Interstellar (2014)

Interstellar

„This world’s a treasure, but it’s been telling us to leave for a while now.“

Die Menschheit blickt dem Untergang entgegen: Die Rohstoffe sind knapp und die Lebensbedingungen auf der Erde unwirtlich. Auf der Suche nach neuen Planeten startet die NASA eine verzweifelte Mission – die die Beteiligten direkt in ein Wurmloch führt. Nach Abschluss seiner The Dark Knight-Trilogie bringt uns der gefeierte Regisseur Christopher Nolan mit Interstellar wieder einen mutigeren Film. Sein Epos über den Zeit und Raum basiert auf einem Drehbuch seines Bruders Jonathan, sowie Theorien des Astrophysikers Kip Thorne, der hier zudem auch als Produzent waltet.

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Oblivion (2013)

Oblivion

„I know you, but we’ve never met. I’m with you and I don’t know your name. I know I’m dreaming, but it feels like more that. It feels like a memory. How can that be?“

Filmtitel sind eigentlich keine schwierige Sache zum Aussprechen, sollte man zumindest meinen. Es ist ja noch verständlich, dass der ein oder andere über Despicable Me oder dessen deutsches Equivalent, Ich, Einfach Unverbesserlich stolpert, aber die kurzen Filmtitel, die in der Aussprache auch in etwa dem Geschriebenen entsprechen, die sollte man doch eigentlich hinbekommen. Denkste. Oblivion wurde da bei uns auch schon mal zu Oblofon, Olivion oder Owolo. Macht Sinn. Dass da keiner auf die Idee kam, ein Beatles-Lied zu trällern, erstaunt mich ja schon wieder.

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