Bild der Woche #11

Meine letzte Woche an dieser Schule war eine ziemlich lockere und zugleich anstrengende, eine unvergessliche, und gleichzeitig eine, die ich am Liebsten ungeschehen machen möchte. Dabei ist aber so viel Tolles passiert (das Doofe waren Nachwirkungen der letzen Woche), dass es viele Bilder gibt, die ich im Anhang auch noch zeigen möchte. Darum diesmal wohl eher „Bilder der Woche“ und nicht „Bild der Woche“. Weils ja mehrere Bilder sind. Ich nenne diese Woche meine „biergeprägte Woche.“

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Bild der Woche #10

Hab ich schon erwähnt, dass die 10 meine Lieblingszahl ist? Darum hätte ich auch gerne in dieser Woche etwas Grossartiges gepostet. Irgendein Bild, das eine Woche repräsentierte, die für mich einfach himmlisch war. Damit kann ich leider nicht dienen. Es gab natürlich auch Gutes in der letzten Woche. So zum Beispiel, das gekaufte Star Wars-Sachbuch. Oder die 5.5-Zeugnisnote in Kunst, mit einer 6 für meine Arbeit zu Andy Warhol (von der ich leider kein Bild habe, bzw. noch kein Bild) und einer 5.5 für die Facharbeit. Oder der gestrige Kinoabend mit einer ganz netten Kollegin, bei dem wir viel plaudern konnten, etwas was ich in letzter Zeit nicht so viel machen konnte. Mit lustigem Kitsch-Love-Drama-Film by/mit Til Schweiger*. Das waren wirklich die Highlights der Woche, nicht zu vergessen, die netten Kollegen, die mir meine Leidenszeit richtig versüssten, und nie von meiner Seite wichen.

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I’m so mad, so very, very mad.

Eigentlich hätte ich mir heute Abend gerne sowas gesagt wie „Jaaah – endlich alle Prüfungen durch, lasst uns feiern! Huzzah!“. Leider klingt es jetzt vielmehr so: „Scheiss verfickter Kackscheissenpopofotzenpipipopelstinkfurzfickbumsblowjobcunnilingus-Tag.“ Das liegt daran, dass ich eine Biologieprüfung hinter mir habe. An sich keine grosse Geschichte. Bio war bei mir immer so ein 3,5-Fach (spätestens jetzt muss der geneigte deutsche Leser umdenken, bitte :)), doch heute musste es besser werden, denn es stand wie gesagt eine Nachprüfung an, auf die ich dann am Vorabend auch viel gelernt hab. Gut, das Thema hab ich nur in den Grundzügen verstanden, aber ich war überzeugt, dass, sofern mir nicht alles schiefläuft, eine gute 4 drinliegen sollte. Denn eine solche, oder noch besser brauchte ich, um mit Bio ein weiteres meiner vier ungenügenden Fächer raufzudrücken, da nur drei ungenügende Zeugnisnoten pro Semester erlaubt sind. So weit so gut.

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Bild der Woche #8

Diese Woche lässt sich sehr gut als Horror-Woche beschreiben. Neben den 3 Prüfungen vom Dienstag, der Geschichtsprüfung vom Mittwoch, sowie der Biologieprüfung in der letzten Stunde am Freitag war meine Hauptsorge mein Animationsprojekt, ihr erinnert euch vielleicht an den ersten Post dieser Kategorie, als ich einen Namen für den Protagonisten dieses Projekts suchte. Nun, den Namen liess ich ganz weg, und versuchte eine Story über eine Metamorphose in etwa 30 Sekunden (das sind immerhin schon mindestens 450 Bilder) zu packen, merkte dann aber beim Zeichnen bald, dass weniger auch ausreicht, was vielleicht ein Fehler war. Denn der Schwachpunkt meiner Animation liegt imho im Ende, das viel zu holprig und zu gehetzt daherkommt, und dabei musste ich sogar noch vieles strecken. Nun ist die Animation dank viel Verlängerung bereits rund 35 Sekunden lang, und ist somit mit deutlich weniger Bildern (244 – auf dem obigen Bild wird übrigens die Höhe des Blätterstapels von gut 5cm nicht so deutlich ;)) länger als geplant.

