Owleys Top 10: Schlechtestes Deutsch

Bösewichte sind in Hollywood gerne deutscher Herkunft. Nicht so gerne setzt man da jedoch auf deutsche Schauspieler, sondern engagiert einen vielleicht guten Ami-Schauspieler, der die Rolle gut spielen kann, das mit dem Deutsch aber nicht ganz hinkriegt. Darum befasst sich Owleys Top 10 in einer zweiten Ausgabe mit jenen zehn Figuren (Bösewicht oder nicht ist unerheblich), die das Schlechteste Deutsch pflegen – sei das ein mieser Akzent oder einfach grässliches Kauderwelsch.

Und weil das beim letzten Mal nicht ganz so wie gewünscht geklappt hat, bitte ich HOFFENTLICH SEHR DEUTLICH zwar leider nicht um NACKTFOTOS, sondern um Vorschläge für kommende Postings. Ich werde mich der Herausforderung dann auch gerne annehmen, sofern sie ein bisschen kniffliger und weniger 0815 als „Die besten Filme“ oder „Die besten Bösewichte“ ist 😉

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X-Men: First Class (2011)

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„You want society to accept you, but you can’t even accept yourself.“

Zuoberst auf meiner Liste der Highlights für das Jahr 2011 stehen, bzw. standen „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ und „Captain America: The First Avenger“. Dahinter reihen sich solche „Könnten-noch-was-werden“-Filme wie „Thor“ oder „Transformers: Dark of the Moon“ ein. Oder eben X-Men: First Class. Als erste Informationen zum Film heraussickerten, merkte ich aber, dass mich der Film durchaus begeistern könnte, eine Hoffnung, die die genialen Trailer ebenso schürten, wie sie die schrecklichen Poster zunichte zu machen drohten. Letzten Endes überwog aber die Freude auf dieses Prequel, und so zählte auch die „Erste Entscheidung“ zu meinen Must-Sees 2011.

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