Muse – Madness

Also. Nun die OFFIZIELLE ERSTE SINGLE. Von Muse und deren neuem Album The 2nd Law. Was vorher war, war einfach nur Teasermaterial, richtige erste Meinungen können aber erst jetzt gebildet werden. Wenn überhaupt. Ob Madness, wie die Single heisst, auch radiotauglich ist, daran zweifle ich noch ein bisschen, aber ich finde sie stark – auch, wie sie sich langsam entwickelt. Sehr eigen, ungewohnt, aber wenn man sich darauf einlässt, verdammt angenehm. Und wenn ich vorher immer wieder davon sprach, dass Queen zitiert würde, dann ist das auch hier der Fall, aber in einer deutlich subtileren und weniger forcierten Art. Aber wie Matt singt und artikuliert, erinnert mich schwer an Freddie Mercury (vergleiche auch mit I Want To Break Free). Und dann erst die Stelle bei 1:57. Oder das May’sche Gitarrensolo.

Übrigens auch schön animiertes Lyric-Video. Sicher keine Hexerei, aber es erfüllt seinen Zweck.

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Bild der Woche #77

Wer mein Zimmer kennt, bzw. schon mal drin war, der kennt meine bilderbehangene Wand. Für alle anderen gibt es hier oder hier oder hier Gelegenheit, einen Blick darauf zu werfen. Denn die Wand, die so bilderbehangen war, ist nicht mehr. Also die Wand schon, aber das Bilderbehängnis nicht mehr. Davor kamen (endlich) DVD-Regale, aka „Billy“. Die passen mir von der Tiefe am Besten und sind auch schlicht. Und auch wenn ich nicht einmal ein Regal fülle, habe ich – vorausblickend, wie ich bin – gleich deren drei an diese Wand gestellt, weil das so perfekt aufging und ich eh noch viele DVDs zu kaufen gedenke. Sieht jetzt halt ein bisschen doof aus, mit zweieinhalb leeren Regalen, aber was solls.

Und wie man mich kennt, dokumentierte ich diesen dramatischen Prozess noch. Mit meiner GoPro sowie einer kleinen Message für die geschätzte Khalicey. Und ja: Mein Zimmer ist so gewölbt und verbogen. Das ist völlig normal. Dass YouTube mir meine Videos jedoch immer so zusammenstaucht, ist nicht normal. Und blöd. Ich habe jetzt sowieso einen Vimeo-Link angehängt, der nicht nur dieses Problem, sondern auch den GEMA-Mist lösen müsste. Hoffe ich.

Nach dem Klick nun das Video.

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Queen – Mustapha

Ich kenne ja vieles von Queen, aber ab und zu entdecke ich einen Track, den ich noch nicht kenne. Wie etwa Mustapha, vom siebten Album Jazz. Der heute so nicht mehr denkbar wäre. Da würden sie in strengislamischen Ländern wohl gleich Flaggenfabriken am Laufmeter eröffnen, damit die Nachfrage gedeckt werden kann.

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Muse – Survival

Muse schreiben also das offizielle Titelstück für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London. Was ziemlich fett ist. Der Track, der Survival heisst, wird beim Einlaufen der Athleten gespielt. Und dafür passt der fünfminütige Song perfekt. Leider versuchen Muse immer noch verzweifelt, den Sound von Queen zu kopieren, was beim letzten Album noch okay war, aber irgendwie jetzt dann mal aufhören müsste. Weder können sie Queen auch nur nahe kommen, noch sollten sie das überhaupt versuchen. Abgesehen davon ist der Song ganz nice.

Den Track gibt es seit heute auch auf iTunes zum Download. Bitte sehr, Alice.

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Ich höre Stimmen

Spanksen hat einen lustigen Post gemacht, in dem er die besten 5 Männerstimmen listet. Schändlicherweise kannte ich Dave Gahan nicht, dafür Depeche Mode. Das hat man davon, zu spät geboren zu sein 😛 Meine Liste schaut etwas anders aus, darum hier meine Top 5 der besten Männerstimmen

Ferner liefen: Jason „Jay Kay“ Kay, Marc Sway, James Morrison, Michael Jackson, Wise Guys und Jack Allsop

Platz 5 – Matt Bellamy

Muse stellt den ultimativen Sound zum Chillen oder Dampf-Ablassen – in einem. Matts Stimme ist ähnlich. Mal singt er sanft und schon im gleichen Stück schreit er sich in allen erdenklichen Tonlagen die Stimme aus dem Leib. Grenzgenial!