Unterm Strich bin ich sehr happy damit, gerade die ersten Sekunden gefallen mir, auch wenn die sprechende Eule nicht so toll rüberkommt, wie erwartet. Dafür torkelt der Protagonist ganz lustig ins Bild, und ich finde, der Aufwand von stundenlangem Zeichnen, Dauerstress, weil ich nie wusste, wieviel Zeit ich aufwenden musste und ob es letztlich auch funktionieren würde, und nicht zuletzt einem geplatzten Date, hat sich (letzteres ist weniger schlimm, als es klingt ;)) doch gelohnt. Dank einem tollen Scanner, der alle Bilder in weniger als einer Minute rübergejagt hat und einem tollen Schneidprogramm konnten auch meine letzten Sorgenfalten ausgebügelt werden. Jetzt muss ich nur noch ein Arbeitsjournal und eine Reflexion hinkacken und dann wär das Thema Facharbeit 2011 auch Geschichte 😉

Da war noch was… achja! Das Video. Ich würde mich über Meinungen jeglicher Art dazu freuen 😀

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Bild der Woche #3

Ein völlig randomes Bild von einem really awesomen T-Shirt, das mein Neffe, der mir punkto Shirtfanatismus in Nichts nachsteht, gestern Abend trug, und das einfach ein Bild wert war. Weil es in dieser Woche sowieso nix zu knipsen gab. Oder zumindest nix gutes. Ich hätte nämlich auch meinen Strafstundenzettel #1 fotografieren können. Oder Strafstundenzettel #2 mit PostIt vom Prorektor „Bitte bei mir melden.“ Schule ist Scheisse, so isses. Und darum gibts kein Foto dazu. Dafür eins von meinem Neffen seinem T-Shirt mit viel Micky Mouse. Und weil er achso fotoscheu ist, hänge ich noch ein Bild von ihm und seinem lustigen Shirt an, das er mit viel Stolz präsentiert hat.

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Bild der Woche #3

Eigentlich ist es ja Bild der Woche #2.5, weil es ja ein ziemliches Reboot der im Bild der Woche #2 präsentierten the auch sehr ultimativen Schokolade ist, diesmal aber ganz perfekt mit superduper Schlagrahm und in ultraschicker Avatar-Tasse. Dahinter ein paar Manderindli, die noch vom Samichlaus am Montag stammen, an dem wir zwar keinen Samichlaus hatten, aber einen grossen Sack mit vielen kleinen Säcken mit vielen Nüssli und Manderindli und Schöggeli drin. Und je einem Brief vom Samichlaus für Herrn Meinkleinerneffe und für Frau MeinkleinerneffesBFFL, in dem unter anderem sein Talent im Basteln für Apparaturen für den Eierpott (Chlaus-Slang) gelobt wurde.

Das Biozeugs nebendran ist von der Bioprüfung am Donnerstag auf die ich am Mittwoch viel lernte, weil ich ja krank war und am Dienstag auch, und da war ich noch beim Arzt, der mir Blut entnahm, und weil ich so einen tiefen Blutdruck hab, dauerte es für drei Mini-Gefässli etwa 10 Minuten und ich wurde fast ohnmächtig, weil ich ja panische Angst vor Nadeln hab, und die Frau hat mir noch die Vene zerfetzt oder so, jedenfalls ist jetzt alles blau am Arm und geschwollen. Autschi. Die Bioprüfung hab ich dann fett versaut, genau wie Deutsch heute und Englisch am Montag (4.6 reicht wohl nicht mehr für das Halten des 5.5-Schnitts). Gopfertammigopfertelli. Dabei war mir die Schoggi doch so gut gelungen. 🙁

Bild der Woche #1

Freitagsfüller sind Geschichte. Und bei Projekt 52 bin ich nächstes Jahr voraussichtlich nicht mehr dabei, ob ich die noch anstehenden Themen bearbeite, weiss ich nicht wirklich. We’ll see. Dafür versuche ich jetzt, wöchentlich ein Bild meiner Woche hochzuladen, manchmal ganz simpel, oft gar nicht speziell. Einfach ein höchst randomes Bild. Das erste Bild ist eine Skizze für meine BG-Facharbeit, in der ich eine kurze Animationssequenz zum Thema „Metamorphosen“ machen möchte/soll. Und dazu habe ich eine Figur erfunden, die möglichst einfach sein sollte, und vorallem nicht grinsen, weinen oder schreien durfte, also ganz ausdruckslos. Einen Namen habe ich für den Kerl noch nicht, vielleicht fällt irgendwem von euch ein Name ein, der kurz, knufflig und irgendwie neuartig ist. Bislang habe ich nur „Fly“ und „Murf“ als Ideen, aber die sind solala.

