The Pirates! Band of Misfits (2012)

„Behind every captain, there’s a crew. Sure, some of you are as ugly as a sea cucumber, some of you are closer to being a chair or coat rack than a pirate, and some of you are fish I’ve just dressed up in a hat.“

Jede Zeit hat ihren Trend, und auch bei Filmen ist das nicht anders – Trends dominieren das Filmgeschehen, und hat einmal ein Film mit einer bestimmten Schiene Erfolg, springen sämtliche Studios auf den fahrenden Zug auf. Beispiele sind das Fantasy-Genre, das mit The Lord of the Rings seine ersten Erfolge feiern durfte, oder das ganze Teengesülze der vergangenen Jahre. Erstaunlicherweise zählt aber der Piratenfilm nicht dazu, vermutlich auch bedingt durch die uneingeschränkte Herrschaft über die sieben cineastischen Weltmeere durch den verwegenen Jack Sparrow. Bisherige Versuche waren mehr Annäherung an den Piratenfilm, als wirkliche Genrefilme, und konnten daher auch nicht mit den karibischen Piraten mithalten. Einer kann es aber – der Träger eines der dämlichsten Filmtitels der letzten Jahre, der neueste Aardman-Streifen The Pirates! Band of Misfits.

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The Pirates! Band of Misfits

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Ganz ehrlich – als ich das erste Mal von Sonys Film The Pirates! – Band of Misfits hörte, war ich alles andere als begeistert. Angefangen beim Titel, bis zur Thematik der Piraten, die ausserhalb der Fluch der Karibik-Filme kaum funktionieren kann. Tatsächlich schafft es dieser Trailer aber, mir den Film schmackhaft zu machen. Grund dafür sind die Animationen, die aus dem Hause der Aardman Studios stammen, von denen „Wallace & Gromit“ aber auch „Flushed Away!“ und „Shaun the Sheep“ stammt. Und die Britishness zeigt sich auch im Humor mit den pointierten und recht schwarzhumorigen Onelinern und dem erstaunlich unverbrauchten Slapstick, aber auch beim Voicecast: Hugh Grant spricht den Protagonisten, neben ihm gibt es mit Brendan Gleeson (Mad-Eye Moody), Imelda Staunton (Dolores Umbridge) und David Tennant (Barty Crouch Jr.) gleich drei britische Harry Potter-Darsteller. Die Piraten versuchen, den fiesen Black Bellamy und Cutlass Liz beim „Pirate of the Year“-Award auszustechen, dabei ist ihnen aber auch Queen Victoria auf den Fersen. Sounds unterhaltsam und kommt am 30. März 2012.

Und: Ich finde den Titel immer noch schrecklich.

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BARRRack Obama

Einmal Pirat, immer Pirat. Hawaii, irgendwann in den Sechzigern. Nasty Kid Obama ist gerade von einem Raubzug zurückgekehrt, im Schlepptau eine stummelbeinige Piratenbraut. Aye!

Und a propos Piraten: Ich hab mir heute mein erstes Geburtstagsgeschenk gemacht – Mit Mühe und Not ergatterte ich Tickets für die Pirates of the Caribbean – On Stranger Tides-Vorpremiere vom 18. Mai, einem Tag nach meinem 18. o/ Juppiieyay.

Bilderquelle: Blameitonthevoices.com

Ferien wollte ich

Und ich habe sie gekriegt. Ein fieser Pirat verschleppte mich auf eine einsame Insel, wo ich Ferien haben sollte, bis sie mir zum Hals raushängen würden, und da gerade keine Schildkröten in der Gegend sind, auf denen man abhauen kann, warte ich immer noch auf Rettung. Aus dem Tagebuch von MadKid Ingram.

Yo Ho Ho! Ich bin jetzt nämlich ein Lego-Pirat und wurde von der fiesen Piratin Juvi Brown angeheuert. Oder werde es werden, wenn sie mich befreien wird. Das ist ja noch Zukunftsmusik. Das auf dem Bild bin nur indirekt ich, denn es ist mein Lego-Alter-Ego Billy „MadKid“ Ingram in Wortmans MOC-Piratenstory. Ich werde sie mit Spannung verfolgen.

Ich wollte mich eigentlich an etwas ähnlichem versuchen, leider musste die Übung wegen Platz- und Zeitmangel sowie meiner Stauballergie abgebrochen werden. Die Piratenstories überlasse ich also Wortman! Danke vielmals!

PirateTUNE

Ich habe alle drei Pirates-Filme kürzlich wieder geschaut (und ja auch reviewt) und zu den Piraten passt folgendes Stück perfekt. Normalerweise bin ich Metal gegenüber skeptisch, wenn es aber Pirate Metal ist, ist das ganz eine andere Geschichte, auch wenn bislang „Keelhauled“ von Alestorm eins der wenigen Stücke ist, die mir gefallen… 😉 Ein richtig typisches Piratenstück (auch wenn gewisse Leute da ganz anderer Meinung zu sein scheinen ;))

Keelhaul that filthy landlubber, send him down to the depths below, make that bastard walk the plank with a bottle of rum and a yo ho ho!

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Geburtstag III

Nun ist der Piratengeburtstag also vorüber – und ich war am Samstagabend sowas von fix & fertig, dass ich erst heute dazu was poste. Es begann bereits am frühen Morgen, als ich Herrn Meinkleinerneffe zu seiner zweiten Judo-Stunde begleitete. Mensch, das war süss – ich wünschte ich könnte jedes Mal dabei sein. Danach ging es zu meiner Schwester heim, wo mir das neue Endor-Lego-Set gezeigt wurde – und natürlich durfte ich mitbauen, was das Zeug hielt. Es folgte eine kurze Einsatzbesprechung der Schatzsuche, die wir dann mit den Kindern abhielten. Ich hatte dafür eigens eine Truhe gebastelt und eine Flaschenpost mit Schwarztee-Pergament versteckt. Wir entschieden uns, zwei Gruppen zu machen, die jede nach bunten Ballonen (eine Gruppe suchte blau, die andere rot) suchen mussten, an denen ein Couvert versteckt war. In dem Couvert gab es ein Teil einer Schatzkarte, mit dem man zur Flaschenpost kam. Da der Schatz in einem Tobel versteckt war, durften die Kids nicht dorthin, weshalb ich dann den Schatz holen ging. Natürlich freuten sich die Kiddies über die grosse Schatztruhe mit den Süssigkeiten drin. Zuletzt kamen noch einige Spiele dran, wie die Reise nach Jerusalem (ich hatte einmal gewonnen ^^) oder den Eierlauf  (abgesagt) Fangen. Für die Kinder war der Nachmittag sicher cool, für mich war er ermüdigend 😀

Eierlauf
Was sind wir doch lustige Gesellen x)