Captain America: The Winter Soldier (2014)

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„This isn’t freedom, this is fear.“

Als die Geheimdienstorganisation S.H.I.E.L.D. von fremden Spionen unterwandert wird, gerät auch Captain America ins Visier. Auf sich allein gestellt muss der Star Spangled Man with a Plan verhindern, dass Amerika Ziel eines terroristischen Anschlages aus den eigenen Reihen wird. Sein zweiter Solo-Auftritt Captain America: The Winter Soldier konfrontiert den Supersoldaten Steve Rogers sowohl mit seiner Vergangenheit, als auch mit der chaotischen Gegenwart. Dieser Spagat gelingt den Russo Brothers bestens, weshalb der neunte Film im Marvel Cinematic Universe auch einer der besten ist. Warum das so ist, erfahrt ihr in meiner spoilerhaltigen Kritik.

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Trailer: Captain America: The Winter Soldier

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Über die Titeländerung des Captain America-Sequels in Deutschland und der Schweiz habe ich mich ja schon einige Male ausgelassen – während der Film in den Staaten den Titel Captain America: The Winter Soldier tragen wird, nennt man ihn hierzulande The Return of the First Avenger. Warum das genau doof ist, fasst eigentlich Alex viel besser zusammen, als ich das könnte.

Was an dieser Stelle viel wichtiger ist, ist der neue Trailer. Der rockt nämlich mal übelst. Zum Einen scheint es dem Film gut zu tun, dass die Russo-Brüder hier Regie führen – gerade was die bissigen Pointen betrifft. Und zum Andern wirkt der Film – anders als Thor: The Dark World – nicht so, als wäre er ein kleiner Teil eines grossen Universums, sondern hält sich was Action und Rummsdibums und den Cast betrifft, überhaupt nicht zurück. Schön auch die Auftritte von Anthony Mackie, den man kurz im Falcon-Suit sieht, Frank Grillo (bei den Guten?) und natürlich Robert Redford. Machen alle eine gute Figur. Und ach ja: Wenn Nick Fury sagt „You need to keep both eyes open!“ ist das natürlich höchst episch.

Jetzt muss nur noch The Amazing Spider-Man 2 einen ähnlich coolen Trailer bieten, und der Lieblings-Superheldensommer 2014 ist gesichert. Den Trailer zu CapAm gibt’s nach dem Klick.

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All Is Lost (2013)

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„All is lost here.“

Filme mit Robert Redford sind für mich eigentlich generell No-Brainer. Der Mann kann ganz ordentlich schauspielern und ist mir auch sonst sehr sympathisch. Aus diesem Grund habe ich mir auch seinen neuen Film All Is Lost angesehen, ohne gross zu lesen, was denn genau die Story ist. Irgendwas mit Seefahrer und Schiffsunglück. Hätte ich mich im Vorfeld informiert, wäre ich vielleicht besser vorbereitet gewesen für das, was mir dann während 100 Minuten geboten wurde.

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The Company You Keep (2013)

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„We all died. Some of us just came back.“

Ich weiss noch, als ich den Trailer zu The Company You Keep sah. Den Trailer fand ich eigentlich nicht sonderlich spektakulär, aber ich erinnere mich, wie mir alle 10 Sekunden ein „Was, der macht auch noch mit?“ entfuhr. Denn der Cast des Films ist echt derb – Redford ruft und alle kommen. Anders als in The Expendables ist das aber kein Divenballett, sondern eine Versammlung der vernünftigsten Schauspieler, die Hollywood im Moment zu bieten hat. Und alleine deshalb wäre dieser Film wärmstens zu empfehlen.

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