The Expanded Clone Wars

Zu dem Besten, was The Clone Wars nebst der TV-Serie zu bieten hat, zählen die Digest-Comics, die hierzulande im übergrossen The Clone Wars-Magazin abgedruckt werden. In unregelmässigen Abständen folgt eine in sich abgeschlossene Story zu den Klonkriegen, die weitaus besser ist, als das, was Panini in der Star Wars-Comicreihe bringt. Heute habe ich mir die vierte Ausgabe zugelegt, die in meinen Augen die schlechteste von allen ist.

Die erste Storyline, „Shipyards of Doom“ (wie auch die zweite Ausgabe geschrieben von Henry Gilroy) handelt von einem Himmelfahrtskommando von Anakin und Ahsoka, die eine Separatistenschiffswerft hochjagen sollten. In der zweiten Story „Crash Course“ begeben sich Anakin und Ahsoka auf die Suche nach gestohlenen Daten und finden sich bald inmitten der Welt des Podraces, was für Anakin natürlich eine besondere Bedeutung hat. Die dritte Story, „Wind Raiders of Taloraan“ wurde von John Ostrander getextet und spielt auf dem Gasplaneten Taloraan, wo sich die Jedi mit der ansässigen Regierung zu Verhandlungsgesprächen treffen. Doch The Clone wars wäre nicht The Clone Wars, wenn die Separatisten nicht ihre Finger im Spiel hätten. Die erwähnten drei Stories sind sehr gut und nicht nur bzw. eher weniger was für die kleineren Leser.

Die vierte Geschichte heisst „Colossus of Destiny“ und hat, anders als die vorherigen Stories, nicht Anakin & Co. zum Protagonisten, sondern Mace Windu, der sich auf eine vom Krieg betroffene Welt begibt, und dort mit Schrecken feststellt, dass ein ehemaliger Freund mit den Separatisten gemeinsame Sache macht. Dabei versuchen sie, ein Steinwesen wiederzuerwecken, um es dann gegen die Republik in den Krieg ziehen zu lassen. Schon allein diese Zusammenfassung strotzt nur so von Lächerlichkeit. Genauso tut es Mace Windus Kugelwilli-Raumschiff und die halbherzige Diskussion über Entscheidungsfreiheit zwischen Windu und der Königin. Eine durchwegs schlechte Story, von einem Autoren, dessen einzige Story, die ich neben dieser kenne, ich nicht wirklich toll fand. Schade.

Der Zeichenstil ist nicht jedermanns Sache - mir gefällt er sehr gut

Ansonsten ist diese Reihe nur zu empfehlen – natürlich muss in Kauf genommen werden, dass es nicht viel anders als das TV-Geclonewarse ist, aber das erklärt sich von selbst.

Der ewige Dritte

Mann, mann, mann – ich glaube, wir haben alle in Kyo & Christian unsere Meister gefunden. Die beiden sind uns beim Bloggerio-Kart heut Abend sowas von vor der Nase weggedüst, da bleibt einem die Spucke weg. Im ersten Grand Prix sah es noch ausgeglichen aus, zumindest gewann ich das Vulkangrollen, doch dann fanden die Beiden, dass es wohl witziger sei, wenn sie den Sieg in den nächsten Rennen untereinander ausmachten. Menno. Oder um es in Wii-Sprache auszudrücken „Grrr. Echt fies!“. So gelang es mir jeweils mit Müh und Not auf den dritten Platz, verfolgt von Spank und dem Bunny. Dann verliess Spank die Runde, bzw. er wollte seine Frau einloggen, und wir verstanden das als Abgang und spielten weiter – Sorry Spank an dieser Stelle!

Im zweiten Grand Prix ging es dann ähnlich weiter, und nach einigen desolaten Leistungen konnte ich sogar noch stolz sein, dennoch auf dem dritten Platz zu landen. Nebst den beiden schnellen Neulingen die nur so davonflitzten, lief es mir heute auch überhaupt nicht gut. So stürzte ich bereits im ersten Lap meiner Lieblingsstrecke Regenbogenboulevard etliche Male in den Abgrund 🙁 Das war dann richtig ärgerlich. Den dritten GP bestritten wir im Team-Modus, wo die beiden Schnellen (Christian & Kyo) und die drei Schnecken (Stephan, seine Freundin und ich) in je ein Team kamen. Wir bauten solchen Mist, dass am Ende Christian mehr Punkte hatte, als unser Team (Hey, wir waren zu dritt! o.O) – dank einem Sieg auf dem Blätterwald (danke fürs zweimal Auswählen -.^:P) konnte ich mich immerhin noch vor Kyo platzieren, als Team wurden wir jedoch regelrecht erniedrigt.

Als dann das Bunny und seine Partnerin auch noch gingen, stellte ich mich den Jungs in der Münzenjagd. Wie ich mich freute, als ich sah, dass ich alleine gegen sie beide fahren durfte >.< Nun, es endete ebenfalls desaströs, mit 23:7 Punkten im ersten Durchgang. Ich vergab meine Punkte immer erst gegen Ende, einmal fuhr ich wiederholt ins tiefe Wasser, das zweite Mal führte ich mit 15 Münzen als son blöder blauer Panzer mir schonmal die Hälfte aller Münzen klaute. Mit roten Panzern erledigten die Jungs den Rest.