Godzilla (2014)

Godzilla

„The arrogance of men is thinking nature is in their control and not the other way around.“

Kurz nach einem Grubenunfall auf den Philippinen zerstört 1999 ein Erdbeben ein japanisches Kernkraftwerk. Zwei Unfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch der Fabrikaufseher Joe Brody glaubt nicht an einen Zufall – er sucht Beweise für seine Theorie: Dass ein riesiges Wesen diese Katastrophen verursacht hat. Mit Godzilla wagt sich der frischgebackene Star Wars-Regisseur Gareth Edwards an den Stoff des japanischen Riesenmonsters. Doch trotz einer Marketingkampagne mit dem Prädikat „mouth-watering“ und einem vielversprechenden Cast (Bryan Cranston, Juliette Binoche, Ken Watanabe) kann dieses Riesenechsenremake nicht überzeugen. Warum erfahrt ihr in meiner Review, die jedoch einige Plotpoints vorwegnimmt.

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Blue Jasmine (2013)

BlueJasmine

„Some people, they don’t put things behind so easily.“

Das sorglose Leben in der High Society von New York findet für Jasmine ein jähes Ende, als ihr Mann Hal aufgrund dubioser Machenschaften eingebuchtet wird. Mit dem bisschen, das ihr die Regierung noch gelassen hat, macht sie sich nach San Francisco auf, wo sie bei ihrer Schwester Ginger ein neues Leben beginnen will – doch das gestaltet sich schwierig, wenn man mit einem Fuss noch im alten Leben steht. Mit Blue Jasmine präsentiert uns Woody Allen nicht nur sein fünfundvierzigstes Werk sondern gleichzeitig auch einen überraschend tiefsinnigen Film.

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The Rock (1996)

„We’ve brought you here because there’s a situation that we think you can help us with.“ – „And what might that be? I’ve been in jail longer than Nelson Mandela, so maybe you want me to run for president.“

Die Liste meiner Allgemeinbildungs-Filmlücken ist gross. Sehr gross. Weit oben auf die Liste gesetzt wurde neben Fight Club und Die Hard auch The Rock, und zwar von Simon, der den Film als seine persönliche Erleuchtung bezeichnete und mir im Detail beschrieb, wie ihn der Streifen von Michael Bay zum – cineastischen, wohlgemerkt – Orgasmus trieb. Oder sowas in der Art. Jedenfalls gab und gibt es keine Gründe, The Rock nicht zu gucken, und sei es nur, um sich eine weitere Bildungslücke zu schliessen.

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