Schülers. Und der war heute. Glaub‘ ich ma.

Zuerst wollte uns Frau Wirtschaftundrecht – ein Wrack einer Person und sehr männlich gebaut, sowie Kettenraucherin – anhand einiger Eiskugeln das Prinzip der Gossenschen Gesetze klar machen. Als die Raucher unter uns ins Spiel kamen und sie versuchten, anhand von Zigaretten zu widerlegen, wollte sie uns sogar noch weismachen, dass Rauchen ja schädlich sei und deshalb für ein Glücksgefühl nix gut. Paradox 😀

Der Physik-Lehrer heisst Arribas. Wahrscheinlich spanische Wurzeln. Oder so. Fand es jedenfalls gar nicht komisch, dass jemand während der Pause seinen Namen in Zusammenhang mit Speedy Gonzalez erwähnte und drohte uns mit der Höchststrafe: „Dann mach ich dasselbe mit euren Namen!“ Dass bei der Tätersuche alle mich anschauten machte es auch nicht einfacher, mir das Lachen zu verkneifen.

Vor Musik hatte ich eine Freistunde, in der ich und einige Kollegen natürlich die Zeit vergessen hatten. Da ich noch den PC ausschalten musste war ich letzter im Musikunterricht und ging dann erst noch ins falsche Zimmer. Als ich dann im richtigen Zimmer ankomme.

(Tür auf, graval auf)

Lehrer: Warum sind Sie zu spät?
graval: War im falschen Zimmer – sorry.
Lehrer: Sie sind doch schon vier Jahre hier (falsch) – warum gehen Sie denn ins falsche Zimmer?
graval: Ja weil ich dachte, wir hätten drüben, weil wir doch sonst immer…
Lehrer: Sooo schwierig kann das ja auch nicht sein – es hat ja nur zwei Musikzimmer im Haus.
graval: Eben.
Lehrer: Was „Eben“?
graval: Ja eben. Ich ging ins falsche Zimmer.
Lehrer: Aber Sie sind ja auch sonst schon zu spät.
graval: Logo.
Lehrer: Nicht gut.

So könnte ich mich an Schule sogar gewöhnen. 😀