TOAZ: Owley & Oni Press

Vor einer Weile habe ich mir die Evil Edition von Scott Pilgrim’s Precious Little Life zugelegt, weil ich ich bin, und ich nunmal die Colour Edition dieses Meisterwerks in meinen Händen halten muss, auch wenns für jeden Aussenstehenden völliger Blödsinn ist. Ist es aber nicht für mich, und deshalb habe ich mir also eben diese Edition bestellt.

Leider kam sie dann aber ziemlich angetütscht bei mir an, was mich, wie mein Umfeld leider immer wieder erleben muss, überdimensional stört. Weshalb ich dann bei Oni Press, dem Verlag reklamierte und eine neue Ausgabe orderte. Nach Wochen hatte ich immer noch keine Antwort und beschloss, mich via Twitter subtil zu beschweren, weil das ja eigentlich klappen dürfte. Tat es auch, und bereits fünf Tage, zahlreiche Entschuldigungen seitens des Verlags und zwei Mails später liegt mein neues Exemplar bei mir im Briefkasten – natürlich in einwandfreiem Zustand. Sehr angenehmer Service und durchaus weiterzuempfehlen.

Und das Beste: Das angetütschte Exemplar darf ich logischerweise behalten, was ich logischerweise nicht tue, was logischerweise wiederum Madame Khalicey freuen dürfte, die es nämlich erbt.

TOAZ: Lektüre

Für den ersten TOAZ-Moment sorgte ja die Post heute morgen, die mir gerade zwei Pakete ins Haus lieferte. Im ersten war das Buch James Bond – 50 Years of Movie Posters, das ich kürzlich gewonnen hatte, und das – wie der Titel sagt – sich mit den coolen Filmpostern befasst. Vorallem die älteren Poster sind ziemlich cool, aber das ist ja eigentlich nichts Neues. Das zweite Paket enthielt meine langersehnte Evil Edition von Scott Pilgrim’s Precious Little Life, und das in Farbe. Also die Special Edition der Special Edition, quasi. Liest sich angenehm und hat ausserdem noch einen aufschlussreichen Hintergrundinfo-Teil am Schluss.