Ich bin dann mal weg!

Ab morgen bin ich für zwei Wochen im tiefsten Wallis auf einer Alp bei einem Bergbauern und leiste dort mein Sozialpraktikum, etwas, was jeder Drittklässler an meiner Schule tun muss. Ich habe natürlich keinen PC dabei und werde nicht bloggen (können), was auch ganz gut so ist. Ich fahre zwar erst morgen, aber da ich bis dahin noch genügend Programm habe, ist das hier wohl der letzte Post für eine Weile. Daher ein freudiges „Auf Wiedersehen!“ – Man sieht sich frühestens am 9. / 10. Oktober wieder. Und macht mir ja keinen Blödsinn!

Übrigens: Liebe Helena, das Mixtape ist heil angekommen, ich habe es auch schon einige Male durchgehört und mit einem Post dazu angefangen, kann ihn aber erst nach dem Sozialpraktikum liefern. Aber nur dass du weisst, dass es angekommen ist (und sehr gefällt!) 😀

Freitagsfüller XX

Die 20. Runde Freitagsfüller gerade rechtzeitig zum Ferienanfang. In vier Wochen hab ich erst wieder Schule, aber nur die letzten zwei Wochen sind Ferien, davor bin ich weitere zwei Wochen im Sozialpraktikum (das nicht wirklich freiwillig geschieht, ist von der Schule aus).

1.  Wenn ich könnte würde ich mir jetzt gerade ein Maturitätszeugnis ausstellen und den Prorektor in den Arsch treten.

2. Schokolade ist zur Zeit mein Lieblingssnack .

3. Mein Leben wäre einfacher, wenn die Schulleitung einfacher wäre.

4. Eine nette Antwort auf einen Brief zu erhalten ist eine schöne Art den Tag zu beenden.

5. Erste Eindrücke von meinem Sozialpraktikums“boss“ lassen mich auf ein uriges, lustiges Praktikum schliessen.

6. Von langen kurvigen Autofahrten wird mir schlecht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vermutlich „Mein Name ist Eugen“, morgen habe ich City und Vorbereiten fürs Soziprak nach TCW geplant und Sonntag möchte ich ins Praktikum abreisen!

Meckern hilft im Leben weiter.

Offenbar vertreten manche Schüler diese Meinung. Ich meckere ja ungern über Mitschüler/-innen, da komm ich mir immer vor, als würde ich über ihnen stehen, was ich nicht tu. Ich bin gleich scheisse, gleich unorganisiert und gleich angekotzt vom momentanen Schulstress. Umso mehr verwundert es mich, dass ich merke, dass Leute aus der Klasse einfach mal die Fresse halten und sich hinsetzen sollten.

Morgen steht eine Englisch-Vokabelprüfung an. Und schon geht das Gemeckere los. Die Gruppe der Hardcore-Hasser/-innen sieht natürlich einen Grund, dem Lehrer eine reinzuhauen und sagt, was für ein fertiges Arschloch er sei. Man geht noch weiter und schreibt ihm (in amüsantem Englisch) am Vorabend der Prüfung eine Mail, wie doof das Vokabular doch sei. Worauf der Lehrer freundlich sagt, dass das nun definitiv zu spät zum Diskutieren sei und dass er ihnen ohnehin entgegenkommen habe wollen. Und sowieso hätten andere Lehrer mehr Vokabular in ihren Voci-Prüfungen.

Scheissegal, doofer Lehrer, sagen die Hardcore-Antis und ziehen erneut auf Facebook über den Lehrer her. Schon seit es mit dem Meckern begonnen hat, war ich versucht, was zu sagen, doch ich habe mich immer zurückgehalten. Das letzte Mal, als ich mich für den Lehrer aussprach, wurde ich als Teachers Pet bezeichnet. Umgangssprachlich, versteht sich. :/ Gute Argumentation sucht man bei gewissen Leuten lange. Da hilft es auch nicht, wenn man feststellt, dass die Franz-Lehrerin mit ihren wöchentlichen Voci-Prüfungen jeweils mehr Wörter bearbeitet. Klar, dass dort keiner meckert. Ich glaube einfach, ich sehe die Dinge etwas nüchterner und unvoreingenommen als andere, die dem Lehrer sogar ein Burnout wünschen (vor einem Jahr pausierte er mit knapp 30 wegen einem Burnout). Aber ich will ja auch nicht meckern. Ich setze mich jetzt mal hin und lerne.

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