Kikujirō no Natsu (1999)

„By the way, Mister, what is your name?“ – „It’s Kikujiro, dammit.“

Auf Takeshi Kitano (ja genau, der von „Takeshi’s Castle“) und seinen Road-Movie Kikujirō no Natsu (übersetzt „Kikujiros Sommer“) stiess ich durch die Musik von Joe Hisaishi, der mein absoluter Lieblingskomponist ist. Doch auch die Prämisse des Films gefiel und der Trailer dazu tat nichts, um mein Interesse des Films zu schwächen. Lediglich einige Probleme mit Amazon liessen mich den Film beinahe vergessen – was ich zum Glück aber nicht tat.

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National Lampoon’s Vacation (1983)


„This is no longer a vacation. It’s a quest. It’s a quest for fun. I’m gonna have fun and you’re gonna have fun. We’re all gonna have so much fucking fun we’ll need plastic surgeory to remove our godamn smiles. You’ll be whistling ‚Zip-A-Dee Doo-Dah‘ out of you’re assholes! I gotta be crazy! I’m on a pilgrimage to see a moose. Praise Marty Moose! Holy Shit! „

Das Genre des Road-Movies erfreut sich auch heute noch grösster Beliebtheit, und das, wo man seine Blütezeit doch vor mindestens 30 Jahren, wenn nicht noch mehr, vermuten würde. Doch seither nimmt die Begeisterung für solche Filme und deren Erfolg nicht ab. Zu dieser Zeit prägten Filme wie „Easy Rider“ mit Dennis Hopper oder der schräge „Planes, Trains and Automobiles“ mit Steve Martin nicht nur die Kinos, sondern auch das Genre. Ein weiterer solcher Klassiker ist der Chevy Chase-Film National Lampoon’s Vacation, der bereits die typischen Elemente dieses Untergenre „des dämlichen Road-Movies“ aufweist, dessen aktuellste Vertreter „Rat Race“ oder „Due Date“ sind.

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