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Platz 4 – Charlie Winston

One-Man-Band-Charlie Winston bringt den ultimativen Frühlingssound. Gut, er hat oft auch noch Mitwirker, doch den Grossteil der Musik, Gitarre, Gesang, Pfeifen & Beatboxen, macht Charlie. Und Gott, diese zittrige, klagende Stimme… Nicht zu vergessen, sein genialer Hut!

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Platz 3 – Jan Delay 🙂

Der musste einfach rauf. Seine Stimme klingt folgendermassen: Durchzechte Nacht, Wäscheklammer auf die Nase, und lossingen 🙂 Aber Jan Delay wäre nicht Jan Delay bzw. Eizy Eiz bzw. Eissfeldt. Eine lustige und trotzdem tolle Stimme, finde ich 🙂

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Platz 2 – Freddie Mercury

Wer den nicht auf der Liste hat ist ein Frevler 😛 Eine der besten Stimmen des letzten Pop-Jahrhunderts. Mit „Bohemian Rhapsody“ beweist er wiedereinmal sein Stimmtalent, als er von tiefgründigen, sanften Phasen urplötzlich in das Queen-typische Gerocke umschaltet.

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Platz 1 – Mika

Mit „Grace Kelly“ bewies Mika, dass er problemlos über zig Oktaven singen kann, von tief bis verdammt hoch. Seine Stimme hat dieses nasale und klagende Etwas, das mir prima gefällt. Den Vergleich mit dem Platz-2-Innehaber Freddie Mercury kommentiert er in den Zeilen: „So I tried a little Freddie – I gone Identity Mad!“ – Denn Mika klingt stellenweise wie Freddie, zugegeben, aber er ist Mika, und niemand anderes 🙂

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Vader Award 2009 – die Preisverleihung – Bester Film

Für die letzte – und sicherlich auch die interessanteste – Kategorie folgt nun ein Gastredner, der bereits in vier Filmen mitgespielt hat und dort jeweils den Oberbösewicht verkörpert hat. Und das in einer Zeitspanne von knapp 30 Jahren 🙂 Und wer passt besser zum Vader Award als er? Herzlich willkommen, Darth Vader!

Keuch. Abend. Danke dasse son Kübel mit mir gemacht ham. Echt supi. Röchel. Aaalso, nun die Filmsche. Schnauf. Drei der Filme sind bereits in den vorgegangenen Kategorien nomiert worden. Schnauf. Der vierte, Ice Age 3, iss ein gelungenes Animationsabenteuer, die Ausnahme der Regel, datt Fortsetzungen schlecht sein tun. Keuch. Dann wärn da noch… Röchel. „Slumdog Millionaire“, der bereits einen Pokal abgestaubt hat fürn „Besten Soundtrack“. Schnauf. Und „Public Enemies“, dessen Hauptdarsteller Johnny Depp sich „Bester Darsteller“ nennen darf. Roooooooooch. Die ebenfalls gelungene Animations-Fortsetzung „Madagascar 2“ war für den „Besten Soundtrack“ nominiert, musste sich jedoch A.R. Rahmans Klängen beugen. Schnauf. Alles sehr tolle Filme, doch wer macht das Rennen?

Nochmal de Filmsche im Überblick:

  • Public Enemies
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  • Slumdog Millionaire
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  • Ice Age 3
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  • Madagascar 2
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Vier Nominierte Filmsche, alle gleich gut, doch drei müssen ihre Hoffnungen begraben. Schnaaaaaaaaaaaaaaauf. Japs. Welche drei?

Den Award. Röchel. Für den „Besten Film“. Schnauf. 2009. Keuch. Geht An. Schnauf.

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Mika

Mika wurde schon bei seinem ersten Album mit dem verstorbenen Entertainer Farrokh Bulsara verglichen, und dies nicht ohne Grund. Zum Einen ist Mika ähnlich extravagant und eigen wie Bulsara, zum andern ist auch seine Stimme ähnlich vielseitig. Auf der Special Edition von Mikas neuem Album „The Boy who knew too much“ findet sich unter anderem der Track „Lover Boy“.

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X-Mas-Tunes

Wann erfindet Apple mal ein Eituuns, das so programmiert ist, dass im Sommer sicher keine Weihnachtslieder gespielt werden? Ich habe nämlich keinen Bock, mir „Thank God it’s Christmas“ anzuhören!!